Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Berlin
http://www.wissenschaft-frankreich.de ist der Internetauftritt der Abteilung für Wissenschaft und Technologie (AWT) der Französischen Botschaft in Berlin. Die Abteilung fördert die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der Forschung und Entwicklung und informiert wissenschaftliche, politische und private Institutionen in Deutschland und Frankreich über technologische Entwicklungen im Partnerland.
Auf der Seite gibt es so Auskunft über die französische Wissenschaftskultur im Allgemeinen und weiterhin werden renommierte Forschungseinrichtungen Frankreichs präsentiert. Die Seite stellt außerdem aktuelle Ausschreibungen für Forschungsprojekte, Ausbildungsprogramme und Stellenangebote in Frankreich vor und bietet nützliche Links zum Thema.
Studierenden und Forschenden im technologischen Bereich, die sich interkulturell ausrichten möchten, bietet die die AWT mit ihrem Internetauftritt eine wichtige Anlaufstelle.
Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Berlin: Aktuelle Nachrichten
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Gründung einer französisch-italienischen Forschungseinheit für Mathematik
Das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) und die Scuola Normale Superiore in Pisa (Italien) haben am 5. März 2012 offiziell ein gemeinsames Labor mit dem Namen "Fibonacci" [1] gegründet. Im Fibonacci-Labor arbeitet die erste internationale fakultätsübergreifende Forschergruppe (UMI) des CNRS in Italien.
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Trilateraler Workshop zum Thema “Innovative gesundheitsfördernde Lebensmittel” 29. und 30. Sept.
Krankheiten, deren Ursprung und Verlauf direkt oder indirekt von Ernährungsfaktoren beeinflusst werden, machen ein Drittel aller Ausgaben im Gesundheitswesen aus. Die engen Verbindungen zwischen Genomforschung, molekularer und klinischer Ernährung und Pflanzenbiotechnologie haben in den vergangenen Jahren die Entwicklung neuer Strategien begünstigt, ernährungsbedingte Krankheiten zu diagnostizieren, vorzubeugen und zu behandeln.
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Frankreich ist der offizielle Partner der Hannover Messe 2011
Die Hannover Messe, die jedes Jahr in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindet, ist die größte Industriemesse der Welt und gilt als internationaler Impulsgeber für die Technologien. Auf einer Fläche von 225.000m2 präsentieren sich 13 internationale Leitmessen, die jeweils die Schlüsseltechnologien der Industrie vorstellen: Prozessautomation, Technologien zur Energieerzeugung, Oberflächentechnologie, usw. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den zahlreichen Konferenzen wider und macht so aus der Hannover Messe eines der wichtigsten Technologieereignisse der Welt.
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Neue Projektaufrufe für die digitale Wirtschaft
"Gesundheit und Autonomie im eigenen Lebensumfeld dank digitaler Technologien", "E-Learning" und "IT aus der Wolke - Cloud Computing" sind die drei neuen Projektaufrufe für den Bereich digitale Technologien der Initiative Zukunftsinvestitionen (ehemals große Staatsanleihe).
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Frankreich : Eröffnung eines französisch-amerikanischen Instituts für theoretische Physik
Am 18. Januar 2011 wurde in Caen das französisch-amerikanische Institut für theoretische Physik Fustipen (France-U.S. Theory Institute for Physics with exotic Nuclei) eröffnet. Es wird sich mit der Erforschung exotischer Atomkerne beschäftigen. Die gemeinsam behandelten Themen reichen von der Untersuchung der Kernstruktur, über die Theorie von Kernreaktionen, die nukleare Astrophysik bis hin zu Tests an Standardmodellen.
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Neue Verträge mit den Hochschulen
Die Ministerin für Hochschulbildung und Forschung, Valérie Pécresse, unterzeichnete gemeinsam mit 28 Hochschulpräsidenten [1] Verträge für die kommenden vier Jahre (2010-2013). Eine zusätzliche Finanzierung von 75 Millionen Euro soll künftig in die Hochschullandschaft fließen. Das den Hochschulen zur Verfügung stehende Jahresbudget von 491 Millionen Euro wird somit um jährlich 18,5 Millionen Euro (+14%) aufgestockt.
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Frankreich : 68 Millionen Euro für die medizinische Forschung
Die Generaldirektion für Pflegedienste DGOS des französischen Ministeriums für Gesundheit und Sport hat die Ergebnisse zweier Projektausschreibungen für 2010 veröffentlicht. Insgesamt sollen 68 Millionen Euro in die Projekte der beiden Programme fließen: das Programm PHRC für die klinische Forschung in Krankenhäusern und das Programm STIC zur Förderung innovativer und kostspieliger Techniken.
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Frankreich : Neue Allianz für Bildung und Forschung in Paris
Nach der Gründung des Netzwerkes für Forschung und Hochschulbildung (PRES) im Februar dieses Jahres, haben sich jetzt fünf namhafte Einrichtungen der Hauptstadt zusammengeschlossen:
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Technologische Forschungseinrichtungen in Frankreich
Während in den meisten Länder das Forschungssystem üblicherweise an die Universitäten angegliedert ist, wird es in Frankreich von speziellen Forschungsinstituten bestimmt. Diese heißen etwa CNRS oder ANR. Doch was ist die Aufgabe dieser Einrichtungen?
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Bildung und Forschung erhalten ihren Anteil aus der großen Staatsanleihe
Am 1. April 2010 stellte die Ministerin für Hochschulbildung und Forschung, Valérie Pécresse, die Richtlinien zur Vergabe der Mittel aus der großen Staatsanleihe (Grand Emprunt) für die Bildung und Forschung vor. Insgesamt werden 11 Milliarden Euro in die Bildung und 8 Milliarden Euro in die Forschung investiert.
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Frankreich : Eine Million Euro für ein neues Netzwerk für Forschung
Am 4. März unterzeichnete die Forschungsministerin Valérie Pécresse das Gründungspapier für das 17. Netzwerk für Forschung und Hochschulbildung (PRES).
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Gründung der Allianz für Umweltforschung AllEnvi in Frankreich
Am 9. Februar 2010 haben sich 12 französische Forschungseinrichtungen zu einer Allianz für "Wasser, Klima, Ernährung und Gebiete" - AllEnvi - zusammengeschlossen. AllEnvi ergänzt somit die Schwerpunkte der französischen Forschungs- und Innovationsstrategie (SNRI), die bereit von den Allianzen Aviesan, Ancre und Allistene abgedeckt werden.
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"Research in Paris": Forschungsbeihilfe für ausländische Forscher
Die Aufnahme ausländischer Forscher gehört zu den Prioritäten der Forschungspolitik der Stadt Paris. Die Förderung des internationalen Austauschs und der Mobilität der Forscher ist für die Dynamik und das Ansehen der Pariser Forschung von großer Bedeutung.
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Die Einrichtung eines Pensionsfonds für die Biotechnologien durch den Strategischen Rat der Gesundheitsindustrien
Nach nunmehr 3 Jahren seit seiner letzten Sitzung wurden die Geschäftsführer der Pharmaindustrie im Rahmen des Strategischen Rates der Gesundheitsindustrien (CSIS) vom französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, gemeinsam mit 5 Ministern [1], am 26. Oktober 2009 zusammengerufen. Ziel dieses Treffens war es, "die Anziehungskraft des Landes für die weltgrößten Arzneimittel- und Medizingeräte-Hersteller" zu verstärken.
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Frankreich will eine neue Umwelt- und Wirtschaftsschutzzone im Mittelmeer schaffen
Mit rund 11 Millionen Quadratkilometern verfügt Frankreich über das zweitgrößte Meeresgebiet der Welt nach dem der USA. Nun will Frankreich, so Umweltminister Jean-Louis Borloo am 24. August 2009, eine Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) an seiner Mittelmeerküste schaffen, um Fischbestände zu bewahren. Die AWZ soll sich über 70 Seemeilen vor den französischen Küsten erstrecken.


