Gut informiert ins Ausland – Ärzte sind überall Mangelware
Nicht nur in Deutschland wird händeringend nach kompetentem medizinischem Personal gesucht. Auch im europäischen Ausland sind Ärzte Mangelware. Wer heutzutage also ein Medizinstudium erfolgreich abschließt, dem stehen einige Türen offen. Über den Schritt ins Ausland denken dabei nur die Wenigsten nach.
Auslandspraktika und Ähnliches sind eher ungewöhnlich für Mediziner und beim Gedanken an das Auswandern hängt bei den meisten Absolventen das Herz doch zu sehr am Heimatland. Doch auch für Mediziner gibt es interessante Wege temporäre Auslandserfahrungen zu sammeln. Einer der beliebtesten ist die Tätigkeit als Locumarzt im Ausland.
Locum ist die englische Bezeichnung für Stellvertreter. Diese Bezeichnung wird vor allem im medizinischen Bereich für sogenannte „locum-doctors“ (Vertretungsärzte) verwendet. Ein Vertretungsarzt springt in der Regel ein, wenn es medizinische Engpässe gibt z.B. Praxen für längere Zeit nicht besetzt sind. Gerade in Ländern mit hohem Ärztemangel wie England, Australien und den skandinavischen Ländern ist eine solche Vorgehensweise sehr weit verbeitet.
Wer also als Mediziner Auslandserfahrungen sammeln aber nicht direkt auswandern will, für den ist eine Tätigkeit als Vertretungsarzt eine perfekte Gelegenheit. Auch für alle, die sich bei der Auswanderung noch nicht sicher sind, ist die Tätigkeit als Locum eine gute Gelegenheit, Land, Leute und Berufsfeld kennenzulernen.
Mehr Informationen über Locum in Europa und der Welt findet ihr unter:
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