CHE - Centrum für Hochschulentwicklung
Das CHE versteht sich als eine Reformwerkstatt für das deutsche Hochschulwesen: Es arbeitet an neuen Ideen und Konzepten, als Projektpartner für Hochschulen und Ministerien, als Anbieter von Fortbildungsprogrammen und des differenziertesten Hochschulrankings in Deutschland. Als Leitbild dient die Idee der "entfesselten Hochschule". Sie ist autonom, wissenschaftlich, profiliert und wettbewerbsfähig. Sie arbeitet wirtschaftlich, ist international ausgerichtet und bezieht e-Learning sowie eine moderne IT-Infrastruktur in ihre Hochschulentwicklung ein.
CHE - Centrum für Hochschulentwicklung: Aktuelle Nachrichten
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CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften
Alle Ergebnisse im neuen ZEIT Studienführer 2012/13
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Krippenplätze wichtiger als Frauenquote
Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren
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Fit fürs Business mit dem Bachelor?
Befragungen von Masterstudierenden, Professoren und Absolventen im Fach BWL zeigen: Die Chancen auf einen Berufseinstieg nach dem Bachelor sind besser als gedacht
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Studentenwerke an die strategischen Planungen der Hochschulen gekoppelt
Erstmals empirische Daten zur Zusammenarbeit von Hochschulen und Studentenwerken / Parallele Befragung von Hochschulleitungen und Studentenwerks-Geschäftsführungen, durchgeführt vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und Deutschem Studentenwerk (DSW): Studentenwerke sehen sich auch als Dienstleister für Hochschulen. Kontinuierliche Kommunikation und klare Zieldefinition sind wichtige Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit
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Neues Fortbildungsprogramm „Integrierte Qualitätsentwicklung“
Das CHE startet im April 2012 mit einer vierteiligen Workshopreihe zum Thema „Integrierte Qualitätsentwicklung von Lehre, Forschung, Verwaltung und Leitung“. Ziel des neuartigen Fortbildungsformats ist es, neben der Vermittlung von Methodenwissen vor allem Vernetzungen und Querbezüge zwischen dem Qualitätsmanagement der vier zentralen Organisationsbereiche herzustellen. Diese Betrachtung von Qualität als Gemeinschaftsleistung aller Hochschulangehörigen ist nicht zuletzt das Herzstück jedes Qualitätsmanagementsystems.
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CHE Hochschulranking um die Urteile zu BWL-Master erweitert
Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL. Damit erfährt das CHE Hochschulranking erneut eine Erweiterung um die Urteile von Masterstudierenden.
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Hochschulen sind exzellent – nicht nur in der Forschung!
Deutsche Hochschulen können nicht nur Forschung. Betrachtet man darüber hinaus noch ihren Anwendungsbezug, ihre Internationalität sowie ihre Studierendenorientierung, dann wird klar: Die Stärke des deutschen Hochschulsystems ist die Vielfalt. Das erbrachte eine Sonderauswertung des CHE Hochschulrankings für diese vier Dimensionen.
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Praxis-Check 2011 - Wie gut fördern die neuen Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt. Dies zeigt der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB, der als Teil des CHE-Hochschulrankings publiziert wird. Insgesamt erhielten 288 Studiengänge, das sind rund 19 Prozent der insgesamt rund 1.540 in die Auswertung einbezogenen Studiengänge, die Höchstbewertung von drei Sternen. Auf der anderen Seite wurden aber auch 17 Prozent der Studiengänge mit nur einem Stern bewertet.
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Hochschulprofilierung und Studentenwerke
Gemeinsames Symposium des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und des Deutschen Studentenwerks (DSW)
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Die Verschiedenheit der Studierenden muss als Chance genutzt werden
Eine Tagung von Stifterverband und CHE Consult zeigte konkrete Handlungsmöglichkeiten, Herausforderungen und Perspektiven für das Diversity Management an Hochschulen. Im Zentrum der Tagung standen konkrete Projekte von acht Hochschulen, die im Programm „Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance" ausgezeichnet wurden. „Es ist deutlich geworden, dass es bei der Professionalisierung im produktiven Umgang mit Diversität eine wichtige Aufgabe ist und bleibt, Kulturveränderungen zu bewirken. Das setzt auch ein Hinterfragen der bestehenden Strukturen voraus“, sagten die Veranstalterinnen Dr. Daniela De Ridder (CHE Consult) und Bettina Jorzik (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft).
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CHE-Studienkredit-Test 2011: Reibungsloser Übergang zum Master nicht überall garantiert
Studierende, die ihr Bachelor-Studium ganz oder teilweise mit einem Studienkredit finanzieren, sollten sich von Anfang an eine klare Option auf eine Finanzierung des sich eventuell anschließenden Master-Studiums zusichern lassen.
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Der „Online CHEck Berufungen“ ermöglicht eine Reflexion über den Berufungsprozess
Ab sofort bietet das CHE im Internet für Verantwortliche und Gestalter(innen) von Berufungsprozessen einen Selbsttest, der den Berufungsprozess in all seinen Facetten beleuchtet und damit eine Reflexion über das Verfahren ermöglicht. Anonym und kostenlos erhalten die Nutzer(innen) dieses Tools wertvolle Hinweise zum Status Quo ihrer Berufungspraxis.
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Rücklagen aus Studienbeiträgen: erklärungsbedürftig, aber nicht unzulässig
Hochschulen in mehreren Ländern stehen öffentlich in der Kritik, zu hohe Rücklagen aus Studienbeiträgen angehäuft zu haben. Pauschale Vorwürfe sind fehl am Platz, doch mangelt es an manchen Stellen an Transparenz seitens der Hochschulen sowie an verlässlichen Rahmenbedingungen seitens der Länder.
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Informatikmaster an der Wunschhochschule
Studierende in Informatik-Masterstudiengängen sind fast alle an ihrer Wunschhochschule immatrikuliert - rund 94 Prozent bejahen die Frage, ob sie an ihrer Wunschhochschule sind. 60 Prozent vollzogen den Übergang vom Bachelor- in den Masterstudiengang ohne einen Hochschulwechsel, 28 Prozent kamen von einer anderen Hochschule innerhalb Deutschlands und 12 Prozent kamen aus dem Ausland an ihre jetzige Hochschule.
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Bologna-Reform wirkt als „Beschleuniger“
Der Bologna-Prozess sollte in Deutschland weniger als formale Strukturreform und mehr als Chance für eine inhaltliche und didaktische Neugestaltung des Studiums verstanden werden. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Einführung der Bachelor-Master-Abschlüsse eine Menge Impulse für echte Verbesserungen in Studium und Lehre enthält, die allerdings offensiver und kreativer genutzt werden sollten als bisher. Mitunter überraschende Ergebnisse der Hochschulforschung wurden bei einer Tagung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und des BMBF in Berlin mit 250 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement vorgestellt.


