Ausbildungsberufe
Abitur, Haupt- oder Realschlusabschluss rücken näher und in den Abschlussjahrgängen hört man andauernd irgendwo die Frage "Und was machst du, wenn du fertig bist?" Die einen entscheiden sich fürs Studium, manche leisten erstmal Zivil- oder Wehrdienst oder gehen ins Ausland.
Der größte Teil aller Schulabsolventen aller Bildungsstufen entscheidet sich aber für eine berufliche Ausbildung. Unabhängigkeit, eigenes Geld und praktische Erfahrungen sind dabei die meistgenannten Gründe. Doch wer sich für eine berufliche Ausbildung entschieden hat, ist nur einen kleinen Schritt weiter, auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die wichtigste Frage ist meist: Was will ich werden?
Die folgenden Artikel sollen bei der Berufsfindung helfen und einen kleinen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder geben.
Ausbildungsberufe - Ausgewählte Artikel
Ausbildung zum/r Werkfeuerwehrmann/-frau
Werkfeuerwehrleute arbeiten in Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, wie zum Beispiel in chemischen Betrieben, an Häfen, Flughäfen oder in Kraftwerken. Dabei führen sie nicht nur Maßnahmen zur Brandbekämpfung wahr, sondern sie leisten auch technische Hilfe und medizinische Notfallversorgung.
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Ausbildung zum/r Technische/-r Konfektionär/-in
Technische Konfektionäre wirken bei der Herstellung von Markisen, Planen, Zelten sowie Schutz- oder Wetterkleidung mit. Sie stellen aber auch technische Konfektionsware für den Umweltschutz, Sonnenschutz oder für die Bautechnik her. Darüber hinaus kann es auch vorkommen, dass sie spezielle Kundenwünsche ausführen muss. Dazu zählt zum Beispiel die Herstellung von Werbeplanen aus PVC- Folie oder auch die Fertigung von Banden für Sportplätze. Als Voraussetzung sollten angehende Auszubildende sowohl handwerkliches Geschick als auch technisches Verständnis mitbringen.
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Ausbildung zum/r Musikfachhändler/-in
Die Tätigkeiten von Musikfachhändlern sind umfangreich. Sie verkaufen nicht nur Musikinstrumente und Zubehör, sie informieren und beraten zudem die Kunden. Darüber hinaus gehört die Erledigung von kaufmännischen Aufgaben genauso zu den Tätigkeiten wie auch die Sortimentsgestaltung und die Mitwirkung bei Werbemaßnahmen.
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Ausbildung zum/r Geomatiker/-in
Jeder, der schon einmal ein Navigationsgerät verwendet hat, eine Wanderroute geplant hat oder einen Überblick über die Entwicklung der Flächennutzung bekommen wollte, der hat bereits auf die Arbeitsergebnisse von Geomatikern zurückgegriffen.
Diese Informationen erhalten Geomatiker aus der Verwendung von Luftaufnahmen, Vermessungsergebnissen oder aus statistischen Erhebungen, die sie entweder von anderen Anbietern beziehen oder auch selbst erfassen. Die Daten werden dann am Computer mit speziellen Programmen in Karten, dreidimensionale Darstellungen oder auch Animationen umgesetzt.
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Fachkraft für Lederverarbeitung
Fachkräfte für Lederverarbeitung verarbeiten Leder für die Fertigung von Taschen, Schuhoberteilen, Autositz- oder Polsterbezügen sowie Kleinlederwaren. Dabei schneiden sie die einzelnen Lederteile zu und fügen diese durch Nähen, Schweißen oder Kleben zusammen. Zudem richten sie die Maschinen und Anlagen, die zur Fertigung benötigt werden ein und warten und pflegen diese.
Fachkräfte für Lederverarbeitung müssen beim Nähvorgang zügig arbeiten, da die Nähmaschinen zumeist relativ schnell laufen. Dabei müssen sie auch darauf achten, dass sie mit konstanter Geschwindigkeit arbeiten, da der Abstand zwischen den Nähten sonst ungleich wird. Eine Fachkraft für Lederverarbeitung sollte daher eine große Fingerfertigkeit mitbringen.
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Ausbildung zum/r Vermessungstechniker/in - Vermessung
Wenn es darum geht, neue Straßen zu bauen oder Schienen zu verlegen, dann sind Vermessungstechniker der Fachrichtung Vermessung im Einsatz. Ihre Tätigkeiten umfassen aber auch die Genehmigung von Bauvorhaben, die Bestimmung der Grenzen von Liegenschaften oder auch die Sicherung des Eigentums an Grundstücken. Die Daten der Vermessungstechnik sind die Grundlage für Planungsunterlagen sowie für Bauvorhaben, für amtliche Geobasisinformationssysteme und auch der Nachweis von Eigentumsrechten an Grund und Boden. Vermessungstechniker sollten auch sehr präzise und genau arbeiten können, da schon kleinste Abweichungen zu massiven bautechnischen Fehlentscheidungen führen könnten.
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Ausbildung zum/r Vermessungstechniker/in - Bergvermessung
Sowohl für den Abbau über Tage als auch für den Abbau unter Tage sind zuverlässige Daten über Rohstoffvorkommen und Gesteinsbeschaffenheiten äußerst wichtig. Hier leisten Vermessungstechniker der Fachrichtung Bergvermessung mit der Bereitstellung von exakten Grundrissen und Zeichnungen sowie Längs- und Querschnitten einen wichtigen Beitrag.
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Ausbildung zum/r Technische/r Modellbauer/in - Karosserie und Produktion
Zu den Aufgaben eines Technischen Modellbauers der Fachrichtung Karosserie und Produktion zählt die Planung und Fertigung von Karosserie- und Produktionsmodellen, die schließlich als Grundlage der Fertigung dienen. Dabei erstellen sie Pläne und Vorlagen am Coputer mittels spezieller Programme.
Technische Modellbauer der Fachrichtung Karosserie und Produktion sollten über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, da sie die abstrakten Vorgaben eines Kunden in zwei- und dreidimensionalen Modell umsetzen können müssen. Dabei ist auch eine exakte Arbeitsweise gefragt, um die Genauigkeit der Maße einzelner Modelle garantieren zu können.
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Ausbildung zum/r Technische/r Modellbauer/in - Gießerei
Technische Modellbauer der Fachrichtung Gießerei sollten über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen. Denn zu den Aufgaben in diesem Beruf zählt auch die Umsetzung von abstrakten Vorgaben eines Kunden in ein zwei- oder teils dreidimensionales Modell. Zudem sollten Technische Modellbauer der Fachrichtung Gießerei sehr genau arbeiten können. Gerade bei der Herstellung der Modelle ist ein millimetergenaues Arbeiten gefragt, da sich jede Abweichung später im fertigen Gussstück wiederfinden würde. Diese exakte Arbeitsweise wird auch in Situationen mit Zeitdruck erwartet.
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Ausbildung zum/r Technische/r Modellbauer/in - Anschauung
Zu den Aufgaben von Technischen Modellbauer mit der Fachrichtung Anschauung zählt das Bauen von Modellen für die Präsentation von Designideen oder Architekturentwürfen sowohl für die Fertigungsplanung als auch für den Unterricht oder für Schulungen. Dabei ist auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen erforderlich, um die abstrakten Vorgaben in dreidimensionale Modelle umsetzen zu können. Da Modellbauer mit der Fachrichtung Anschauung meist nur Unikate herstellen, bringt jeder neue Auftrag auch neue Herausforderungen mit sich. Daher müssen technische Modellbauer auch sehr flexibel sein und sie müssen in der Lage sein, sich schnell auf neue Arbeiten einzustellen. Darüber hinaus müssen sie auch unter Zeitdruck sehr präzise arbeiten, da eine genaue Einhaltung der Maße garantiert werden muss.
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Ausbildung zum/r Siebdrucker/in
Siebdrucker bedrucken die unterschiedlichsten Materialien wie Glas, Kunststoff, Metall oder Stoff mit unterschiedlichen Motiven oder Schriften. So eigenen sich zum Beispiel Kugelschreiber, Dekostoffe, Keramik, Glastüren, Verpackungen, Armaturen, Fahrzeuge oder Plakate für dieses Druckverfahren. Siebdrucker sollten daher auch sehr flexibel sein, da jeder Auftrag individuelles Handeln erfordert.
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Ausbildung zum/r Medientechnologe/-technologin Siebdruck
Medientechnologen bedrucken unterschiedliche Materialien wie zum Beispiel Glas, Kunststoff, Metall oder Stoff mit unterschiedlichen Motiven und Aufschriften. So können sie von Kugelschreibern, T-Shirts und DVDs bis hin zu großformatigen Plakaten, Werbebannern oder Kunstdrucken alles bedrucken. Dabei richten sie sich nach den Kundenwünschen, so dass jeder neue Auftrag auch individuelle neue Anforderungen mit sich bringt. Dabei kommt es auch auf gute Augen und ein feines Farbempfinden an, da nur so Abweichungen des Drucks vom Original zu erkennen sind.
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Ausbildung zum/r Industrieelektriker/in - Geräte und Systeme
Zu den Aufgaben eines Industrieelektrikers der Fachrichtung Geräte und Systeme zählt die Montage und der Anschluss von elektrischen Betriebsmitteln. Darüber hinaus analysieren sie die elektrischen Systeme und beurteilen anschließend die Sicherheit. Industrieelektriker der Fachrichtung Geräte und Systeme konfektionieren auch die Leitungen und verbinden Komponenten. Dabei passen sie elektrische und mechanische Einzelteile in Handarbeit an.
Industrieelektriker für Geräte und Systeme sollten auch unter Stress arbeiten können, da es bei Störungen auch zu Zeitdruck kommen kann. Analgenstillstände können enorme Kosten verursachen und daher müssen die Störungen auch so schnell wie möglich behoben werden, möglicherweise auch an Wochenenden.
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Ausbildung zum/r Industrieelektriker/in - Betriebstechnik
Industrieelektriker der Fachrichtung Betriebstechnik sind hauptsächlich in Industriebetrieben, im Anlagenbau oder in der Automobilindustrie tätig. Des Weiteren können sie auch in Energieversorgungsunternehmen eingesetzt werden.
Die Tätigkeiten umfassen dabei nicht nur die Montage von elektrischen Betriebsmitteln und die Analyse und Beurteilung der Sicherheit der Maschinen, sondern auch die Instandhaltung von Analgen und Systemen.
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Ausbildung zum/r Bergbautechnologe/-technologin – Tiefbohrtechnik
Bergbautechnologen der Fachrichtung Tiefbohrtechnik sind an der Herstellung von Bohrlöchern oder auch an der Erschließung von Rohstoffquellen beteiligt. Sie arbeiten zwar meist über Tage, dennoch sind Arbeitseinsätze im Untertagebereich nicht ausgeschlossen. Bergbautechnologen erfüllen ihre Aufgaben meistens im Team und arbeiten oft in Wechselschichten. Darüber hinaus werden sie in der Regel an ständig wechselnden Arbeitsorten eingesetzt, so dass für diesen Beruf eine hohe Reisebereitschaft erwartet wird.
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Ausbildung zum/r Bergbautechnologe/-technologin – Tiefbautechnik
Der Bergbau spielt auch heutzutage nach wie vor eine große Rolle. So sind zum Beispiel die wichtigsten Abnehmer der Steinkohle in der Energiewirtschaft angesiedelt, die die Kohle zur Energiegewinnung und Stromerzeugung benötigen.
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Ausbildung zum/r Mediengestalter/in Flexografie
Mediengestalter Flexografie stellen Produkte zum Markieren, Identifiezieren und Kennzeichnen von Gegenständen her. Dabei ist die Herstellung von Stempeln ein wesentlicher Teil ihrer Tätigkeit.
Aber auch die Herstellung von Straßenschildern fällt in ihren Tätigkeitsbereich. Bevor also ein neues Straßenschild montiert werden kann, müssen Mediengestalter Flexografie ihre Arbeit bereits beendet haben.
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Ausbildung zum Sattler/zur Sattlerin
Wer sich für eine dreijährige Ausbildung zum Sattler/zur Sattlerin entschließt, kann zwischen drei verschiedenen Ausrichtungen wählen: Reitsportsattlerei, Feintäschnerei und Fahrzeugsattlerei. Zunächst kommt es in jeder Ausrichtung jedoch vor allem auf handwerkliche Fähigkeiten an, wenn es zum Beispiel um die verschiedenen Lederarten und ihre Bearbeitung geht, oder verschiedene Sticharten erlernt werden.
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Arbeiten als Pferdewirt/in
Die dreijährige Ausbildung zur Pferdewirtin bzw. zum Pferdewirt kann in fünf verschiedenen Fachrichtungen absolviert werden, wobei die Schwerpunkte in den Bereichen "klassische Reitausbildung", "Pferdehaltung und Service", "Pferderennen", "Pferdezucht" und "Spezialreitweisen" gesetzt werden können. Je nach Spezialisierung werden ganz unterschiedliche Kompetenzen von den Auszubildenden verlangt:
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Ausbildung zum Rettungssanitäter – Am Fuße des Blaulichts
Blaue Lichter blitzen in die Nacht, der Lichtmast der Feuerwehr leuchtet die Unfallstelle aus und ein Rettungssanitäter klettert in ein Autowrack, um Leben zu retten – so stellen sich viele den Arbeitsalltag eines Rettungssanitäters vor, doch dieser Beruf bietet noch viel mehr.
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Ausbildung zum Rettungsassistenten – Das Blaulicht wird erklommen
Beruf oder Berufung? Eine häufige Frage im Rettungsdienst. Kaum jemand kann nachvollziehen, wie man seinen Arbeitstag damit verbringen kann, auf das Leid anderer Menschen zu warten. Aber wie soll ein Bürohengst auch das Gefühl nachvollziehen können, wie es ist, während seiner Arbeitszeit Menschenleben gerettet zu haben?
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Das neue Berufsbild "Fotomedienfachmann/-frau"
In der Foto- und Medienbranche gab vor einiger Zeit eine grundsätzliche Neuerung. Seit dem Schuljahr 2008/09 existiert ein neues Berufsbild: der „Fotomedienfachmann“ bzw. die „Fotomedienfachfrau“. Im ersten Lehrjahr ist der Unterricht identisch mit der Ausbildung zum/zur „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“. Erst in Lehrjahr zwei und drei treten die spezifischen Themeninhalte Bildaufnahme, Bildbearbeitung und Bildverarbeitung sowie Bildausgabe hinzu.
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Ausbildung zum Papiertechnologen
Papier bestimmt unser Leben in einem hohem Maße. Von der Zeitung bis zum schönen Geschenkkarton ohne Papier und Pappe geht nichts. Die Papierindustrie in Deutschland ist eine der stärksten der Welt, aber die Spitzenposition ist in Gefahr. Es fehlt nämlich kompetenten Nachwuchskräften.
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Ausbildung zum Frachtpiloten
Es müssen nicht immer Menschen sein, die im Flugzeug von A nach B gebracht werden. Gerade Frachtpiloten sind auf dem Arbeitsmarkt gefragte Leute. Doch wer einmal im Cockpit einer großen Transportmaschine sitzen will, muss teamfähig und belastbar sein und er muss den harten Aufnahmetest bestehen.
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Ausbildung: Kaufleute für audiovisuelle Medien
Die Film- und Fernsehbranche ist für viele Berufsanfänger immer noch eine Traumbranche. Als knallharter Reporter Skandale aufdecken oder Interviews mit Promis führen, ist nur die eine Seite der Medaille. Es muss auch Leute geben, die Film- und Fernsehproduktionen planen, kalkulieren und effektiv vermarkten können. Die Kaufleute für audiovisuelle Medien sind dabei die Herren der Zahlen.
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Ausbildung zum/r Modedesigner/in
Die Mode der Saison wird auf den Laufstegen der großen Modemessen in Berlin, Paris, London und New York gemacht. Designer wie Jil Sander oder Labels wie Armani beeinflussen den Look einer ganzen Jahreszeit. Doch bis man als Modedesigner dort angekommen, braucht man viel Disziplin und einen langen Atem.
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Ausbildung zum Bierbrauer
Bier zum Beruf machen, ist zur Zeit keine schlechte Wahl. Der Beruf des Brauers und Mälzers hat sich in den letzen Jahren stark gewandelt und Brauereien suchen nach jungen Fachkräften.
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Ausbildung zum Augenoptiker
Als Augenoptiker ist man mehr als nur ein Verkäufer von Brillen. Man ist Typberater, gibt Modetipps und manchmal auf ein Psychologe. Kurzum ein toller Beruf für aufgeschlossene Menschen mit keiner Scheu vor Kundenkontakt.
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Ausbildung zum Fotografen
Wer Fotograf werden will, muss Technik lieben und mit Menschen umgehen können. Im Sommer wurde die Ausbildungsordnung für Fotografen geändert. Sie sieht jetzt neue Schwerpunkte im dritten Ausbildungsjahr vor.
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Ausbildung bei der Polizei
Trotz der nicht immer ganz einfachen Arbeitsbedingungen ist die Karriere bei der Polizei immer noch sehr beliebt. Doch wer einmal Kommissar werden will, kommt um ein Studium nicht herum und muss vorher den harten Dienst auf den Straßen hinter sich bringen.
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Ausbildung zum Landwirt
Eigentlich gibt es aus der Landwirtschaft nur Horrormeldungen: Milchbauern verzweifeln an den niedrigen Preisen, die notwendige Anschaffung von Maschinen stürzt die Landwirte in große Schulden und viele kleine Betriebe müssen schließen. In diesen schwierigen Zeiten sind gut ausgebildete Jungbauern gefragt wie nie.
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Gebärdensprache und Ausbildung zur Kommunikationsassistent/in für Hörgeschädigte Menschen
Die Gebärdensprache wird von gehörlosen oder stark hörgeschädigten Menschen zur Kommunikation genutzt. Die Sprache wird durch verschiedene Zeichen mit den Händen, der Mimik, Gestik und lautlosen Mundbewegung zur Geltung gebracht. Die Gebärdensprache ist als vollständige Sprachen anerkannt und hat auch ihre eigenen Regeln, wie jede andere Sprache auch. So ist es den Hörgeschädigten möglich, sich mit öffentlichen Stellen in Gebärdensprache zu verständigen. Allerdings gibt es keine schriftliche Form, man kann sie also nur durch die Zeichen ("Gebärden") zum Ausdruck bringen.
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Fachkraft für Lagerlogistik
Globalisierung: Die Welt ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr zusammengewachsen. Die Ware, die zu uns als Verbraucher kommt, hatte lange Wege hinter sich. Damit zum Beispiel unsere Lebensmittel und Kleidung täglich an ihren Bestimmungsort gelangen, braucht es viel Organisationsgeschick. Dafür zuständig ist die Logistikbranche. Immer mehr Firmen haben keine eigenen Lager. Die Industrie ist also zunehmend auf die Logikbranche angewiesen.
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Fachleute für Fotomedien
Kaum ein Segment entwickelt sich so schnell wie der Foto- und Kameramarkt. Pro Jahr gibt es viele hunderte neue Modelle. Dabei den Überblick zu behalten und die Kunden kompetent zu beraten, das ist die Aufgabe von Fachleuten für Fotomedien. Birk Grüling stellt diesen neuen Ausbildungsberuf einmal näher vor.
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Der Weg zum Heilpraktiker
Die Ausbildung des Heilpraktikers ist staatlich nicht festgelegt. Es ist also nicht gesetzlich vorgeschrieben, welche Inhalte der Unterricht vermitteln und welchen Umfang er haben muss; nicht einmal, dass der angehende Heilpraktiker eine Ausbildung machen muss. Voraussetzung für die Ausübung des Berufes ist lediglich das Bestehen der amtsärztlichen Prüfung, die medizinisches Grundwissen, heilpraktische Verfahren und praktische Fertigkeiten abfragt. Viele unterschätzen diese Hürde und scheitern. Eine gute Ausbildung ist das A und O, aber unzählige Schulen bieten unterschiedliche Modelle an. Man sollte sich die Schule und den Unterricht genau ansehen, bevor man sich anmeldet und vertraglich bindet.
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Die Ausbildung zur Bürokauffrau
Alle kaufmännisch-verwaltenden bzw. organisatorische Tätigkeiten in einem Betrieb, Verband oder Behörde werden von Bürokaufleute erledigt und sie sorgen dafür, dass er betriebliche Kommunikations- und Informationsfluss reibungslos funktioniert. Außerdem können Bürokaufleute in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen sämtlicher Wirtschaftsbereiche arbeiten.
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Die Ausbildung als Bankkauffrau
Eine Bankkauffrau kann in sämtlichen Geschäftsbereichen von einem Kreditinstitut eingesetzt werden. Insbesondere bearbeitet sie Aufträge und sie berät ihre Kunden über die komplette Palette von Finanzprodukten, d. h. von den unterschiedlichen Formen der Kredite und der Geldanlage bis hin zu Versicherungen und Baufinanzierungen.
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Die Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation
Eine Kauffrau bzw. ein Kaufmann für Bürokommunikation übernimmt nicht nur innerbetriebliche Assistenz- und Sekretariatsaufgaben, sondern sie erledigen auch bereichsbezogene kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten. Die Kaufleute für Bürokommunikation sind in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen sämtlicher Wirtschaftsbereiche tätig. Die Ausbildung zum Kaufmann bzw. Kauffrau für Bürokommunikation dauert drei Jahre und sie kann sowohl in Industrie und Handel als auch im Handwerk absolviert werden. Es ist aber auch eine schulische Ausbildung möglich.
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Technische/r Produktdesigner/in
Die Ausbildung zur/zum Technische/n Produktdesigner/in ist noch relativ neu. Es ist ein anspruchsvoller Ausbildungsgang, der sowohl mathematische Kenntnisse erfordert als auch Kreativität und Vorstellungsvermögen. Ein/e Technische/r Produktdesigner/in fertigt Konstruktionsskizzen an, führt Kostenberechnungen durch und arbeitet mit spezieller Software, die Bauteile oder fertige Produkte in 3D darstellt. Die Auszubildenden in diesem Beruf müssen ein Interesse an mathematischen und physikalischen Zusammenhängen mitbringen, hilfreich ist aber auch ein gewisses zeichnerisches Talent.
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Speiseeishersteller/-in
Besonders im Sommer ist es aus dem alltäglichen Leben, besonders natürlich bei Kindern, kaum weg zu denken. Ist es zu warm, erfrischt sich jeder regelmäßig mit einem kühlen Eis. Ob aus der Tiefkühltruhe im Supermarkt oder aus der Eisdiele nebenan: Speiseeis schmeckt jedem und wird dementsprechend in großen Mengen nachgefragt.
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Servicefachkraft für Dialogmarketing
Für viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ist eine professionelle Kundenbetreuung mittlerweile Pflicht – nicht zuletzt um eine direkte und dauerhafte Beziehung zu ihren Kunden aufzubauen. Diese Funktion bzw. Serviceleistung, das so genannte „Dialogmarketing“, übernehmen meistens Mitarbeiter in einem Call oder Service Center – sie treten telefonisch mit dem Kunden in Kontakt, nehmen Aufträge und Beschwerden entgegen, beraten, präsentieren und verkaufen.
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Schädlingsbekämpfer/-in
Du bist sehr naturverbunden und engagierst dich für den Umweltschutz? Insekten, Käfer und andere Klein- oder Kriechtiere lösen bei dir keine Panikattacken sondern vielmehr ein großes Interesse aus? Du beschäftigst dich vielleicht sogar in deiner Freizeit mit diesen Lebewesen? Dann könnte dir dieser Beruf gefallen
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Rettungssanitäter/in
Menschen helfen - diesen Wunsch haben viele. In der Freizeit lässt sich dies oftmals gut einrichten, doch beruflich schaffen es die wenigsten, ihr Bedürfnis, für andere da zu sein, zu verwirklichen. Der Beruf des Rettungssanitäters ermöglicht es Ihnen, einen Job auszuüben, der direkt auf die Hilfe für andere ausgerichtet ist.
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Produktionstechnologe/Produktionstechnologin
Bevor die Produktion eines bestimmten Gutes aufgenommen werden kann, braucht es häfig eine lange Zeit ver Vorbereitung und Sicherung des Produktionstechnologien. Da besonders dieser Prozess besonders wichtig für die spätere Produktion ist, ist der Beruf des Produktionstechnologes eine verantwortungsvolle Stelle.
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Personaldienstleistungskaufmann/kauffrau
Die schlechte Lage auf dem Arbeitmarkt hat häufig zur Folge, dass bei Stellenausschreibungen ein Unternehmen mit Bewerbern überflutet wird. Gerade in diesem Moment, der Auswahl des richtigen Bewerbers, dürfen dem Unternehmen keine Fehler unterlaufen. Falsche Personalentscheidungen können schwerwiegende Folgen auf die Erolge und Gewinne eines Unternehmens haben. Umso wichtiger ist heute die Stelle der Personaldienstleister.
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Medizinisch-technische/r Assistent/in
Medizinisch-technische Assistenten arbeiten in verschiedenen Bereichen der Medizin. In der Funktionsdiagnostik untersuchen MTA Patienten mithilfe medizinischer Geräte. Sie arbeiten in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Laboratorien. Eine Spezialisierung der MTA kann im Bereich der Nuklearmedizin erfolgen. Hier unterstützen die MTA die behandelnden Ärzte vor allem in der Strahlentherapie, können aber auch selbst in Forschungseinrichtungen tätig werden. Die Ausbildung zum/zur MTA dauert in der Regel drei Jahre und wird an einer Berufsfachschule durchgeführt.
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Medizin Laborant/in
Sie interessieren sich für Laborarbeit und wollen im medizinischen Bereich tätig sein? Dann ist die zum/zur Medizin Laborant/in Ausbildung vielleicht genau das Richtige für sie.
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Mediengestalter/-in Digital und Print
Das Berufsbild „Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien“ (mit den vier Fachrichtungen Medienberatung, Mediendesign, Medienoperating und Medientechnik) wurde 1998 eingeführt und in diesem Jahr neu geordnet. Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2007 (1. August) heißt dieser Ausbildungsberuf „Mediengestalter/in Digital und Print“. Gleichwohl gibt es nur noch drei Fachrichtungen: „Beratung und Planung“, „Gestaltung und Technik“ sowie „Konzeption und Visualisieren“.
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Mathematisch-technische/r Software-Entwickler/in
Die Berufsausbildung zum „Mathematisch-technischen Software-Entwickler“ beziehungsweise zur „Mathematisch-technischen Software-Entwicklerin“ (kurz MATSE) wird zum 01.August 2007 eingeführt und soll die Ausbildung zum/zur „Mathematisch-technischen Assistent/in“ ersetzen. Die Auszubildenden erlangen Schlüsselqualifikationen im Bereich Mathematik und Informatik – so zum Beispiel die Fähigkeit zur Abstraktion, zu analytischem Denken und zur Anwendung mathematischer Methoden sowie das Beherrschen moderner Softwareentwicklungsmethoden und Betriebssysteme oder statistischer Methoden zur Datenauswertung.
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Maskenbildner/-in
Der Beruf des Maskenbildners erfordert ein hohes Maß an Kreativität aber auch eine handwerkliche Begabung. Maskenbildner schminken und frisieren nicht nur Schauspieler am Theater oder im Film, sie stellen auch Masken oder künstliche Haarteile selbst her. Mithilfe dieser Produkte wird das Aussehen der Schauspieler mitunter radikal verändert. Neben dem handwerklichen Geschick sollten Maskenbildner/innen auch ein Interesse an Theater und Film haben, da dies ihre wahrscheinlichsten Arbeitsbereiche sind. Doch auch in Friseur- und Schönheitssalons können Maskenbildner/innen eingesetzt werden.
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Maschinen- und Anlagenführer/-in
Maschinen- und Anlagenführer/innen sind für die Installation, Wartung und Bedienung von bestimmten Maschinen in verschiedenen Bereichen zuständig. Der Ausbildungsgang wird vor allem in den folgenden Industriezweigen angeboten: Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Textilveredelung, Lebensmitteltechnik und Papierverarbeitung. Bewerber/innen für den Ausbildungsberuf des Maschinen- und Anlagenführers sollten ein Interesse an technischen Zusammenhängen haben und sich für die Funktionsweise von Maschinen interessieren. Zum Teil müssen in diesem Beruf schwere Maschinenteile angehoben und getragen werden, die Bewerber sollten also auch die nötigen körperlichen Voraussetzungen erfüllen.
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Kraftfahrzeugservicemechaniker/-in
Kraftfahrzeugservicemechaniker überprüfen verschiedene Zwei- und Vierräder hinsichtlich der geltenden Sicherheitsbestimmungen. Sie beheben Mängel am Fahrzeug, beraten Kunden und fertigen Protokolle ihrer Tätigkeiten an. Neben dem Interesse an Autos und Motoren müssen angehende Kraftfahrzeugservicemechaniker also auch den Umgang mit Menschen schätzen. Ein gewisses handwerkliches Geschick ist bei der Arbeit mit vielen verschiedenen Werkzeugen und Messgeräten unerlässlich. Zum Teil müssen auch schwere Ersatzteile gehoben werden, daher müssen Bewerber/innen für diesen Ausbildungsberuf in einer entsprechenden körperlichen Verfassung sein.
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Kosmetiker/-in
Du interessierst dich für kosmetische Produkte und Anwendungen? Du gehst gerne in Parfümerien und Drogerien und hälst dich dort am liebsten bei den Hygiene- und Kosmetikartikeln auf? Du legst selbst viel Wert auf dein Äußeres, bist fingerfertig und kannst gut mit Menschen umgehen? Dann könnte dir dieser Beruf gefallen.
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Ausbildung als Kaufmann/ Kaufffrau für Tourismus und Freizeit
Du interessierst dich für Urlaub, Reisen, Freizeit und hast viel Spaß an der Arbeit mit Menschen? – Dann ist die Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Touristik und Freizeit möglicherweise genau das Richtige für dich. Und außerdem handelt es sich, in der Berufsgruppe der so genannten Dienstleistungskaufleute, um eine echte Alternative zum klassischen touristischen Ausbildungsberuf des/der Reiseverkehrskaufmann/-kauffrau.
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Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen bei der Betreuung ihrer Kunden verstärkt auf ein professionelles Dialogmarketing – hierbei handelt es sich meistens um Mitarbeiter in einem Call bzw. Service Center, die telefonisch mit den Kunden in Kontakt treten. Und da bisher noch kein qualifiziertes Berufsbild für diese Art der Dienstleistung existierte, wurde im August 2006 nicht nur die Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Dialogmarketing eingeführt sondern auch die „Servicekraft für Dialogmarketing“.
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Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation
Die Arbeit am Computer macht dir sehr viel Spaß? Du behältst stets den Überblick und dich kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen? Du bist kommunikativ und kannst gut mit Menschen umgehen? – Dann könnte dir dieser Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation vielleicht gefallen…
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Investmentfondkaufmann/-frau
Die Investmentbranche ist in den letzten Jahren verstärkt gewachsen. Das Inkrafttreten des Ausbildungsberufs „Investmentfondkaufmann“ bzw. „Investmentfondkauffrau“ soll dem gesteigerten Qualifikationsbedarf in der Fondsauflegung und -verwaltung Rechnung tragen, wobei die beruflichen Schwerpunkte vor allem im Bereich der analytischen, planenden und verwaltenden Tätigkeiten liegen.
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Holz- und Bautenschützer/in
Das Instandsetzen und Sanieren von bestehenden Gebäuden wird im Baugewerbe immer wichtiger. Und da der Erhalt bereits existierender Bauten qualifiziertes Fachpersonal erfordert, welches bislang aus anderen traditionellen Bauberufen oder sogar baufremden Branchen rekrutiert wurde und entsprechend angelernt und geschult werden musste, werden mit Beginn des Ausbildungsjahres 2007 gleich zwei branchenspezifische Ausbildungsberufe eingeführt: die "Fachkraft für Holz- und Bautenschutz" und der/die "Holz- und Bautenschützer/in". Durch das Inkrafttreten dieser staatlich anerkannten Lehrberufe erhofft man sich auch eine Verbesserung des Branchenimages.
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Hebamme/Entbindungspfleger
Hebammen und Entbindungspfleger sind für die Betreuung und Beratung von schwangeren Frauen ebenso zuständig wie für die medizinische Betreuung während und nach der Geburt. Sie arbeiten vorwiegend in Geburtsabteilungen von Krankenhäusern, doch auch in Hebammenpraxen und Geburtshäusern sind sie beschäftigt. Inzwischen gibt es noch ein weiteres Tätigkeitsfeld, die Entwicklungszusammenarbeit.
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Krankenschwester / -Pfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
Tatsächlich wurde der Beruf 1938 erstmals anerkannt und zum 1. Januar 2004 aufgehoben. Stattdessen gibt es nun den Nachfolgeberuf Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Abgesehen von der Bezeichnung hat sich jedoch kaum etwas geändert. Die Tätigkeitsfelder ähneln sich sehr.
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Fotomedienfachmann/-frau
Der technische Wandel ist auch im Bereich der Fotografie angekommen. Digitale Fotografie hat sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich die alten Fototechniken verdrängt. Aus diesem Grund wächst auch der Bedarf an qualifizierten Kräften im Bereich der digitale Bildaufnahme und Bildverarbeitung.
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Fahrzeuglackierer/-in
Der Beruf des Fahrzeuglackierers hat mehr zu bieten als den bloßen Umgang mit der Spritzpistole. Schäden am Lack von Pkws oder Zweirädern müssen fachmännisch ausgebessert werden um Rost zu verhindern. Fahrzeuglackierer müssen besonders sorgfältig und penibel arbeiten, daher sollten sie ein besonderes Interesse an dem Gegenstand ihrer Arbeit mitbringen: den Fahrzeugen.
Fahrzeuglackierer arbeiten hauptsächlich in Fachwerkstätten, können aber auch bei Automobilherstellern an vollautomatischen Lackierstraßen eingesetzt werden.
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Ausbildung Fahrradmonteur/-in
Das Radfahren oder „Biken“ gehört zu deinen liebsten Hobbys? Du interessierst dich für Fahrradtechnik, bist handwerklich begabt und bastelst auch gerne mal selber an deinem „Drahtesel“ herum? Dann könnte dieser Beruf zu dir passen.
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Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik sorgen dafür, dass unser Leitungswasser sauber und keimfrei ist. Dazu bedienen sie zum Beispiel Pumpen, überwachen die Reinigung verschmutzten Wassers, entnehmen Proben und untersuchen diese. Die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgung ist dementsprechend vielfältig. Auszubildende in diesem Bereich müssen bereit sein, im Labor genauso zu arbeiten wie in der freien Natur an Seen und Flüssen. Die Auszubildenden müssen Messungen durchführen und die empfindlichen technischen Geräte warten.
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Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Fachkräfte für Schutz und Sicherheit werden hauptsächlich in den folgenden drei Bereichen eingesetzt, im Personenschutz, im Objektschutz oder im Werttransportschutz. Dementsprechend vielfältig sind die Arbeitsbereiche einer Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Die Auszubildenden lernen beispielsweise die Installation und Inbetriebnahme von Alarmanlagen, dafür brauchen sie technisches Verständnis. Andererseits müssen sie den Umgang mit Gefahrensituationen lernen, dazu ist ein ruhiges, besonnenes Vorgehen das Wichtigste. Arbeitsbereiche sind zum Beispiel im Personenverkehr also auf Flughäfen oder Bahnhöfen zu finden. Die Bewerber/innen müssen in einer guten körperlichen Verfassung sein, Körperkontakt mit potenziell gefährlichen Personen ist manchmal unvermeidbar. Davon abgesehen müssen die Auszubildenden auch die Bereitschaft für Schichtdienst und Nachtarbeit mitbringen.
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Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice
Angehende Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice dürfen nicht zimperlich sein. Bei ihrer Arbeit müssen sie schon mal unangenehme Gerüche ertragen und es kommt vor, dass sie sich bei der Arbeit schmutzig machen. Ihr Job ist dennoch sehr wichtig, denn sie kontrollieren Kanäle und Abwasserleitungen auf Schadhaftigkeit und stellen so die einwandfreie Funktion des Abwassersystems sicher. Hierzu benutzen sie spezielle Kameras und empfindliche elektronische Geräte. Bewerber/innen für diesen Ausbildungsberuf müssen demnach in guter körperlicher Verfassung sein und ein technisches und handwerkliches Interesse mitbringen.
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Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft kümmern sich um den reibungslosen Ablauf der Entsorgung von Müll und Schadstoffen. Sie koordinieren die Mülltrennung bei der Stadtreinigung oder überwachen die Wiederaufbereitung der Abfälle in Recyclinghöfen. Außerdem führen sie Messungen auf Deponien durch und untersuchen Proben des Grundwassers damit der Umweltschutz jederzeit gewährleistet ist. Auszubildende, die sich für den Beruf der Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft interessieren, sollten zupacken können und in der Lage sein, den Kreislauf der Abfallwirtschaft zu überwachen und zu kontrollieren. Dafür ist ein logistisches Grundverständnis sowie ein Interesse am Umgang mit Maschinen und technischen Geräten nötig.
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Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice liefern Möbel, Geräte und Küchen aus und führen Verpackungs- und Lagerarbeiten durch. Dabei bauen sie Möbel und Küchen auf und ab, installieren elektrische Geräte und stellen Anschlüsse an Lüftungsanlagen und Wasserleitungen her. Darüber hinaus planen und dokumentieren sie ihre Arbeiten, bearbeiten Reklamationen und führen auch qualitätssichernde Maßnahmen durch.
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Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
Das Instandsetzen und Sanieren von bestehenden Gebäuden wird im Baugewerbe immer wichtiger. Und da der Erhalt bereits existierender Bauten qualifiziertes Fachpersonal erfordert, welches bislang aus anderen traditionellen Bauberufen oder sogar baufremden Branchen rekrutiert wurde und entsprechend angelernt und geschult werden musste, werden mit Beginn des Ausbildungsjahres 2007 gleich zwei branchenspezifische Ausbildungsberufe eingeführt: die "Fachkraft für Holz- und Bautenschutz" und der/die "Holz- und Bautenschützer/in". Durch das Inkrafttreten dieser staatlich anerkannten Lehrberufe erhofft man sich auch eine Verbesserung des Branchenimages.
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Fachkraft im Fahrbetrieb
Die Bezeichnung „Fachkraft im Fahrbetrieb“ umfasst verschiedene Tätigkeitsfelder im Bereich der Personenbeförderung. Dazu zählen zum einen die Fahrzeugführer, die zum Beispiel Busse oder Stadtbahnen fahren, zum anderen aber auch die Servicekräfte, die Schaffner oder Servicemitarbeiter an Bahnhöfen. Fachkräfte im Fahrbetrieb haben viel Kundenkontakt und müssen auch mit schwierigen Fahrgästen umgehen können. Besonders als Fahrzeugführer, aber auch in anderen Bereichen, trägt man eine hohe Verantwortung, denn man ist mitverantwortlich für die Sicherheit der beförderten Fahrgäste. Auszubildende in diesem Bereich müssen sich darauf einstellen, dass Fachkräfte im Fahrbetrieb häufig im Schichtdienst arbeiten.
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Fachkraft Agrarservice
Das Berufsbild der „Fachkraft Agrarservice“ wurde speziell für den Einsatz in der Agrar- bzw. Landwirtschaft geschaffen. Wenn du es dir also durchaus vorstellen kannst „auf dem Land“ zu arbeiten, dann könnte dir diese Ausbildung vielleicht gefallen.
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Fachkraft für Abwassertechnik
Du interessierst dich für Technik und bist handwerklich begabt? Du arbeitest gerne mit Maschinen, kannst aber auch mit Laborutensilien umgehen? Deine Lieblingsfächer in der Schule sind Biologie, Physik und Chemie? Dann wäre dieser Beruf genau der richtige für dich.
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Fachangestellt/r für Markt- und Sozialforschung
Dich hat schon immer interessiert, wie Forschungsprojekte oder wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt werden? Du kannst gut organisieren und könntest dir vorstellen auch selbst an solchen Projekten mitzuarbeiten? Dann könnte dieser neue, moderne Lehrberuf Fachangestellt/r für Markt- und Sozialforschung vielleicht zu dir passen.
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Elektroniker/-in für Gebäude- und Infrastruktursysteme
Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme identifizieren Störungen in Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherheitssystemen und beseitigen diese. Auszubildende in diesem Bereich müssen auch Messungen durchführen, um die Sicherheit elektronischer Geräte zu gewährleisten. Wer sich für den Beruf des Elektronikers für Gebäude- und Infrastruktursysteme interessiert, sollte Interesse an technischen Zusammenhängen haben und handwerklich geschickt sein. Auch der Umgang mit Kunden gehört zum Arbeitsalltag des Elektronikers.
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Bodenleger/-in
Du bist handwerklich begabt, hast technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen? Du arbeitest gerne mit Maschinen, Werkzeugen und verschiedenen Werkstoffen wie Holz, Kork oder Kunststoff? Dann könnte dir dieser Beruf gefallen.
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Bestattungsfachkraft
Die wichtigste Eigenschaft einer Bestattungsfachkraft ist wahrscheinlich das Einfühlungsvermögen. Bestattungsfachkräfte haben die schwierige Aufgabe sich um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen zu kümmern, gleichzeitig übernehmen sie aber auch viele organisatorische Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Beisetzung. Dieser anspruchsvolle Ausbildungsberuf ist nicht für jeden geeignet, kann aber sehr erfüllend sein, denn er ermöglicht einen innigeren Kontakt mit den Menschen als das in den meisten anderen Berufen der Fall ist.
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Bauwerksmechaniker/-in für Abbruch und Betontrenntechnik
Seit dem 01. August 2004 hat die Bauwirtschaft einen neuen Lehrberuf: den Bauwerksmechaniker bzw. die Bauwerksmechanikerin für Abbruch und Betontrenntechnik. Die Ausbildungsinhalte ähneln denen des Hochbaufacharbeiters/ der Hochbaufacharbeiterin mit dem Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten. Doch während diese Ausbildung nach zwei Jahren abgeschlossen ist, werden den zukünftigen Bauwerksmechaniker im dritten Ausbildungsjahr noch verschiedene Abbruch-, Bohr- und Trennverfahren vermittelt.
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Automatenfachmann/Automatenfachfrau
Automaten sind heute allgegenwärtig... Und so mehr es von den kleinen oder großen Helfern an jeder Straßenecke und in jedem öffentlichen Gebäude gibt, desto höher wird auch der Bedarf an Personal, das die technischen Wunder bedienen kann.
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Servicefahrer/in
Du bist gerne unterwegs und fährst gerne Auto? – Dann könnte dir der Beruf des Servicefahrers/der Servicefahrerin vielleicht gefallen; zudem handelt es sich um eine echte Alternative zu Lehrberufen wie der „Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen“, dem „Berufskraftfahrer/in“ oder dem/der „Kaufmann/ Kauffrau für Spedition und Lagerlogistikdienstleistung“.
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Änderungsschneider/in
Änderungsschneider/innen müssen geschickt sein und gut mit Menschen umgehen können. Sie arbeiten meist in speziellen Änderungs- oder Maßschneidereien oder in großen Modehäusern mit integriertem Änderungsdienst. Sie müssen die Maße der Kunden nehmen und die Kleidung fachmännisch umarbeiten, dazu ist Sorgfalt und Geschicklichkeit unerlässlich. Änderungsschneider/innen übernehmen auch Reparaturarbeiten an Kleidungsstücken und beraten Kunden bezüglich der Möglichkeiten der Änderungsschneiderei.
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