Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. berät und informiert zu Themen wie:
- Abfall und Umwelt
- Altersvorsorge
- Bauen und Wohnen
- Baufinanzierung
- Energie
- Ernährung
- Geld und Kredit
- Gesundheit und Pflege
- Medien und Telekommunikation
- Mietrecht
- Rundfunkgebühren
- Schuldner- und Insolvenzberatung
- Versicherungen
Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen wurde vor über 50 Jahren als Landesarbeitsgemeinschaft der Verbraucherbände gegründet. Damals galt es als Ziel den Verbrauchern als schwächer Marktteilnehmer zu mehr Macht zu verhelfen. Von dieser Zeit an bis heute hat sich im Wesentlichen nicht viel geändert. Lediglich die Methoden sind anders geworden und unterscheiden sich von denen damals. Außerdem steht den Verbrauchern und Verbraucherinnen heute eine dichtere Beratungsstellenvielfalt zur Verfügung als es damals noch der Fall war.
Die Verbraucher und Verbraucherinnen können den Rat der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen auf verschiedenen Wegen einholen. So besteht für sie zum Beispiel die Möglichkeit sich telefonisch an ihren Berater zu wenden oder sich Ratgeber zukommen zu lassen in denen sie Informationen zu ihrem Problem nachlesen können. Außerdem bietet die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen ein spezielles Magazin für Jugendlich, das diese durch die Konsumwelt lotsen soll.
Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen informiert und berät jedoch nicht nur in den eben genannten Bereichen sondern sorgt dafür, dass die Interessen der Verbraucher und Verbraucherinnen vertreten und publik gemacht werden.
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.: Aktuelle Nachrichten
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Online-Befragung "Schule isst gesund": Gute Beispiele zur Nachahmung gesucht
Schmeckt das Mittagessen in der Schule? Ist das Speisenangebot ausgewogen? Kümmert sich eine Schülerfirma um den Schulkiosk oder eine engagierte Elterninitiative um die Mittagsverpflegung? Ist die Kommunikation untereinander gut? – Unter dem Motto "Schule isst gesund" dreht sich alles in der Beratung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW um ein ausgewogenes und akzeptiertes Mahlzeitenangebot an Schulen.
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Düsseldorfer Schulklasse erhält 3000. Urkunde der Initiative 2000plus
3.000 Schulklassen setzen bundesweit auf den ökologischen Nutzen von Recyclingpapier und beteiligen sich an der Selbstverpflichtungsaktion "Wir setzen Zeichen - Schulen pro Recyclingpapier" der "Initiative 2000plus - Schulmaterialien aus Recyclingpapier". Heute erhält die Klasse 5b der Georg-Schulhoff-Realschule vom NRW-Umweltministerium eine goldene Urkunde für ihr Engagement verliehen.
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Einmaleins des Verbraucheralltags - Gefangene der JVA Siegburg auf der Schulbank
Gefangene der Justizvollzugsanstalt Siegburg fit für den Verbraucheralltag zu machen – so steht’s auf dem Programm der Verbraucherzentrale in Siegburg: In 22 Unterrichtseinheiten heißt es für zehn Teilnehmer, das kleine Einmaleins von Girokonto, Kredit & Co. oder Wissenswertes über gesunde Ernährung oder Energiesparen im Haushalt kennen zu lernen. Was im "Curriculum" steht und wie gelehrt und gelernt wird – darüber informierte sich Nordrhein-Westfalens Justizminister Thomas Kutschaty bei einem Ortstermin.
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"Lernen geht durch den Magen" - Schulverpflegung in NRW
"Lernen geht durch den Magen" – unter diesem Motto bringt die neu eingerichtete Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW – ein Gemeinschaftsprojekt der Bundesinitiative "IN FORM" und der nordrhein-westfälischen Ministerien für Verbraucherschutz und Schule unter der Trägerschaft der Verbraucherzentrale NRW – Akteure und Initiativen zur ausgewogenen und gesunden Schulverpflegung an Ganztagsschulen an einen Tisch:
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Nur wer gut isst, lernt gut
Der Ausbau der Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen ist in vollem Gange. Neben Gesamt- und rund 3 000 Grundschulen stellen allmählich auch alle anderen Schulformen um auf Tagesbetrieb. Kinder und Jugendliche, die den ganzen Tag in der Schule verbringen, sollen sich dort auch wohlfühlen. Dazu gehört, dass sich der lernende Nachwuchs mittags ausgewogen und genussvoll ernährt.
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Blauer Engel kein Blaumacher
Zum Blaumachen hat der Blaue Engel an der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf keine Chance: Nordrhein-Westfalens Umweltminister Eckhard Uhlenberg und NRW-Verbraucherzentralenvorstand Klaus Müller überzeugten sich zum Start des neuen Schuljahres, dass hier Umweltschutz musterschülerhaft praktiziert wird. Die Mitinitiatoren der NRW-Landeskampagne „Klima schützen mit dem Blauen Engel“ zum 30. Geburtstag des Umweltzeichens erteilten dem Engagement von Lehrern und Schülern gute Noten.
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Limited Edition – Wettbewerb für Jugendliche
Trendgetränke, die nicht nur hipp, sondern auch gesund und zudem selbst gemixt sind - kein Problem! Der beste Mix an gesunden Zutaten, die kreativsten Ideen und die besten Präsentationen wurden heute in Berlin als Gewinner des Jugendwettbewerbs "Limited Edition" ausgezeichnet. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesernährungsministerium Dr. Gerd Müller und der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Gerd Billen ehrten die jugendlichen Preisträger heute im Deutschen Bundestag.
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Erfolgreiches Projekt „Schule isst gesund“ Qualitätssiegel an Grundschule in Krefeld verliehen
Gesundes Essen und Trinken ist für die Gemeinschaftsgrundschule Bismarckstraße ein Thema, über das nicht nur im Unterricht gesprochen, sondern das auch bei der Schulverpflegung in die Tat umgesetzt wird. Für den vorbildlichen Einzug von gesunder Ernährung in Schule und Unterricht ist die Ganztagsgrundschule in Krefeld heute mit dem Qualitätssiegel "Schule isst gesund" des Landes Nordrhein-Westfalen und der Verbraucherzentrale NRW ausgezeichnet worden.
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Bochumer Grundschule erhält 1000. Urkunde der Initiative 2000 PLUS – Schulmaterialien aus Recyclingpapier
1036 Schulklassen in Nordrhein-Westfalen setzen auf den ökologischen Wert und Nutzen von Altpapier. Seit mehr als sieben Jahren werben sie bei Händlern und Herstellern für die Verwendung von Recyclingpapier und gehen beim Schreiben und Malen selbst mit gutem Vorbild voran. Stellvertretend für alle Unterstützer und Mitmacher erhält die ehemalige Klasse 2c der Grundschule am Neggenborn in Bochum heute die 1000. Urkunde der Aktion „Wir setzen Zeichen – Schulen pro Recyclingpapier“.
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Versicherungsvertreter im Check: Beratung für Studenten oftmals nur mangelhaft
Die Beratung für Studenten durch Versicherungsvertreter verlief überwiegend mangelhaft. So lautet das Fazit einer Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW, bei der 25 Policenverkäufer Vorschläge machten. Die Kunden, mit denen es die 25 Versicherungsvertreter verschiedenster Gesellschaften und Agenturen zu tun hatten, versprachen mit ihrem Monatseinkommen von 900 Euro sowie rund 3000 Euro auf dem Sparbuch wahrlich keine dicken Abschlüsse: Studenten im ersten Semester, die nur unter der Woche im Studentenheim wohnen, fragten nach, welchen Schutz sie unbedingt benötigen.
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Stichprobe zu vermögenswirksamen Leistungen: Anlageprofis berieten Azubis oft lückenhaft
Oftmals lückenhaft beraten werden junge Leute, die vermögenswirksame Leistungen anlegen wollen. Das zeigt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW bei 24 Geldinstituten und Bausparkassen. Ihre Vermögensbildung optimieren wollten die Auszubildenden, die im Auftrag der Verbraucherzentrale bei 24 Banken und Bausparkassen in Köln und Düsseldorf vorsprachen. Die Geldexperten sollten bei der Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (vL) helfen.
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Verbraucherzentrale NRW legt Bildungsstandards vor
Kühe sind lila und Geiz ist geil – damit solche Werbebotschaften nicht zu festen Lebensweisheiten der heranwachsenden Generation werden, können Kinder und Jugendliche nicht früh genug damit beginnen, sich qualifiziert auf das Leben als Verbraucher vorzubereiten.
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Stichprobe zur Anmeldung per Internet: Weiterbildungsinstitute patzten beim Widerruf
Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW zeigt: Viele Weiterbildungsinstitute klären Kursinteressenten im Internet nicht oder nur unzureichend über ihr Widerrufsrecht auf. Lebenslanges Lernen ist gefragt. Auf dem Markt der Wissensvermittlung bieten tausende Anbieter ihre Kurse an. Zwei von drei Erwachsenen nutzten 2003 das Angebot zur Weiterbildung. Oftmals nur wenige Mausklicks trennen Interessenten von IT-Schulungen und Marketingseminaren.
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Hilfestellung für ausgewogene Mittagsverpflegung an Ganztagsgrundschulen
Pizza und Pommes oder doch lieber Kartoffeln und Gemüse? - Was künftig bei Sechs- bis Zehnjährigen mittags auf den Tisch kommt, wird zunehmend auch die Grundschulen beschäftigen. Bis 2007 sollen ein Viertel der Erst- bis Viertklässler in Nordrhein-Westfalen einen Platz in einer offenen Ganztagsschule erhalten. Im entsprechenden Erlass steht dabei nicht nur die Betreuung der Schüler, sondern auch eine ausreichende Mittagsverpflegung auf dem Stundenplan. Wie eine gesunde und kindgerechte Ernährung aussieht und wie sich eine solche Verpflegung auch unter sozialen Gesichtspunkten für alle Schulklassen organisieren lässt - dazu enthält der Erlass allerdings nur allgemeine Anhaltspunkte. "Will eine Grundschule ihr Angebot auf einen betreuten Ganztagsbetrieb umstellen, sollte eine gesunde und kindgerechte Mittagsverpflegung am besten gleich mitgeplant werden", rät die Verbraucherzentrale NRW. Schulen und Eltern, die sich für eine sinnvolle Mittagsverpflegung engagieren, gibt die Verbraucherzentrale NRW einige Hilfestellungen an die Hand:


