Spanisch lernen in Guatemala
Die spanische Sprache wird immer wichtiger. In Zeiten der Globalisierung wird erwartet das man Fremdsprachen beherrscht. Da Spanisch von über 450 Millionen Menschen gesprochen wird, ist es empfehlenswert sich mit dieser Sprache näher zu beschäftigen. Außerdem gewinnt Lateinamerika, wo in fast allen Ländern Spanisch die Amtssprache ist, immer mehr an Bedeutung. Wer international Karriere machen möchte, sollte unbedingt Grundkenntnisse dieser romanischen Sprache haben. Am besten erlernt man die Sprache natürlich in einem Land, in dem man sie direkt anwenden kann. In Guatemala kann man nicht nur Spanisch lernen sondern auch viel über fremde Kulturen erfahren.
In dem Land, das an Mexiko, Belize, Honduras und El Salvador grenzt, gibt es noch viele gut erhaltene Ruinenstätten der Maya, die die Sprachschüler besuchen können. Eine der bedeutendsten Ruinen ist die Anlage Tikal. Die Anlage umfasst über 3000 Gebäude. Tikal liegt mitten im Urwald und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Aber auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten. Die Flora und Fauna Guatemalas sowie die Landschaft sind beeindruckend schön und vielfältig. Ein großer Teil ist von tropischen Wäldern bedeckt, die eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen beherbergen.
In Guatemala ist Spanisch Amtssprache und die Sprache wird von 60 % der Bevölkerung gesprochen. Neben Spanisch sind noch sieben weitere Sprachen anerkannt.
Viele Sprachschulen in Guatemala bieten die Möglichkeit an, zu erst einen Sprachkurs zu absolvieren und im Anschluss an Entwicklungsprojekten teilzunehmen. Dies ist eine gute Möglichkeit beides miteinander zu verbinden und mehr über das Land und seine Bevölkerung zu lernen.


