Berufliche Bildung in Baden-Württemberg ist spitze!
Die Preisverleihung des 7. "beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" im Haus der Wirtschaft in Stuttgart am Freitagabend hat gezeigt: in den beruflichen Schulen und Ausbildungsbetrieben liegen viel versprechende Zukunftschancen. Die Schüler und Auszubildenden haben auch dieses Mal ihre Leistungsfähigkeit durch Eigeninitiative und Kreativität unter Beweis gestellt.
Insgesamt 21 berufliche Schulen gehören in diesem Jahr zu den Preisträgern. Die Preise überreichten Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz MdL, Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. – Südwestmetall und der Geschäftsführer der Landesstiftung, Herbert Moser.
Die hohe Teilnahme am diesjährigen "beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" mit über 100 Bewerbungen beruflicher Schulen und Ausbildungsbetriebe belegt, dass der "beo" zu einer einem Markenzeichen für die Qualität in der beruflichen Bildung in Baden-Württemberg geworden ist. Jeder der "beo" - Preisträger hat ein einmaliges Projekt initiiert und durchgeführt. Für die in vier Kategorien ausgezeichneten Projekte schüttete die Landesstiftung insgesamt Preisgelder in Höhe von 150.000 Euro aus.
Die prämierten Projekte präsentieren sich der Öffentlichkeit in einer Ausstellung auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Geöffnet ist die Ausstellung zum "beo - Wettbewerb Berufliche Schulen" am Samstag, 25. April, von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Die Schüler werden vor Ort sein und ihre Projekte vorstellen. Der Eintritt ist frei.
Die Landesstiftung Baden-Württemberg setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Landesstiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger.
(Quelle: Landesstiftung Baden-Württemberg, 24.04.2009)


