Aus- und Weiterbildung
Die Ausbildung wird meist im dualen System durchgeführt, d. h. die Ausbildung erfolgt zwei bis drei Mal die Woche im Betrieb und ein bis zwei Mal in der Berufsschule. Alternativ wird Blockunterricht angeboten, das heißt dass der Auszubildende bis zu acht Wochen am Stück in der Schule ist. Weiterbildung bietet sich vor allem für schon Berufstätige Menschen an. Diese können sich mit verschiedenen Bildungsprogrammen z. Bsp. an der Volkshochschule weiterbilden und somit in ihrem Beruf dauerhaft bestehen oder sogar aufsteigen in eine höhere Position.
Aus- und Weiterbildung
Aus- und Weiterbildung - Ausgewählte Artikel
Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt, Prof. Dr. Gunter Schweiger, zum Vorsitzenden von Hochschule Bayern wiedergewählt
Prof. Dr. Gunter Schweiger ist am Montag, den 3. Mai von der
Mitgliederversammlung von Hochschule Bayern e.V. zum Vorsitzenden
wiedergewählt worden. Die Präsidentin und die Präsidenten der bayerischen Hochschulen für
angewandte Wissenschaften (HaWs) wählten Schweiger erneut einstimmig
an die Spitze des Vereins. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde
während der gleichen Sitzung der Präsident der Georg-Simon-Ohm-
Hochschule Nürnberg, Prof. Dr. Michael Braun, wiedergewählt.
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Neues Service-Portal bietet Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studium
Für alle, die auf der Suche nach dem geeigneten Studienangebot sind,
bieten die Bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften eine
neue Informationsquelle: Alle künftigen Studierenden und Interessierten
können sich auf dem neuen Service-Portal www.praxisnah-studieren.de
über alle bayerischen Hochschulstandorte und vor allem über die dort
angebotenen praxisorientierten Studiengänge informieren. Soeben gab
der Vorsitzende von Hochschule Bayern e.V., Prof. Dr. Gunter Schweiger,
den Startschuss für das neue Service-Angebot.
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Lernen wie Gott in Frankreich – dank der Deutsch-Französischen Hochschule
Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz gehören heute zu den Schlüsselqualifikationen auf dem Arbeitsmarkt. Eine beliebte Möglichkeit zum Erwerb dieser Kompetenzen sind die ERASMUS-Studienaufenthalte. Doch Frankophilen bietet die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) weitaus mehr: Ein grenzübergreifendes Studium an zwei oder drei Hochschulstandorten mit zwei Abschlüssen innerhalb der Regelstudienzeit.
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Mehr Einschreibungen von westdeutschen Abiturienten an Hochschulen im Osten
Es zeichnet sich ein positiver Trend bei den Einschreibungen westdeutscher Abiturienten an den Hochschulen in Ostdeutschland ab. Anlässlich des Semesterstarts sagte Henry Tesch, Präsident der Kultusministerkonferenz und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „Wir freuen uns über die allerorts wachsenden oder stabilen Einschreibungszahlen. Dies zeigt deutlich, dass wir gemeinsam mit den anderen ostdeutschen Bundesländern auf dem richtigen Weg sind, den demografischen Herausforderungen der nächsten Jahre zu begegnen.“ Hochschulen, Bund und Länder arbeiten gemeinsam daran, westdeutsche Abiturienten für ein Studium in Ostdeutschland zu gewinnen. Neben Maßnahmen auf Hochschul- und Länderebene startete vor einem halben Jahr die Kampagne „Studieren in Fernost“, an der sich 44 ostdeutsche Hochschulen beteiligen. Hierzu Minister Tesch: „Es ist sehr erfreulich zu sehen, wie gut die Maßnahmen von Hochschulen, Ländern und Dachkampagne ineinander greifen und sich gegenseitig Rückenwind geben.“
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Westdeutsche Abiturienten stürzen sich ins „Abenteuer FernOst“
Die Universität Leipzig holt heute drei junge Neu-Studenten aus Rheinland-Pfalz und Hessen mit Trabis in ihren Heimatorten ab und bringt sie zum Semesterstart nach Leipzig. Im Rahmen des Projekts „Abenteuer FernOst – Leipziger Freiheit erleben“ wurden die Abiturienten als Bewohner einer gesponserten Erstsemester-WG ausgewählt. Das Projekt ist Teil der Kampagne „Studieren in Fernost“, die mit einem schrägen, bunten und lauten Auftritt für ein Studium an den Hochschulen in Ostdeutschland wirbt.
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Vielfalt an Hochschulen – Studie zum Diversitätsmanagement in europäischen Nachbarländern
Wie sieht wohl der typische deutsche Hochschulstudent aus? Diese Frage wird sich mit der Zeit immer weniger beantworten lassen. Der Bildungsmarkt wird globaler und die Studierendenschaft heterogener. Studieren mit Kind, neben dem Beruf und eine Studierendenschaft mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Doch wie reagieren die Hochschulen auf diese Vielfalt und die Herausforderungen, die sich ihnen dadurch stellen? CHE Consult untersuchte Diversitätsregelungen für Hochschulen in Deutschlands Nachbarstaaten.
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ZVS-Schluss: Jetzt Studienplätze im Osten sichern
Am 15. Juli 2009 endet die Bewerbungsfrist für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS). Abiturienten, die sich einen Platz für Medizin, Pharmazie, Psychologie, Tier- oder Zahnmedizin sichern wollen, erhöhen ihre Chancen, wenn sie als Wunschhochschule eine Universität in Ostdeutschland angeben.
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„Studieren in Fernost“: Hochschulinitiative Neue Bundesländer prämiertinnovative Marketingkonzepte für Studieninteressierte
Westdeutsche Studienanfänger werden von der Universität Leipzig mit dem Trabi abgeholt und in eine „Abenteuer-WG“ gebracht. Die Technische Universität Dresden wendet sich unter dem Motto „Hilfe, mein Kind hat Abitur!“ direkt an die Eltern von Studieninteressierten. Bereits zugelassene Studierende möchte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus mit speziellen Vorkursen frühzeitig überzeugen, sich auch tatsächlich bei ihr einzuschreiben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begleitet Studieninteressierte mit einem personalisierten Internetportal Schritt für Schritt bis zur Einschreibung. Professor Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, und Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zeichneten am Freitag die Gewinner des Hochschulwettbewerbs „Schneller ins Studium“ der Kampagne „Studieren in Fernost“ aus.
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Gang und Dong werben für „Studieren in Fernost“
Bunt, schräg und laut: So präsentieren zwei junge Asiaten die 44Hochschulen der neuen Bundesländer im Internet. Ihre Botschaft: Es lohnt sich, imvermeintlich „fernen Osten“, zwischen Rügen und Erzgebirge, zu studieren. Die beidenheißen Gang & Dong und sind die Gesichter der neuen Kampagne „Studieren in Fernost“,die im Auftrag der ostdeutschen Wissenschafts- und Kultusministerien mit Unterstützungdes Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 23. April 2009 startet.
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„Kluge Köpfe hat das Land“ - Ministerpräsident Carstensen begeistert über Lübecker E-Learning
Der E-Learning-Bereich an der Fachhochschule Lübeck, oncampus, hat sich zu einem der führenden europäischen Anbieter im Bereich des Online-Studiums entwickelt. Über oncampus erhalten Interessierte Zugang zu Online-Studiengängen und akademischer Online-Weiterbildung.
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Das CHE-HochschulRanking feiert Geburtstag
Vom CHE-HochschulRanking hat jeder schon einmal gehört. Nur was es genau ist und wie es zustande kommt, davon haben Studierende oft nur eine leise Ahnung. Studienanfänger und -interessierte sind mit der Studienwahl meistens überfordert. Jeder will alles richtig machen. Bei der großen Anzahl an Studiengängen und Universitäten wissen jedoch viele nicht, wo sie mit der Suche beginnen sollen. Da kann ein solches Hochschulranking, wie es das Centrum für Hochschulentwicklung jährlich veröffentlicht, schon sehr hilfreich sein.
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Aus- und Weiterbildung - Nachrichten und weitere Artikel
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Hochschulprofilierung und Studentenwerke


