Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen mit der Aufgabe, die akademischen Beziehungen mit dem Ausland vor allem durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern sowie durch internationale Programme und Projekte zu fördern.
Der DAAD unterhält ein weltweites Netzwerk von Büros, Dozenten und Alumnivereinigungen und bietet außerdem Informationen und Beratung vor Ort. Der Deutsche Akademische Austauschdienst ist eine Mittlerorganisation der auswärtigen Kulturpolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit im Hochschulbereich. Gegründet wurde der Austauschdienst 1925, allerdings löste er sich 1945 wieder auf. Im Jahr 1950 fand eine Neugründung des DAAD als eingetragener Verein statt.
Das Ziel des DAAD besteht darin, im Ausland das Interesse am Erlernen der deutschen Sprache zu fördern und die germanistische Philologie an ausländischen Universitäten zu unterstützen. Die zahlreichen Studien- und Promotionsstipendien, mit denen der DAAD Studenten und lehrenden Wissenschaftlern einen Auslandsaufenthalt ermöglicht, sollen außerdem auch internationale Studenten für den Studienort Deutschland gewinnen. Finanziert werden die Programme unter anderem aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, sowie vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Europäischen Union.
Das Lektorenprogramm ist das bekannteste und wichtigste Förderprogramm des DAAD. Der Austauschdienst vermittelt Lektoren mit überdurchschnittlich guten Abschlüssen in den Fächern Germanistik, Deutsch als Fremdsprache (DaF) oder einer Fremdsprachenphilologie im Haupt- oder Nebenfach für eine zeitlich auf zwei bis fünf Jahre befristete Lehr- und Beratungstätigkeit an eine ausländische Gastuniversität.
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): Aktuelle Nachrichten
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In 16 Tagen Russland erkunden: DAAD sucht Nachwuchsjournalisten
Die Nachwuchsjournalisten-Rallye des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) startet in die zweite Runde. Im Deutsch-Russischen Jahr der Wissenschaft und Innovation 2011/2012 geht die Reise in diesem Frühjahr nach St. Petersburg, Moskau und Kasan. Bis zum 3. Februar 2012 sucht der DAAD Nachwuchsjournalisten, die Studienmöglichkeiten in Russland für Deutsche erkunden möchten.
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Mit "Bachelor Plus" leichter ins Ausland
Seit 2009 fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vierjährige Bachelor-Studiengänge, die ein einjähriges Auslandsstudium einschließen und die es den Absolventen ermöglichen, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben. Am 15. und 16. Dezember 2011 lädt der DAAD die Projektleiterinnen und Projektleiter der 65 Studiengänge, die im Programm "Bachelor Plus" gefördert werden, zu einer Tagung nach Bonn ein. Im Mittelpunkt steht der fachliche Austausch und die Vernetzung der Ansprechpartner untereinander.
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Ausländische Studierende mit deutschem Abitur: viele studieren, zu viele hören auf
Rund 63.500 ausländische Studierende, die in Deutschland ihr Abitur gemacht haben, studierten im Jahr 2010 an deutschen Hochschulen – Tendenz steigend. Mehr als ein Viertel von ihnen besitzt die türkische Staatsbürgerschaft. Weitere Ergebnisse zu Studienentscheidungen und Studienerfolg von Bildungsinländern sind im ersten "Datenreport Bildungsinländer" enthalten, der vom HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erarbeitet wurde. Der Report stellt erstmals wichtige Fakten zur Studiensituation der Bildungsinländer zusammen.
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DAAD verleiht deutsch-spanischen Wissenschaftspreis
Der Preis für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Spanien und Deutschland geht in diesem Jahr an den Chemiker Dr. Israel Fernández López und den Physiker Dr. André Eckardt. 2010 hatten der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Fundación Universidad.es die Auszeichnung erstmals vergeben. Die Preisverleihung findet am 1. Dezember im Instituto Cervantes in Berlin statt.
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Auch im Bachelor und Master gehen deutsche Studierende häufig ins Ausland
Wie entwickelt sich die internationale Mobilität deutscher Studierender im Bachelor- und Master-System? Welche Probleme haben sie in den relativ kurzen Studiengängen, durch Studienaufenthalte, Sprach- und Fachkurse oder Praktika Auslandserfahrungen zu sammeln? Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat im Rahmen seiner gemeinsamen Kampagne mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung "go out! studieren weltweit" die HIS Hochschul-Informations-System GmbH beauftragt, zu diesen und anderen Aspekten Daten und Informationen zu ermitteln. Dazu hat der DAAD drei aufschlussreiche Studien veröffentlicht.
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Gemeinsame Stipendienprogramme des DAAD und der Russischen Föderation
Auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) kommen am 10. und 11. November 2011 rund 80 Geförderte der Stipendienprogramme "Michail Lomonosov" und "Immanuel Kant" zu einem Orientierungsseminar nach Bonn. Das "Lomonosov"-Programm für junge russische Naturwissenschaftler und Ingenieure wird seit 2004 gemeinsam vom DAAD und der Russischen Föderation finanziert. Das "Kant"-Programm, ein Gemeinschaftsprogramm des DAAD und des russischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, startete zum Beginn des akademischen Jahres 2007/2008.
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International promovieren in Deutschland
DAAD-Konferenz am 13. und 14. Oktober in Berlin
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Erfolgreich fachübergreifend forschen
Internationale Tagung zu disziplinenübergreifender Forschung am 10. Oktober an der Freien Universität Berlin
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Auslandserfahrung im Studium als Mehrwert für die Wirtschaft
Welche Kompetenzen erwerben Studierende während eines Auslandsaufenthaltes und wie profitieren Unternehmen davon? Diese Fragen erörtert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit Geschäftsführern, Personalverantwortlichen und Verbandsvertretern am 30. September in Berlin. Das Forum "Auslandserfahrener Nachwuchs: Mehrwert für die Wirtschaft!" wird von der DAAD-Generalsekretärin, Dr. Dorothea Rüland, eröffnet.
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Brasilien will bis zu 10.000 Stipendiaten nach Deutschland schicken
Die brasilianische Regierung will das Studium im Ausland stärker fördern und stellt dazu bis Ende 2014 bis zu 75.000 Stipendien bereit – das sind fünfmal so viele wie bisher. Deutschland gehört neben den USA und Frankreich zu den Hauptzielländern. Bis zu 10.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen für ein Austauschjahr im grundständigen Studium, eine Teil- oder Voll-Promotion oder einen Post-Doc-Aufenthalt nach Deutschland kommen. Die Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Dorothea Rüland, hat dazu gestern in Rio de Janeiro zwei Kooperationsverträge unterschrieben.
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Fernweh wecken auf allen Kanälen
Die Kampagne "go out! studieren weltweit" macht Abiturienten und Studierenden Lust auf einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt im Ausland – und beschreitet dabei neue Wege. Wer in diesen Tagen die Website http://www.go-out.de besucht, stößt neben umfassenden Informationen über studienbezogene Auslandsaufenthalte auf neue, multimediale Inhalte, die die Neugierde wecken und Spaß machen sollen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) betreut die Kampagne.
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Deutschland sammelt Pluspunkte für akademischen Ruf und persönliche Sicherheit
Umfragen: Wie internationale Studierende deutsche Hochschulen wahrnehmen
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Auslandserfahrung im Studium als Mehrwert für die Wirtschaft
DAAD diskutiert mit Personalverantwortlichen von Unternehmen über den Nutzen von Auslandsaufenthalten
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Zehn Jahre "Test Deutsch als Fremdsprache"
Ein Studienplatz in Deutschland ist weltweit begehrt: Fast jeder zehnte Student an deutschen Hochschulen ist Ausländer. Für die Zulassung zu einem Studium hierzulande müssen ausländische Studierende allerdings ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen. Um eine solche Sprachprüfung weltweit zu vereinheitlichen, initiierte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vor zehn Jahren den Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF). Dieser Test ist standardisiert, kann überall auf der Welt abgelegt werden und wird von allen deutschen Hochschulen als Sprachzeugnis anerkannt.
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Doppelter Gewinn: Praktikanten und Doktoranden profitieren von Forschungspraktika
Vom 21. bis 23. Juli treffen sich die RISE-Stipendiaten des DAAD in Heidelberg


