Verbraucherzentrale Berlin e.V.
Die Verbraucherzentrale in Berlin besitzt ein klares Leitbild, welches sie strikt verfolgt. Dazu gehört die zeitgemäße Beratung aller Verbraucher und Verbraucherinnen, die dieses Angebot in Anspruch nehmen wollen. Ebenfalls zu diesem Leitbild gehört die Interessenvertretung aller Verbraucher und Verbraucherinnen und die Weitergabe von Informationen an jedermann.
Die Zentrale in Berlin ist nicht nur die erste Anlaufstelle für alle Verbraucher der Stadt, sondern vertritt die Interessen der Verbraucher ebenfalls in wirtschaftlichen und politischen Fragen. Sie ist somit der Wegweiser für ein bewusstes Verbraucherverhalten in Berlin.
Verbraucherzentrale Berlin e.V.: Aktuelle Nachrichten
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Lebensmittelhygiene – Schutz vor bösen Überraschungen
Jedes Jahr werden in Deutschland über 200.000 Erkrankungen gemeldet, die auf den Verzehr verdorbener Lebensmittel zurückzuführen sind. Die Dunkelziffer wird um ein mindestens 10-faches höher geschätzt. Das Risiko für Lebensmittelinfektionen steigt in der warmen Jahreszeit an. Die Palette der Symptome reicht von einer leichten Übelkeit über schweren Brechdurchfall bis hin zum Tod durch Stillstand des Atemsystems.
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Vortrag zum Thema Arzneimittelkauf
Seit 2004 sind die Festpreise für frei verkäufliche Medikamente aufgehoben. Seitdem ist auch der Versandhandel mit Medikamenten erlaubt, und der Apothekenmarkt, zu dem mittlerweile auch Internetapotheken und sogenannte Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten zählen, wird immer unübersichtlicher.
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Riskant gefärbte Süßigkeiten sollten von Kindern und Allergikern gemieden werden! Verbraucherzentrale fordert Verbot von Azofarbstoffen in Lebensmitteln
Ob Geleefrüchte, Zuckerstreusel oder Limonaden: knallbunt gefärbt, sprechen sie besonders Kinder an. Die Süßigkeiten, Erfrischungsgetränke, Backwaren und Desserts enthalten aber häufig gesundheitlich riskante Azofarbstoffe wie Tartrazin oder Azorubin. Die synthetischen Zusatzstoffe, die sich hinter E-Nummern verbergen können, gelten nicht nur als Allergie auslösend. Sie stehen auch im Verdacht, die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern zu beeinträchtigen.
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Das Aus für "Diabetiker- Lebensmittel" ist längst überfällig Verbraucherzentrale Berlin begrüßt geplante Anpassung der Diätverordnung
Noch sind sie zahlreich im Handel zu finden: Diabetiker-Schokolade, -Dominosteine, -Vanille-Kipferl, Brotaufstriche, Cappuccino und vieles mehr. Dabei weisen Wissenschaft und Fachgesellschaften schon lange darauf hin, dass spezielle Diabetikerlebensmittel nicht mehr erforderlich sind. Wichtiger sind eine ausreichende Schulung von Diabetikern und eine angemessene Information der Diabetiker über die Zusammensetzung von Lebensmitteln.
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Höhere Freibeträge für Eltern Bundessozialgericht bestätigt Rechtsauffassung der Verbraucherzentrale Berlin
Am 30.6.2009 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass Eltern einen höheren Freibetrag bei der Zuzahlung zur gesetzlichen Krankenversicherung geltend machen können ( Az: B 1 KR 17/08 R). Damit bestätigt das Gericht die schon seit der Einführung der Gesundheitsreform im Jahre 2004 vertretene Auffassung der Verbraucherzentrale Berlin.
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Kinder brauchen keine Extrawürste Verbraucherzentrale: "Kinderprodukte" teurer anstatt gesünder
Mit Nährwertanreicherungen oder bunten Bildern beworbene "Kinderprodukte" sind zwar häufig teurer als andere, aber nicht gesünder – so das Fazit der Verbraucherzentrale Berlin nach einem Marktcheck. Stattdessen rät sie Eltern, auch für ihre Kinder möglichst solche naturbelassenen Lebensmittel zu kaufen, die schmecken und wenig Fett und zugesetzten Zucker enthalten.
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Krankenversicherungspflicht - Gesundheitsfonds - Wahltarif/Krankengeld Was ändert sich ab Januar 2009?
Ob gesetzlich oder privat versichert, ab Januar 2009 treten für die Versicherten beider Krankenkassenzweige weitreichende Änderungen in Kraft.
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Ist die Frischmilch ein Auslaufmodell? Verbraucherzentralen fordern Kennzeichnung für länger haltbare Milch
ESL- Milch heißt das Mittelding zwischen Frisch- und H-Milch in Fachkreisen. Die Abkürzung steht für Extended Shelf Life, was übersetzt "längeres Leben im Kühlregal" bedeutet. Dem Normalsterblichen ist diese Milch eher unter Bezeichnungen wie "länger frisch", "maxifrisch" oder "extra langer Frischegenuss" bekannt.
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Welche Änderungen bringt die Pflegereform? Die Verbraucherzentrale Berlin informiert!
Am 1. Juli trat das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft, das für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mehrfache Änderungen und Verbesserungen bringt. Erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 wurden die Leistungssätze für Pflegebedürftige angehoben.
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Jenseits der Werbung: Die richtige Säuglingsernährung - Aktueller Ratgeber der Verbraucherzentralen -
Eltern, die ein Baby bekommen haben, wissen oftmals nicht, was für ihr Kind die beste Ernährung ist. Eine Fülle von Informationen und Werbeaussagen und noch viel mehr Produkte in den langen Regalen der Geschäfte verunsichern eher, als dass sie Fragen beantworten. Wie lange stillen? Risiken durch Schadstoffe? Wann zufüttern? Fertiggläschen oder Selbstgemachtes? Bio oder Konventionelles? Diese und viele weitere Fragen, die vorher gar nicht bedacht waren, müssen nun geklärt werden.
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Wissenswertes zu ambulanten Pflegedienstverträgen – Pflegehotline der Verbraucherzentralen informiert
Wer einen ambulanten Pflegedienst beauftragt, hat Anspruch darauf, unverzüglich einen Pflegevertrag ausgehändigt zu bekommen, darauf weisen die Experten der Pflegehotline der Verbraucherzentralen hin.
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Menschen ohne Krankenversicherung - Was ändert sich für sie zum 1. Juli 2007?
Mit Wirkung zum 1.4.2007 wurde durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - die sog. Gesundheitsreform - die Versicherungspflicht für ehemals gesetzlich Krankenversicherte eingeführt.


