Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
Die Großstadt Dortmund liegt in Nordrhein-Westfalen und ist dort das größte Wirtschafts- und Handelszentrum. Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund vertritt die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen. Auch ist sie ein wichtiger Ansprechpartner für Politik und Wissenschaft in jeglichen Fragen zum Thema Wirtschaft und Bildung. Bei der IHK Dortmund sind 55.000 Unternehmen Mitglied, die in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen tätig sind.
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund: Aktuelle Nachrichten
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Zukunftstrends im Fokus
Mit Vorsicht, aber nicht ohne Optimismus blickt Helmut Werner, Mitglied der IHK-Vollversammlung und Geschäftsführer der Busemann GmbH, in die wirtschaftliche Zukunft der Region. Damit fasste er beim diesjährigen IHK-Wirtschaftsgespräch in der Ökologiestation Bergkamen-Heil die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage zusammen.
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Startercenter NRW bei der IHK zu Dortmund erneut zertifiziert
Das Startercenter NRW „Westfälisches Ruhrgebiet“ bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund wurde für weitere zwei Jahre erneut erfolgreich zertifiziert.
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Ehrung für die besten Auszubildenden des Landes
Unter den insgesamt 245 besten Auszubildenden Nordrhein-Westfalens sind allein 18, die in Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit den Städten Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna ihre Berufsausbildung absolviert haben.
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Deutschland und Tschechien: Eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte
"Die wirtschaftliche Zusammenarbeit Tschechiens und Deutschlands wird seit vielen Jahren immer intensiver." Mit diesem erfreulichen Fazit begrüßte IHK-Präsident Udo Dolezych den Staatpräsident der tschechischen Republik, S. E. Prof. Dr. Vaclav Klaus, bei seinem Besuch vor rund 60 hochrangigen Wirtschaftsvertretern am 10. November in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund.
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„Tag des Gastgewerbes“ in der IHK
Veranstaltung von Hotel- und Gaststättenverband und IHK
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Mehr Weiblichkeit im Wirtschaftsleben
„Frauen spielen im Wirtschaftsleben immer noch eine zu geringe Rolle. Dieser Umstand muss sich dringend ändern. Ich freue mich deshalb, dass sich das Fröndenberger IHK-Wirtschaftsgespräch schwerpunktmäßig mit diesem Zukunftsthema befasst.“
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Konjunktur im Westfälischen Ruhrgebiet weiterhin stabil
Nachfrage nach Arbeitskräften hält an
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IHK-Seminar: Erfolgreich in Russland
Wie sie erfolgreich mit Geschäftspartnern in Russland zusammenarbeiten können, erfahren Unternehmen in einem interkulturellen Seminar der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund.
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Belastungen schnüren der Wirtschaft immer mehr die Luft ab
Die öffentlichen Haushalte hängen am Tropf; überall fehlt das Geld. Vielfach wird die Konsolidierung seitens der Politik über Mehreinnahmen anstatt Einsparungen betrieben.
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Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung
Neuer Lehrgang startet in Hamm
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Mit weichen und harten Standortfaktoren für die Fachkräftesicherung
"Allem Anschein nach können die vermehrten Wolken am Horizont der Konjunktur im IHK-Bezirk wenig anhaben."
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IHK-Lehrgang "Personal-Management "
Noch Plätze frei sind in einem neuen Zertifikatslehrgang zum Thema „Personal-Management (IHK)“ (Schwerpunkt Lohn und Gehalt) bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund.
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Holzwickede - Wirtschaftsstandort mit Zukunft
„Trotz einer schwieriger gewordenen konjunkturellen Situation sollte eine Krise nicht herbeigeredet werden. Dazu gibt es nach wie vor keinen triftigen Grund, auch wenn die Euphorie nach dem wirtschaftlichen Einbruch 2008/2009 langsam schwindet und sich die europäische Staatsschuldenkrise zuzuspitzen scheint.“
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215 Prüflinge sind spitze
IHK EHRT „SEHR GUTE“
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Grundschulcheck: Zeit reicht aus - Zahl der Plätze bei weitem nicht
Die gute Nachricht vorweg: Mindestens 158 der insgesamt 199 Grundschulen im Westfälischen Ruhrgebiet bieten eine Nachmittagsbetreuung an – genau so viele, wie auf die entsprechende Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund geantwortet haben. Der Wermutstropfen: Obwohl an mehr als der Hälfte dieser Grundschulen Eltern sich für ihre Kinder noch mehr Betreuungsplätze wünschen, ist das nur an jeder elften in naher Zukunft geplant.


