"Handwerk - reicht das noch?" Zur Aktualität der Schauspielausbildung an deutschen Hochschulen
Vom 22.-27. November 2010 veranstaltet die ZAV-Künstlervermittlung in Kooperation mit dem Rheinischen Landestheater Neuss das 6. Zentrale Vorsprechen der deutschsprachigen Hochschulen für Schauspiel und Darstellende Kunst. Eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Handwerk – reicht das noch?“ konzentriert sich am 24.11. auf Fragen der Schauspielausbildung.
Wir möchten Sie als Medienvertreter zu dieser Veranstaltung einladen.
Was muss eine Schauspielerin/ein Schauspieler angesichts neuer Medien und Technologien im Theater anderes (mehr?) können als noch vor 30 Jahren? Wie reagieren die Ausbildungsinstitute auf die geänderten Anforderungen? Was erwarten die Arbeitgeber (z.B. Theater, Film, Fernsehen) von ihrem künstlerischen Nachwuchs?
Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) übernimmt in der Künstlervermittlung seit Jahren eine Lotsenfunktion für die Studierenden an der Schnittstelle zwischen Ausbildung und Beruf. Mit dem jährlichen Zentralen Vorsprechen hat die ZAV-Künstlervermittlung 2004 zusammen mit dem Rheinischen Landestheater Neuss ein Podium geschaffen, auf dem die Absolventinnen und Absolventen der staatlichen Hochschulen Gelegenheit haben, ihr Können potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren. „Für die Bewerberinnen und Bewerber hat die Veranstaltung den Vorteil, sich vielen Arbeitgebern gleichzeitig zu präsentieren, statt für ihre Bewerbungen von Theater zu Theater zu reisen“, unterstreicht Monika Varnhagen, Direktorin der ZAV.
Die ZAV-Künstlervermittlung ist eine Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit unter dem Dach der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung. Sie vermittelt darstellende Künstlerinnen und Künstler sowie Bewerberinnen und Bewerber aus künstlerisch-technischen Berufen rund um Bühne und Kamera, die vorrangig ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis suchen.
(Quelle: ZAV, 12.11.2010)


