Spanisch lernen in Chile
In fast ganz Südamerika wird Spanisch gesprochen. Die spanische Sprache ist die zweit häufigst erlernte Sprache nach Englisch und wer heute international tätig sein möchte, muss unbedingt Basiskenntnisse der Sprache haben. Diese kann man zum Beispiel in Chile erlangen. In dem Land, das durchschnittlich gerade mal 180 km breit ist und aufgrund seiner Form über viele verschiedene Klimazonen verfügt. Die verschiedenen Vegetationstypen machen Chile zu einem sehr beliebten Reiseziel.
Sprachschüler, die sich für einen Aufenthalt in Chile entschieden haben, sollte unbedingt die Osterinseln besuchen. Diese liegen 3000 km entfernt vom Festland im Pazifischen Ozean. Sie sind nur von der Hauptstadt Santiago de Chile mit dem Flugzeug zu erreichen. Dort können die Schüler im Museum etwas über die Ureinwohner lernen oder einfach nur an einem der schönen Strände entspannen, bevor der Unterricht weitergeht.
In Chile Spanisch zu lernen ist am Anfang allerdings nicht ganz einfach, da die Chilenen unheimlich schnell sprechen und oft ganze Silben verschlucken. Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern fällt auch in Chile das „vosotros“ Weg und es wird durch „Ustedes“ ersetzt. Eine chilenische Besonderheit ist die Veränderung der Endung in der 2. Person Singular, aber diese Eigenheit ist sehr umgangssprachlich und als Ausländer sollte man sich an die „Schulgrammatik“ halten.


