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Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS)


Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) Frau Beate Schlag DGSS-Geschäftsstelle Obere Rheingasse 3 56154 Boppard Tel.: (0 67 42) 80 01-21 Fax: (0 67 42) 80 01-22 E-Mail: info@dgss.org www.dgss.org/

Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) ist die wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Deutschland. Sie wurde am 8.9.1975 während des 1st World Congress on Pain in Florenz als deutsche Sektion der International Association for the Study of Pain (IASP) gegründet.

Die DGSS ist die größte wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Europa; sie hat derzeit 2.854 Mitglieder und ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Ihre Hauptziele sind die Förderung der Schmerzforschung in Deutschland und die Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung.

Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS): Aktuelle Nachrichten

  • Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt noch bewerben bis 31. Mai 2010

    Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt noch bewerben bis 31. Mai 2010

    Ärzte, Psychologen und Naturwissenschaftler, die auf dem Gebiet der Schmerzforschung arbeiten, können sich noch bis zum 31. Mai 2010 um den Förderpreis für Schmerzforschung bewerben. Der Preis wird in den Kategorien Grundlagen- und Klinische Forschung jährlich von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Grünenthal GmbH (Aachen) vergeben. Er ist der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis auf dem Gebiet der Schmerzforschung.


  • DGSS unterstützt Doktorarbeiten zum Thema Schmerz

    DGSS unterstützt Doktorarbeiten zum Thema Schmerz

    Jetzt bewerben um drei Promotionsstipendien Das Schmerzgedächtnis löschen, Schmerz nach traumatischen Ereignissen lindern, die Entstehung von chronischen Schmerzen verstehen: Bei der Beantwortung dieser Fragen werden drei junge Forscherinnen in diesem Jahr von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) unterstützt. Auch für das kommende Jahr können sich Promovierende, die ein schmerzbezogenes Thema bearbeiten, wieder um eines von drei Doktorandenstipendien der DGSS in Höhe von je 4.000 Euro bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2010.


  • Frei von der Leber weg: Juniorakademie für junge Schmerzforscher

    Frei von der Leber weg: Juniorakademie für junge Schmerzforscher

    "Frei von der Leber weg" sollen junge Schmerzforscher bei der Juniorakademie der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) ihre Forschungsarbeiten präsentieren, netzwerken und sich untereinander und mit erfahrenen Mentoren austauschen. Vom 10. bis zum 13. Juni 2010 lädt die Gesellschaft den Nachwuchs ins Schloss Sörgenloch in Rheinhessen ein. Ziel ist es, den Forschern den Start ihrer Wissenschaftlerkarriere zu erleichtern und ein kommunikatives Netzwerk mit der Möglichkeit gemeinsamer Projekte zu initiieren. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen unter info@dgss.org .


  • Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt bewerben!

    Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt bewerben!

    Bis zum 31. Mai 2010 können sich junge Schmerzforscher um den Förderpreis für Schmerzforschung bewerben. Der mit insgesamt 21.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Grünenthal GmbH (Aachen) vergeben. Er ist der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis auf diesem Gebiet. Prämiert werden Arbeiten aus der klinischen und aus der Grundlagenforschung rund um das Thema Schmerz.


  • Neue Karten sind online: DGSS listet Schmerzforschungsprojekte und Weiterbildungsmöglichkeiten

    Neue Karten sind online: DGSS listet Schmerzforschungsprojekte und Weiterbildungsmöglichkeiten

    Wo kann ich die Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie" erwerben? Ein Klick beantwortet Medizinern jetzt diese Frage. Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) hat auf ihren Webseiten jetzt sämtliche 343 Weiterbildungsbefugte für "Spezielle Schmerztherapie" übersichtlich gelistet. Interessierte können so die Kontaktadresse finden und auch gezielt in den Bereichen der verschiedenen Landesärztekammern suchen. Außerdem lassen sich Forschungsprojekte zum Thema Schmerz finden und es gibt eine Übersicht über die Medizinfakultäten, die Schmerztherapie anhand des Kerncurriculums der DGSS lehren.


  • Experten warnen Sportler: Kein Schmerzmittel vorab, nicht zu viel Wasser

    Experten warnen Sportler: Kein Schmerzmittel vorab, nicht zu viel Wasser

    Fast zwei Drittel der Läufer beim diesjährigen Bonn-Marathon hatten vor dem Start Schmerzmittel eingenommen, meistens aus pharmakologischer Sicht falsche Präparate oder falsche Dosen. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 Marathoni durch Erlanger Forscher um Prof. Dr. Kay Brune, deren Ergebnisse beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorgestellt wurden. Die Forscher warnen Sportler eindringlich vor solchem Leichtsinn: Studien zeigen, dass die Wirkstoffe die durch sportliche Anstrengung ohnehin verursachten Belastungen für Magen-Darm-Trakt, Niere und Kreislauf verstärken. Die Risiken seien unabsehbar. Die Spezialisten raten dazu, wenn überhaupt, erst nach der sportlichen Aktivität Schmerzmittel einzunehmen und mit bestehenden Schmerzen gar nicht erst zu starten.


  • DGSS vergibt die ersten drei Doktorandenstipendien

    DGSS vergibt die ersten drei Doktorandenstipendien

    Forscherinnen aus Mainz, Berlin und München werden gefördert Das Schmerzgedächtnis löschen, Schmerz nach traumatischen Ereignissen lindern, die Entstehung von chronischen Schmerzen verstehen: Bei der Bearbeitung dieser Fragen in ihren Dissertationen werden Lena Bürck (Mainz), Alexandra Liedl (Berlin) und Laura Tiemann (München) mit je 4.000 Euro unterstützt. Sie sind die ersten Stipendiatinnen der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, die 2009 erstmals ein Doktorandenstipendienprogramm aufgelegt hat.


  • Studie: Mehr Austausch zwischen Hausärzten und Orthopäden nötig

    Studie: Mehr Austausch zwischen Hausärzten und Orthopäden nötig

    Kommunikation ist verbesserungswürdig Rückenschmerzen sind der Grund für ein Drittel aller Überweisungen vom Hausarzt an Orthopäden. Die Kommunikation zwischen Hausärzte und Orthopäden lässt einer Studie von Göttinger Forschern zufolge allerdings zu wünschen übrig: Nur selten machten die Hausärzte auf dem Überweisungsformular konkrete Angaben oder gaben Arbeitsaufträge, und nur in einem Drittel der Fälle kam vom Orthopäden ein Befundbrief zurück - ein Hinweis auf die schlechte Strukturierung der Versorgung, unter der die Behandlungsqualität leidet. Die Studie ist veröffentlicht in "Der Schmerz", dem offiziellen Organ der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V.


  •  Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt noch bewerben bis 31. Mai 2009

    Förderpreis für Schmerzforschung: Jetzt noch bewerben bis 31. Mai 2009

    Ärzte, Psychologen und Naturwissenschaftler, die auf dem Gebiet der Schmerzforschung arbeiten, können sich noch bis zum 31. Mai 2009 um den Förderpreis für Schmerzforschung bewerben. Der Preis wird in den Kategorien Grundlagen- und Klinische Forschung jährlich von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Grünenthal GmbH (Aachen) vergeben. Er ist der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis auf dem Gebiet der Schmerzforschung.


  • Was das Placebo erfolgreich macht: Förderpreis für Schmerzforschung an Hamburger und Berliner Forscherinnen

    Was das Placebo erfolgreich macht: Förderpreis für Schmerzforschung an Hamburger und Berliner Forscherinnen

    Dass Placebos wirken, ist unbestritten. Aber was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Ist es die Erwartungshaltung allein oder ein Lerneffekt? Eine Mischung aus beidem ist am wirksamsten, fanden die Hamburger Forscherin Dr. Regine Klinger in Kooperation mit den Berliner Forscherinnen Prof. Dr. Margitta Worm und Dr. Stephanie Soost heraus. Die Erwartung genügte zwar, damit eine wirkstofffreie Salbe Schmerzen linderte, doch erst ein zusätzlicher Lerneffekt machte die Placebowirkung dauerhaft. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).


  • Cannabinoide mit weniger Nebenwirkungen: Förderpreis für Schmerzforschung an Heidelberger Forscher

    Cannabinoide mit weniger Nebenwirkungen: Förderpreis für Schmerzforschung an Heidelberger Forscher

    Cannabis-verwandte Wirkstoffe (Cannabinoide) waren bislang wegen ihrer Nebenwirkungen schwierig als Schmerzmittel einsetzbar. Das könnte sich ändern: Forscher um Prof. Dr. Rohini Kuner, Dr. Nitin Agarwal und Prof. Dr. Irmgard Tegeder (Universität Heidelberg) haben herausgefunden, auf welche Schmerzrezeptoren im Körper Cannabinoide genau wirken. Das eröffnet den Weg zu Wirkstoffen mit optimierten Anschlussstellen (Liganden) für diese Rezeptoren, die so modifiziert sind, dass sie nicht ins Gehirn gelangen können. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 7000 Euro dotierten ersten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).


  • Helden leiden weniger: Förderpreis für Schmerzforschung an Züricher Forscher verliehen

    Helden leiden weniger: Förderpreis für Schmerzforschung an Züricher Forscher verliehen

    "Ganz tapfer sein" hilft tatsächlich: Wer sich als Held fühlt und seinem Schmerz einen Sinn beimisst, der hat darunter weniger zu leiden als jemand, der sich als Feigling fühlt und vermeintlich umsonst gepiesackt wird. Diesen Zusammenhang zwischen der eigenen Rollenwahrnehmung und dem Schmerzempfinden belegten Züricher Forscher um Prof. Dr. Gerd Folkers (Collegium Helveticum, Uni ETH Zürich). Sie ließen Probanden im Rollenspiel als Helden eine Prinzessin retten oder als Feiglinge in ein Labyrinth eingesperrt werden. Helden tolerierten schmerzhaftere Reize als Kontrollpersonen, bei Feiglingen sank die Schmerztoleranz sogar. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).


  • Fibromyalgie: Vorher wissen, welche Therapie wirkt: Förderpreis für Schmerzforschung an Mannheimer Forscher

    Fibromyalgie: Vorher wissen, welche Therapie wirkt: Förderpreis für Schmerzforschung an Mannheimer Forscher

    Wenn der Ehepartner sehr mitleidet, viele Arztbesuche und starke körperliche Probleme an der Tagesordnung sind, profitieren Fibromyalgie-Patienten besonders gut von einer operanten Verhaltenstherapie. Ist der Ehepartner eher zurückhaltend und leidet der Patient an gefühlsmäßigen Verstimmungen, hilft eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung besser. Diese Vorhersagen lassen sich aufgrund einer Studie treffen, die Forscher um PD Dr. Kati Thieme (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim) in Berlin und Seattle durchführten. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).


  • Warum Frieren weh tut: Förderpreis für Schmerzforschung an Erlanger Forscher verliehen

    Warum Frieren weh tut: Förderpreis für Schmerzforschung an Erlanger Forscher verliehen

    Mit steifgefrorenen Fingern einen Knoten im Schnürsenkel zu öffnen ist schwierig: Das Gefühl fehlt, Nerven und Muskeln verrichten nur widerwillig ihren Dienst. Weh tun die Finger aber trotzdem, umso mehr wenn man sie auch noch einklemmt. Unangenehm, aber ein guter Schutz vor unbemerkter Erfrierung. Den Grund haben Forscher um Dr. Katharina Zimmermann und Dr. Andreas Leffler von der Universität Erlangen-Nürnberg herausgefunden: Die Nervenendigungen, die Schmerzsignale ans Gehirn senden können, besitzen eine frostfeste Zündvorrichtung für Nervenimpulse. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).


  • Sensible Tests wenn der Rückenschmerz ausstrahlt: Förderpreis für Schmerzforschung an Düsseldorfer und Mainzer Forscher

    Sensible Tests wenn der Rückenschmerz ausstrahlt: Förderpreis für Schmerzforschung an Düsseldorfer und Mainzer Forscher

    Bei der Behandlung von Rückenschmerzen müssen Mediziner umdenken. Untersuchungen mit-tels quantitativer sensorischer Testung - einer Reihe einfacher Sinnestests durch leichte Berüh-rungen der Haut - brachten eine Überraschung: Die bislang als zwei getrennte Krankheitsbilder betrachteten und verschieden behandelten radikulären und pseudoradikulären Rückenschmer-zen sind gar nicht so klar von einander zu unterscheiden. In beiden Fälle sind entgegen bisheri-ger Annahmen Nerven geschädigt. Für ihre Studie wurden der Düsseldorfer Wissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Rainer Freynhagen und der Mainzer Forscher Dr. Roman Rolke beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin gemeinsam mit dem mit 7.000 Euro dotierten ersten Preis der Kate-gorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stif-terin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).



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