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3,1 Prozent weniger Auszubildende in Bayern im Jahr 2010

Das Statistische Bundesamt hat für den Freistaat Bayern 3,1% weniger Auszubildende im Gegensatz zu 2009 errechnet. Am Stichtag des 31.12.2010 wurden für das betreffende Bundesland insgesamt 256500 Auszubildende registriert. Ferner wurden im Vergleich zum Vorjahr 2009, 2,3% weniger Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Die Zahl der unterzeichneten Verträge lag bei 95600.

3,1 Prozent weniger Auszubildende in Bayern im Jahr 2010

Der Freistaat Bayern ist mit seiner Fläche von 70.551,57 km² das größte Bundesland in Deutschland, jedoch wird seine Einwohnerzahl von 12.539.976 (Stand: 30.11.2010) Menschen von Nordrhein-Westfalen überholt. München stellt die Hauptstadt des Bundeslandes dar. Geografisch grenzt Bayern im Süden und Südosten an Österreich, im Osten an Tschechien, im Westen an Baden-Würtemberg, im Nordwesten an Hessen, im Norden an Thüringen und im Nordosten an Sachsen. In Hinblick auf die Landespolitik hatte die CSU lange Zeit die absolute Mehrheit. Seit der Landtagswahl 2008 ist seitdem an den Koalitionspartner FDP gebunden, der zwei Minister und eine Staatssekretärin gestellt hat. Horst Seehofer ist seit dem 27.10.2008 amtierender Ministerpräsident. Die Arbeitslosenzahl lag im April 2011 bei 3,9 %. Wirtschaftlich gesehen ist Bayern sehr stark in den Bereichen Agrar und Technologie. Die Landeshauptstadt München gilt als die wirtschaftlich bedeutungsvollste Region, da dort die Automobilindustrie (z. B. BMW und Audi), der IT-Bereich (u.a. Siemens, Nokia oder Microsoft), Medien und Verlage (ProSieben, Sat1 Sky etc.), die Rüstungsindustrie sowie die Touristik ihren Standort haben. Der Tourismus wird im Freistaat als die wichtigste Einnahmequelle gehandelt. Diese verschiedenen Berufsmöglichkeiten eröffnen vielfältige Karrierechancen.

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