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Andere Länder, andere Verkehrsregeln

Wer während seines Auslandsaufenthaltes vorhat, das fremde Land auf vier Rädern zu erkunden, sollte sich im Vorfeld gut über die dortigen Verkehrsregeln informieren. Denn schon harmlose Delikte, deren Strafen hierzulande nicht viel kosten, können im Ausland unerwartet teuer werden. Damit das in der Regel eh schon knappe Budget nicht durch hohe Bußgelder geschmälert wird, folgt hier eine Übersicht einiger Verkehrsregeln im Ausland.

Verkehrsregeln im Ausland

Besonders bei Geschwindigkeitsbegrenzungen ist Vorsicht geboten. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist im Ausland zum Teil deutlich niedriger als in Deutschland. So darf auf Norwegischen Autobahnen nur 90 Stundenkilometer gefahren werden, in Österreich sind es immerhin 110 km/h. Unterschiedlich hoch fallen auch die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen aus. In Spanien wird eine Überschreitung von 20 km/h mit einer Strafe von 300 Euro geahndet; hierzulande hingegen kostet dieser Verstoß 35 Euro.

Auch beim Parken ohne gültigen Parkschein können enorm hohe Kosten anfallen. In den Niederlanden wird das Parken ohne Parkschein mit einem Bußgeld ab 40 Euro aufwärts bestraft.

Wer also vorhat, im Ausland Auto zu fahren sollte sich über die Verkehrsregeln genauestens informieren. Die wichtigsten Punkte dabei sind:

  • Zulässige Höchstgeschwindigkeit
  • Promille-Grenzen
  • Lichtpflicht
  • Telefonieren während der Autofahrt
  • Vignettenpflicht

Diese Informationen findet man auf der Website des Auswärtigen Amts sowie auf der Website des ADACs.

Hier findet ihr eine Übersicht, welche Verkehrssünden in verschiedenen Ländern wie viel kosten.

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