Spanisch lernen in Bolivien
Die spanische Sprache ist heute aus dem Berufsleben gar nicht mehr wegzudenken. Rund um den Globus sprechen die Menschen Spanisch. Inzwischen ist es die dritthäufigste gesprochene Sprache. Wer heute international tätig sein will, muss zumindest Grundkenntnisse der spanischen Sprache vorweisen. Also, Koffer packen und ab zum Sprachurlaub. Aber in welchem der vielen spanischsprachigen Länder soll man denn nun Spanisch lernen? Wer sich nicht nur für die Sprache interessiert sondern auch Interesse and Kultur und Geschichte hat, der sollte einen Sprachaufenthalt in Bolivien planen.
In Bolivien gibt es noch einige gut erhaltene archäologische Stätten, die unbedingt besichtigt werden sollten. Aber auch landschaftlich hat Bolivien viel zu bieten. Der größte Gegensatz ist wohl der zwischen dem Hochland in den Anden und das tropische Tiefland.
Ein aboslutes Muss ist es natürlich den Titicacasee zu Besuchen der auf dem Altiplano liegt. Der See ist der größte See Südamerikas und das höchste schiffbare Gewässer der Erde. Aber auch der größte Salzsee des amerikanischen Kontinents befindet sich in Bolivien.
In der Hauptstadt Boliviens, La Paz, befindet sich außerdem der höchstgelegene Regierungssitz auf 3.600 m.Die Besichtigung ist für Sprachschüler ein absolutes Muss.
Für Natur interessierte Sprachschüler ist Bolivien das ideale Land um Spanisch zu lernen. Empfehlenswert ist auch ein Ausflug in das Amazonasbecken, wo man den Regenwald, seine Flora und Fauna entdecken kann.
In Bolivien ist Spanisch Amtssprache.Doch laut der der Verfassung hat jede Region noch eine eigene indigene Sprache. Eine der bekanntesten indigenen Sprachen ist Quechua. Insgesamt sprechen jedoch 80 % der Bevölkerung Spanisch. In den Städten kann man sich dementsprechend ohne Probleme auf Spanisch verständigen.


