IVAM Fachverband für Mikrotechnik
Der IVAM - Fachverband für Mikrotechnik - ist die kommunikative Brücke zwischen Anbietern und Anwendern von mikrotechnischen Produkten und damit verbundenen Dienstleistungen. Sie zeigen die neuesten Techniktrends und sagen den Akteuren auf dem Markt, wie sie ihre Produkte mit Mikrotechnik veredeln können.
IVAM Fachverband für Mikrotechnik: Aktuelle Nachrichten
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„Soft Skills!“ und „Science“ – 6. Dortmunder Summer School Mikrotechnik schafft Orientierung
Für Absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften bietet das weite Feld der Mikro- und Nanotechnik gute Chancen auf eine Karriere im Hightech-Sektor. Die 6. Dortmunder Summer School Mikrotechnik ermöglicht den Studierenden sich während der Sommersemesterferien die notwendige Orientierung für einen erfolgreichen Job-Einstieg zu verschaffen.
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IVAM Executive Panel: Kein akuter Fachkräftemangel bei Mikrotechnik-KMU – Zeitarbeit ist Notlösung
Der viel diskutierte Fachkräftemangel ist für viele kleine und mittlere Mikrotechnik-Unternehmen kein akutes Problem. Betriebe, die kein ausreichend qualifiziertes Personal finden und dadurch bei ihren Innovationen ausgebremst werden, sind eher die Ausnahme.
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COMPAMED überzeugte durch Internationalität - Medizintechnik aus Deutschland ist weltweit gefragt
Die 40 internationalen Aussteller des IVAM-Produktmarktes „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED zeigten sich hochzufrieden mit dem Verlauf der Fachmesse des medizinischen Zulieferermarktes. So hat sich das US-Unternehmen Specialty Coating Systems, Weltmarktführer für Parylene-Beschichtungen und Beschichtungsanlagen, bereits direkt am ersten Messetag für eine erneute Teilnahme im Jahr 2011 entschieden.
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Dem Fachkräftemangel früh begegnen: Projekt "mäta" begeistert Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe
Am 28. September 2010 trafen sich zum fünften Mal Experten zum Erfahrungsaustausch, wie Mädchen für die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) begeistert werden können. Die „Runden Tische“ Mädchen-Technik-Talente-Foren finden im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes „mst|femNet meets Nano and Optics“ statt.
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Physik mit Ketchupflecken, Chemie mit Gummibärchen und ein tanzender Roboter - Technik macht total viel Spaß!
Was haben Ketchupflecken mit Nanotechnologie zu tun? Wie färbt man Gummibärchen um? Ist es eigentlich schwierig eine LED-Taschenlampe selber zu bauen? Beim NRW Mädchen-Technik-Kongress, der am 05.07.2010 in Dortmund stattfand, gab es neben der Antwort auf diese Fragen auch viel zu staunen, viel zu lachen und noch mehr auszuprobieren.
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Smalltalk mit den „Role Models“ - Junge Frauen zeigen, was sie an technischen Berufen fasziniert.
In technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wird bereits jetzt händeringend qualifizierter Nachwuchs gesucht und die demografische Entwicklung trägt dazu bei, dass sich dieser Mangel in den kommenden Jahrzehnten weiterhin verschärfen wird. Dabei lockt die Branche mit sicheren Jobs und guten Aufstiegschancen. Insbesondere Mädchen und junge Frauen zögern jedoch häufig, wenn es darum geht ein technisches Studium oder eine techniknahe Ausbildung zu beginnen. Ziel des Mädchen-Technik-Kongresses, der am 5. Juli in Dortmund stattfindet ist es, Schülerinnen an Technik heranzuführen und für damit verbundene Berufe zu begeistern.
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Beim NRW Mädchen-Technik-Kongress am 5. Juli in Dortmund, beweisen Schülerinnen, dass Technik Spaß macht.
Mädchen sind eben Mädchen – und sie machen Sachen nun mal anders als Jungen. Sie interessieren sich für andere Dinge, reden über andere Themen und finden andere Fragen spannend. Das heißt aber noch lange nicht, dass Mädchen weniger Talent für Technik haben. Beim Mädchen-Technik-Kongress am 5. Juli in Dortmund beweisen Schülerinnen das Gegenteil und zeigen anderen Mädchen was in ihnen steckt. Ziel unserer Veranstaltung ist es, Mädchen im Alter von etwa 12 bis 16 Jahren an die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) heranzuführen und für damit verbundene Berufe zu begeistern.
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Experten diskutierten in Frankfurt über neue Materialien und Prozesse für die Medizintechnik
Neue Materialien im Nanomaßstab, schnellere Produktionsmethoden und neue Zulieferketten: Beim 4. COMPAMED Frühjahrsforum am 4. Mai gab es viel Gesprächsbedarf. Mehr als 60 Experten trafen sich auf Einladung der Messe Düsseldorf und IVAM am Frankfurter Flughafen und diskutierten aktuelle Technologietrends und innovative Lösungen für die Medizintechnik.
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Potenzielle Arbeitgeber treffen! - 5. Dortmunder Summer School Mikrotechnik bringt Studierende und Firmen zusammen
Absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften haben nach wie vor gute Jobchancen auf dem Hightech-Markt. Speziell das weite Feld der Mikro- und Nanotechnik bietet zahlreiche Möglichkeiten für den Berufseinstieg in eine zukunftsträchtige Branche.
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Jobchancen im Bereich Mikro- und Nanotechnik: 4. Dortmunder Summer School Mikrotechnik bringt Studierende und Firmen zusammen
Für qualifizierte Fachkräfte stehen die Jobchancen im Hightech-Bereich nach wie vor gut: Trotz Wirtschaftskrise rechnet ein Drittel der Mikro- und Nanotechnik-Firmen in Europa für 2009 mit wachsenden Mitarbeiterzahlen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von IVAM Research. Um Studierenden der Ingenieur- und Naturwissenschaften die beruflichen Möglichkeiten im weiten Feld der Mikro- und Nanotechnik aufzuzeigen, organisieren der IVAM Fachverband für Mikrotechnik und das dortmund-project vom 24. bis 28. August 2009 die 4. Dortmunder Summer School Mikrotechnik.
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Kleine Technik bietet große Chancen: Erfolgreicher Abschluss der 3. Dortmunder Summer School Mikrotechnik
Für 21 Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften sind die Zukunftsaussichten nach Abschluss der 3. Dortmunder Summer School Mikrotechnik nicht nur klarer, sondern auch rosig. Während des Recruiting- und Fortbildungsevents vom 18. bis 22. August trafen sie Unternehmen wie Bartels Mikrotechnik, Boehringer Ingelheim microParts, ELMOS, KLASTECH, Klocke Nanotechnik, Process Relations und Raith, um über Berufsfelder und Chancen in der Mikrotechnik zu diskutieren.
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Hightech-Trends in der Medizintechnik: 2. COMPAMED Frühjahrsforum brachte Technologen und Kliniker zusammen
Ein Gesprächsforum für Kliniker, Zulieferer aus der Hightech-Industrie und Gerätehersteller bot letzte Woche das 2. COMPAMED Frühjahrsforum unter der Überschrift "Hightech-Trends in der Medizintechnik". Der Kongresstag wurde am 19. Juni in Aachen vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik und von der Messe Düsseldorf in Kooperation mit der RWTH Aachen durchgeführt.
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Koreanisch-Deutsches Symposium zeigt Hightech "made in Germany" - IVAM erhält NanoKorea-Award
Von LG Electronics bis zur Seoul National University of Technology: Mehr als 60 koreanische Teilnehmer aus Industrie und Forschung nahmen am 31. August in Seoul an einem koreanisch-deutschen Nano-Workshop teil. Elf deutsche Unternehmen und Institute zeigten hier Mikro- und Nanotechnik "made in Germany". Unter anderem gab im Seminar Prof. Dr. Heinrich Kurz von der RWTH Aachen einen Überblick über "realistische Wege zu Anwendungen der Nanotechnologie".
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Bürokratie ist für deutsche Mikro- und Nanotechnik-Gründer kein Hindernis
Auch im "überregulierten" Deutschland ist die Bürokratie für Gründer von Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen kein Hindernis. Zwar empfindet ein Viertel der Hightech-Gründer bürokratische Vorschriften als Barriere, die Gründung scheitert jedoch selten an behördlichen Vorschriften. Zu diesem Ergebnis kommt der "Gründungsmonitor Mikro-/Nanotechnik" von IVAM Research und dem dortmund-project, der im April erschienen ist.
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Firmen aus Europa präsentieren sich in Taiwan: Mikrotechnik-Fachverband IVAM unterstützt Kooperation
Auch Taiwan setzt zunehmend auf Mikro- und Nanotechnik, die in den letzten Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt hat. Sechs Mitglieder von IVAM, dem Fachverband für Mikrotechnik, präsentierten jetzt in Taipeh im Rahmen der Messe "Taiwan Nanotech" neueste Trends und Produkte im Kleinstformat.


