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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung


Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Mittelstraße 51 10117 Berlin-Mitte Tel.: 030 288763800 (Zentrale) Fax: 030 288763808 E-Mail: info@dguv.de www.dguv.de/

Der Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“ (DGUV) fördert die Interessen seiner Mitglieder zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Er ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen. Der Verband entstand am 1. Juni 2007 durch Zusammenlegung des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und des Bundesverbands der Unfallkassen (BUK). Die DGUV vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Sie ist der gemeinsame Dachverband für die fünfundzwanzig gewerblichen Berufsgenossenschaften und die zweiunddreißig Unfallkassen. Seinen Sitz hat der Verband in Berlin. In Sankt Augustin und München gibt es weitere Verwaltungsstandorte, mehr Einrichtungen befinden sich in Bad Hersfeld, Bochum, Hennef und Dresden.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Aktuelle Nachrichten

  • Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen: GESTIS-Stoffmanager hilft bei Gefährdungsbeurteilung

    Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen: GESTIS-Stoffmanager hilft bei Gefährdungsbeurteilung

    Chemische Risiken am Arbeitsplatz auch mit wenig Erfahrung beurteilen, das ermöglicht der neue GESTIS-Stoffmanager des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Die kostenlose Onlinehilfe ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen geeignet. Das Programm führt durch die Gefährdungsbeurteilung, schätzt die Gefahrstoffbelastung für Atemwege und Haut ab und hilft bei der Auswahl von Maßnahmen, um gefährliche Belastungen wirksam zu mindern. Gleichzeitig erhält der Nutzer einen dokumentierbaren Bericht zur Gefährdungsbeurteilung.


  • Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter – das Projekt abba

    Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter – das Projekt abba

    Beschäftigte in JobCentern sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen auch unterschiedliche Formen von Aggression von Seiten der Kunden: über Verweigerungshaltungen und Beleidigungen bis hin zu seltenen Fällen von körperlichen Angriffen.


  • Wer im Rahmen einer beruflichen Ausbildung ins Ausland geht, ist gesetzlich unfallversichert

    Wer im Rahmen einer beruflichen Ausbildung ins Ausland geht, ist gesetzlich unfallversichert

    Gehen Auszubildende während ihrer Ausbildungszeit vorübergehend ins Ausland, so sind sie unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich unfallversichert. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.


  • Umfassendes Angebot zu Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz

    Umfassendes Angebot zu Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz

    Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre Veröffentlichungen inklusive aller Medien des Regelwerkes zum Arbeitsschutz in einer neuen Publikationsdatenbank zusammengefasst.


  • Ersthelfer müssen keinen Schadenersatz fürchten

    Ersthelfer müssen keinen Schadenersatz fürchten

    Wer nach bestem Wissen und Gewissen Erste Hilfe leistet, muss bei Schäden in der Regel weder Schadenersatzforderungen noch strafrechtliche Konsequenzen fürchten. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin.


  • DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2010

    DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2010

    Arno Schupp vom Weser Kurier, Cornelia Linse von MDR 1 Radio Sachsen Anhalt und Fabian Vögtle für das Jugendmagazin "schekker" - das sind die Gewinner des German Paralympic Media Award 2010. Mit dem von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gestifteten Medienpreis werden bereits zum zwölften Mal herausragende journalistische Beiträge zum Thema Behindertensport ausgezeichnet.


  • Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen

    Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen Risiko raus! Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen

    Nachlassende Aufmerksamkeit und plötzliches Einschlafen am Steuer (Sekundenschlaf) stellen bei langen Autofahrten ein großes Risiko dar. Unterwegs sein bedeutet nicht nur Fahrzeit, sondern auch Pausen- und Ruhezeit.


  • Neuregelung bei der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung

    Neuregelung bei der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung

    Arbeitgeber mit mehr als zehn Beschäftigten müssen sich im kommenden Jahr auf veränderte Vorgaben zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung einstellen. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften hin.


  • Vorsicht beim Genuss von Glühwein und Co

    Vorsicht beim Genuss von Glühwein und Co

    Im November und Dezember treffen sich viele Belegschaften zu einer Weihnachtsfeier. Dabei wird auch gern das ein oder andere Glas Glühwein oder Punsch genossen. Das hebt die Stimmung. Doch Vorsicht: Alkohol in gesüßten Heißgetränken entfaltet schnell seine Wirkung im Körper, die Fahrt mit dem eigenen Auto ist danach tabu.


  • Arbeitsschutzstrategien vernetzen – weltweite Präventionskultur schaffen

    Arbeitsschutzstrategien vernetzen – weltweite Präventionskultur schaffen

    Wie können die verschiedenen nationalen und internationalen Strategien für den Arbeitsschutz vernetzt werden? Und wie kann die Umsetzung vor Ort verbessert werden? Diese Fragen stehen im Zentrum der 2. Strategiekonferenz, die vom 3. bis 4. Februar 2011 im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden stattfindet.


  • Jeder Sechste fährt auch ohne Licht und Reflektoren Rad

    Jeder Sechste fährt auch ohne Licht und Reflektoren Rad

    Die Deutschen wissen um die Gefährlichkeit mangelnder Sichtbarkeit im Straßenverkehr, sie ergreifen jedoch eher selten entsprechende Schutzmaßnahmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" in Auftrag gegeben haben.


  • Schwerpunkthemen: Hygiene im Krankenhaus und Neuordnung der Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung

    Schwerpunkthemen: Hygiene im Krankenhaus und Neuordnung der Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung

    Seine 30. Unfallmedizinische Tagung veranstaltet der Landesverband Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) am 20. und 21. November 2010 in Mainz. Ziel der Tagung ist es, Fortschritte und neue Erkenntnisse in der Unfallchirurgie und Orthopädie zu vermitteln und die Zusammenarbeit zwischen den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und Ärzten zu fördern.


  • Gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps für die Erkältungszeit

    Gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps für die Erkältungszeit

    Kalt, nass und ungemütlich. Mit dem herbstlichen Schmuddelwetter erhöht sich auch die Gefahr, an Erkältungskrankheiten oder an der Virusgrippe zu erkranken. Ob in öffentli-chen Verkehrsmitteln oder im Betrieb - überall hustet und niest es.


  • Medizinische Versorgung nach Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten soll weiter verbessert werden

    Medizinische Versorgung nach Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten soll weiter verbessert werden

    Die Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung organisieren sich neu. Dazu haben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und BG-Kliniken am 16. September 2010 in Berlin eine gemeinsame Organisation gegründet.


  • Insolvenzrecht muss Leistungspflicht der Sozialversicherungsträger beachten

    Insolvenzrecht muss Leistungspflicht der Sozialversicherungsträger beachten

    Forderungen der Sozialversicherung sollten in einem Insolvenzverfahren wieder bevorzugt befriedigt werden. Dafür setzen sich der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung im Rahmen der parlamentarischen Diskussion um das Haushaltsbegleitgesetz 2011 ein.



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