Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid
Die kreisfreie Stadt Wuppertal liegt in dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid hat ihren Hauptsitz in dieser Stadt. Die Geschichte der IHK in dieser Region geht bis auf das Jahr 1931 zurück. Den Zusammenschluss der drei Städte zu einer gemeinsamen IHK erfolgte 1977.
Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid: Aktuelle Nachrichten
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Bergischer Innovations- und Bildungskongress war ein voller Erfolg
IHK-Präsident Friedhelm Sträter und Uni-Rektor Prof. Lambert T. Koch freuten sich: Fast 130 Experten und Unternehmer waren am 18. November zum Bergischen Innovations- und Bildungskongress auf dem Campus Freudenberg gekommen. Die Veranstaltung war von der Bergischen Universität und der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid gemeinsam mit der Bergischen Entwicklungsagentur und den Technologiezentren in Wuppertal und Solingen organisiert worden.
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Landesweit spitze
Sie sind die Besten der Besten in ganz Nordrhein-Westfalen:
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Euro- und Staatsschuldenkrise - Bedrohung für die bergische Wirtschaft?
Viele bergische Unternehmen sehen die eskalierende Euro- und Staatsschuldenkrise als Bedrohung für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Die Kreditwirtschaft fürchtet die Auswirkungen zusätzlicher Regulierungen auf ihr Geschäft.
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IHK-Konjunkturbarometer Rheinland: Rezession nicht in Sicht
Im Rheinland hat sich der Aufschwung bis in den Herbst unvermindert fortgesetzt. Ungeachtet steigender Risiken beurteilen die Unternehmen ihre Geschäftssituation weiterhin sehr zufriedenstellend.
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IHK-Seminar für Existenzgründer
Der Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit bietet die Chance zu mehr Unabhängigkeit und Eigenverantwortung. Er schafft die Möglichkeit, die eigenen Ideen und Ziele für sich selbst in die Tat umzusetzen.
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Noch freie Plätze für Veranstaltung „Liquiditätsplanung in der Gründung“
Für die Veranstaltung „Liquiditätsplanung in der Gründung“ am 9. November gibt es noch freie Plätze. Das Seminar des Startercenters NRW findet von 15:30 bis 17:30 Uhr in der Hauptgeschäftsstelle Wuppertal der bergischen IHK am Heinrich-Kamp-Platz 2 statt.
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Bergische Wirtschaft in Zahlen
IHK veröffentlicht neugestalteten „Zahlenspiegel 2011“
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Liquiditätsplanung in der Gründung: Strategien zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit
Unternehmen müssen zu jeder Zeit über ausreichende Mittel (Kassenbe-stand, Bankguthaben) verfügen um den eigenen Fortbestand nicht zu gefährden. Gerade in der Gründung kommt einer fortlaufenden und lückenlosen Liquiditätsplanung besondere Bedeutung zu.
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Gesundheitsbranche zwischen Wachstum und Fachkräftemangel
Die Gesundheitsbranche in Nordrhein-Westfalen muss ihre Strukturen verändern und vorhandene Potenziale ausschöpfen, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.
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Bergische Wirtschaft sonnt sich im Konjunkturhoch
„Die bergischen Unternehmer sind mit ihrer konjunkturellen Lage weiterhin sehr zufrieden. Der stabile Aufschwung hat seinen Höhepunkt erreicht.“
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IHK-Umfrage: Mittelständische Unternehmen in Sozialen Netzwerken aktiv
Mittelständische Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken im Internet aktiv. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage, an der über 2.800 Unternehmen in Deutschland teilgenommen haben. Insgesamt 25 Industrie- und Handelskammern (IHKs), darunter auch die bergische IHK, hatten ihre Mitglieder befragt. Aus dem Bergischen Städtedreieck hatten knapp 40 Betriebe geantwortet.
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Bergische Unternehmen interessieren sich für Familienfreundlichkeit
„Flexible innovative Arbeitsmodelle als Maßnahme für mehr Familienfreundlichkeit sind für eine Reihe von bergischen Unternehmen ein wichtiges Thema. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftebedarfs.“
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Wirtschaft bezieht Position zum neuen Regionalplan
Mit einem „Fachbeitrag“ hat jetzt die Wirtschaft Position zum neuen Regionalplan bezogen, der zurzeit von der Bezirksregierung Düsseldorf erstellt wird.
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IHK ehrt 58 sehr gute Prüfungsabsolventen
„Sie haben sich mit Ihrer herausragenden Leistung eine exzellente Startposition für Ihr weiteres Berufsleben erarbeitet.“
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