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Führungsverhalten

Der Führungsstil und das Verhalten von einzelnen Managern haben einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Ein guter Manager kann seine Untergebenen entsprechend ihrer Voraussetzungen zu Höchstleistungen anspornen und für eine hohe Arbeitszufriedenheit sorgen.

Missmanagement hingegen kann zu einer schlechteren Produktivität und zu Frustration bei den Mitarbeitern führen. Es gibt verschiedene Theorien und Einordnungsschemata zu Führungsstilen. Bekannt ist z. B. die Einteilung in fünf Stile: autoritärer, kooperativer, bürokratischer, patriarchalischer und Laissez-faire-Führungsstil. Hierbei muss die Führungskraft nicht unbedingt stringent einen dieser Stile innehaben.

Während der allgemeine Trend z. B. zum kooperativen Führungsstil geht, gibt es natürlich auch immer Situationen, in denen ein Manager z. B. autoritär führen muss. Auch ist der ideale Führungsstil abhängig von dem jeweiligen Mitarbeiter. Während einige patriarchalische Härte benötigen, entwickeln sich andere unter einem Manager, der den Laissez-faire-Stil praktiziert, ihr ganzes Potenzial. Führungskräfte können u. a. anhand von vier Merkmalen beurteilt werden: Aufgabenorientierung, Unternehmensorientierung, Mitarbeiterorientierung und Partizipationsorientierung.

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Verantwortung

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Beim Thema Verantwortung nehmen viele Führungskräfte eine Abwehrhaltung ein. Sie zögern vor allem dann, wenn sich die Verantwortung nicht nur auf das betriebliche Ergebnis in Form von Zahlen erstreckt sondern auf Mitarbeiter, Gesellschaft oder Umwelt. Das ist auch verständlich wenn man bedenkt, wie viel Verantwortung das beinhaltet. Ich versuche ein anderes Verständnis für den Begriff „Verantwortung“, nämlich auf Basis der englischen Übersetzung „responsibility“ zu entwickeln. Dann wird deutlich, dass Verantwortung nicht allein Verpflichtung und Handeln bedeutet. Es bedeutet auch, dass Menschen fähig sind eine Antwort auf Fragen und Herausforderungen zu finden (able to respond). Bevor wir also Verantwortung übernehmen, sollten wir uns fragen, was uns dazu befähigt.
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Nachhaltigkeit

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Der Begriff Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Beispielsweise beschreibt er den nachhaltigen – und schonenden – Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. Dieses Verhalten wird heute immer mehr auch auf nicht materielle Ressourcen erweitert: Vertrauen und die Beziehung zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Insofern umfasst der Begriff Nachhaltigkeit auch den Begriff der Verantwortung, der im Management in der Corporate Social Responsibility (CSR) zum Ausdruck kommt. Die aktuelle Diskussion hat sich auf die sogenannte Triple Bottom Line beschränkt, das heißt, nachhaltiges Handeln umfasst ökonomisches, ökologisches und soziales Handeln.
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