Führungsverhalten
Der Führungsstil und das Verhalten von einzelnen Managern haben einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Ein guter Manager kann seine Untergebenen entsprechend ihrer Voraussetzungen zu Höchstleistungen anspornen und für eine hohe Arbeitszufriedenheit sorgen.
Missmanagement hingegen kann zu einer schlechteren Produktivität und zu Frustration bei den Mitarbeitern führen. Es gibt verschiedene Theorien und Einordnungsschemata zu Führungsstilen. Bekannt ist z. B. die Einteilung in fünf Stile: autoritärer, kooperativer, bürokratischer, patriarchalischer und Laissez-faire-Führungsstil. Hierbei muss die Führungskraft nicht unbedingt stringent einen dieser Stile innehaben.
Während der allgemeine Trend z. B. zum kooperativen Führungsstil geht, gibt es natürlich auch immer Situationen, in denen ein Manager z. B. autoritär führen muss. Auch ist der ideale Führungsstil abhängig von dem jeweiligen Mitarbeiter. Während einige patriarchalische Härte benötigen, entwickeln sich andere unter einem Manager, der den Laissez-faire-Stil praktiziert, ihr ganzes Potenzial. Führungskräfte können u. a. anhand von vier Merkmalen beurteilt werden: Aufgabenorientierung, Unternehmensorientierung, Mitarbeiterorientierung und Partizipationsorientierung.
Führungsverhalten
Führungsverhalten - Ausgewählte Artikel
Handlungsebenen zukunftsorientierter Unternehmen - Armutsbekämpfung (Teil 4)
Es gibt aus der Sicht von zukunftsorientierten Unternehmen verschieden Ansätze,
um die globale Armutsbekämpfung aktiv zu unterstützen. Dabei lassen sich die drei
verschiedenen Handlungsebenen der Strategie, der operativen Geschäftstätigkeiten
und der Leadership- bzw. Managemententwicklung darstellen.
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Die ökonomische Rationalität zukunftsorientierten Handelns - Armutsbekämpfung (Teil 3)
Wie können zukunftsorientierte Unternehmen den strukturellen Herausforderungen
der Armutsbekämpfung entgegnen und dennoch wirtschaftlichen Erfolg daraus
genieren? Um diese Frage beantworten zu können muss zunächst die Position im
Blick auf die ökonomische Rationalität bezogen werden.
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Strukturelle Herausforderungen und Perspektivenwechsel zukunftsorientierter Unternehmen - Armutsbekämpfung (Teil 2)
Um
zukunftsorientiert
handeln
zu
können
müssen
sich
Unternehmen
verschiedenen
Herausforderungen
stellen.
Um
ihr
wirtschaftliches
Handeln
zu
optimieren
müssen
sie
unter
anderem
auch
auf
politisches
Handeln
achten
und
Sozialsysteme
entwickeln.
Insgesamt
sind
für
unternehmerisches
Engagement
in
ärmeren
Ländern
vier
strukturelle
Herausforderung
von
Bedeutung.
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Armutsbekämpfung durch zukunftsorientiertes, unternehmerisches Handeln (Teil 1)
Unternehmen sind bei der Armutsbekämpfung in zweierlei Hinsicht gefordert. Zum
einen unterstützen zukunftsorientierte Unternehmen den gesellschaftlichen
Transformationsprozess in Entwicklungsländern, sind aber auch an der
wirtschaftlichen Entwicklung dieser Länder beteiligt.
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Verantwortung
Beim Thema Verantwortung nehmen viele Führungskräfte eine Abwehrhaltung ein.
Sie zögern vor allem dann, wenn sich die Verantwortung nicht nur auf das
betriebliche Ergebnis in Form von Zahlen erstreckt sondern auf Mitarbeiter,
Gesellschaft oder Umwelt. Das ist auch verständlich wenn man bedenkt, wie viel
Verantwortung das beinhaltet. Ich versuche ein anderes Verständnis für den Begriff
„Verantwortung“, nämlich auf Basis der englischen Übersetzung „responsibility“ zu
entwickeln. Dann wird deutlich, dass Verantwortung nicht allein Verpflichtung und
Handeln bedeutet. Es bedeutet auch, dass Menschen fähig sind eine Antwort auf
Fragen und Herausforderungen zu finden (able to respond). Bevor wir also
Verantwortung übernehmen, sollten wir uns fragen, was uns dazu befähigt.
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Nachhaltigkeit
Der Begriff Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Beispielsweise beschreibt er den
nachhaltigen – und schonenden – Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen.
Dieses Verhalten wird heute immer mehr auch auf nicht materielle Ressourcen
erweitert: Vertrauen und die Beziehung zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.
Insofern umfasst der Begriff Nachhaltigkeit auch den Begriff der Verantwortung, der
im Management in der Corporate Social Responsibility (CSR) zum Ausdruck kommt.
Die aktuelle Diskussion hat sich auf die sogenannte Triple Bottom Line beschränkt,
das heißt, nachhaltiges Handeln umfasst ökonomisches, ökologisches und soziales
Handeln.
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