Youth for Understanding (YFU)
Der deutsche Verein YFU verwaltet und organisiert seit 1957 Schüleraustausche auf fünf Kontinenten der Welt. Über 1200 deutsche Schüler erhalten jedes Jahr die Chance ein Schuljahr in einem der rund 50 Partnerländer des Vereins zu absolvieren. Um die interkulturelle Zusammenarbeit aktiv zu unterstützen, kooperiert YFU auch mit Schulen aus dem Ausland, um den dortigen Schülern ebenfalls zu ermöglichen, Deutschland im Rahmen eines Austauschs besser kennen zu lernen. Am leichtesten lässt sich die neue Kultur natürlich direkt vor Ort, das heißt in einer Gastfamilie, entdecken.
Damit die ein Auslandsjahr nicht an den fehlenden finanziellen Mitteln scheitert, bietet YFU darüber hinaus vielen interessierten Schülern ein Stipendium an. Der Austausch zwischen den USA und Deutschland soll insbesondere durch das 1983 gegründete Programm „Parlamentarische Partnerschafts-Programm“ (PPP) unterstützt werden. 550 Schüler erhalten durch dieses Förderprogramm ein Vollzeitstipendium für ein Austauschjahr im Partnerland und können somit einen Beitrag zur Annäherung der beiden Ländern leisten.
Youth for Understanding (YFU): Aktuelle Nachrichten
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Schüleraustausch mit den Lions und YFU
Neues Kooperationsprogramm „Lions Youth Exchange“ startet – Schüler können sich bis zum 15. Dezember bewerben Die deutschen Lions bieten ab sofort ein eigenes Schüleraustauschprogramm an, das in Kooperation mit dem Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) durchgeführt wird. Mit dem „Lions Youth Exchange“ erhalten Schülerinnen und Schüler aller Schularten die Möglichkeit, das Schuljahr 2011/2012 in Argentinien, Thailand oder in den USA zu verbringen. In Argentinien und Thailand sind auch kürzere Aufenthalte von drei Monaten möglich.
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SchulzeitverkürzunSchulzeitverkürzung lähmt Begeisterung für Auslandsjahr
Deutlich weniger Gymnasiasten aus NRW nutzen die Chance auf Schüleraustausch Die Verwirrung rund um die Schulzeitverkürzung wirkt sich auch auf Auslandsaufenthalte aus: Viele Jugendliche in Nordrhein-Westfalen glauben, nun auf die interkulturelle Erfahrung eines Schuljahres im Ausland verzichten zu müssen. Im restlichen Bundesgebiet ist das Interesse dagegen weiterhin groß.
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Engagiert in Buffalo und Hamburg
Haupt- und Realschüler entdecken mit der US-Botschaft den „Community Service“ – Einladung zur Nachbereitungstagung mit Vertretern der US-Botschaft Hamburg, 26.10.2010. Ferien mal ganz anders: 14 Hamburger Haupt- und Realschüler sind während ihrer Herbstferien auf Einladung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika nach Buffalo, USA gereist, um sich dort zwei Wochen lang in „Community Service“ Projekten zu engagieren. Ihr Engagement wollen sie nun in Hamburg fortsetzen. Zur Nachbereitung ihrer USA-Reise sowie zum Planen ihrer eigenen Projekte treffen sie sich am 6. und 7. November in der City Nord. Besucht werden sie dort von Vertretern der US-Botschaft.
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Mit dem DDR-Pass als Austauschschüler in die USA
20 Jahre Schüleraustausch in Ostdeutschland – Jubiläumsfeier in Berlin Nach dem Fall der Berliner Mauer war das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) die erste Schüleraustausch-Organisation, die Austauschprogramme für Jugendliche aus der damaligen DDR ins Leben rief. Bereits im Sommer 1990 – noch vor der Wiedervereinigung – starteten 46 Schüler aus allen Bezirken der DDR in ein Austauschjahr in den USA. Im Gegenzug traten 17 US-amerikanische Schüler ein außergewöhnliches Austauschjahr an, das in der damaligen DDR begann und in der wiedervereinten Bundesrepublik endete.
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Lateinamerika im eigenen Zuhause entdecken
Gemeinnützige Austauschorganisation YFU sucht Gastfamilien 10. September 2010: Rund 35 Jugendliche aus Lateinamerika werden ab Januar 2011 mit dem Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) ein Austauschjahr in Deutschland verbringen. Familien und Paare, die einen der Schüler bei sich aufnehmen möchten, können sich noch bis Mitte Oktober bei YFU melden.
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Haupt- und Realschüler für die Herbstferien in die USA
Noch bis zum 31. August für das Community Service-Programm bewerben 19. August 2010: In Zusammenarbeit mit der US-Botschaft organisiert das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) in den kommenden Herbstferien ein Community Service-Programm in den USA. Haupt- und Realschüler aus Hamburg haben die Chance, für zwei Wochen an einem Projekt mitzuarbeiten – z.B. im Bereich Umweltschutz, Sport oder Soziales. Dabei leben sie in einer Gastfamilie und lernen die USA intensiv kennen.
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Ein Schuljahr in Fernost
27. Juli 2010: Manga-Comics, Sushi und Karate: Japanische Kultur und Lebensart werden bei Jugendlichen in Deutschland immer beliebter. Schülerinnen und Schüler, die Japan ganz persönlich kennen lernen wollen, können sich noch bis zum 15. September beim Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) für ein Austauschjahr dort bewerben.
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Terminankündigung: „Weltenbummlercafé“
Schüleraustausch-Messe des gemeinnützigen Deutschen Youth For Understanding Komitees e.V. (YFU) Wann: Samstag, 12. Juni 2010, 10 bis 16 Uhr Wo: Jugendherberge Berlin-International, Kluckstraße 3, 10785 Berlin
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Hamburg hat die meisten Gastfamilien
25 Hamburger Familien haben mit YFU einen Austauschschüler bei sich aufgenommen 10. Mai 2010: Hamburg macht seinem Titel als „Tor zur Welt“ auch in Sachen Schüleraustausch alle Ehre: Im laufenden Schuljahr haben gleich 25 Hamburger Familien mit der gemeinnützigen Organisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) einen Austauschschüler bei sich aufgenommen. Damit liegt Hamburg im bundesweiten Städtevergleich ganz vorn.
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Für ein Jahr ins Ausland mit dem AFS/YFU Schüleraustausch
Hinter diesen, auf den ersten Blick kryptisch wirkenden, Abkürzungen verbergen sich zwei gemeinnützige US-amerikanische Organisationen mit einer wichtigen Mission: Durch Schüleraustausche mit unterschiedlichsten Ländern soll die Verständigung unter den Ländern verbessert werden. YFU bedeutet „Youth for Understanding“ und wurde 1957 in Michigan mit dem Ziel gegründet, die soziale Verständigung zwischen den Kulturen voranzutreiben. Der AFS hingegen hat seinen Ursprung in einem ganz anderen Bereich: Der American Field Service kümmert sich seit 1947 um Verletzte auf Schlachtfeldern und machte es zur Aufgabe, durch die Zusammenführung von Jugendlichen aus aller Welt in Zukunft Kriege zu verhindern. Vor diesem Hintergrund haben die vom AFS/YFU organisierten Schüleraustausche einen ganz besonderen Schwerpunkt.
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