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Klaus Tschira Stiftung


Klaus Tschira Stiftung gGmbH Villa Bosch Schloss-Wolfsbrunnenweg 33 69118 Heidelberg www.klaus-tschira-stiftung.de

Die Klaus Tschira Stiftung wurde 1995 von einem Physiker gegründet. Ziel dieser Stiftung ist es, die Wertschätzung der Öffentlichkeit für naturwissenschaftliche Fächer, sowie Mathematik und Informatik zu steigern. Vom Kindergarten, über die Schule bis zu Forschungseinrichtungen reicht die Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte durch die Stiftung.

Klaus Tschira Stiftung: Aktuelle Nachrichten

  • Explore Science 2011 übertraf wieder Erwartungen

    Explore Science 2011 übertraf wieder Erwartungen

    Über 55.000 Menschen besuchten das große Lernfest der Klaus Tschira Stiftung


  • Die Welt ist bunt! Licht und Farben bei Explore Science 2011

    Die Welt ist bunt! Licht und Farben bei Explore Science 2011

    Die Klaus Tschira Stiftung präsentiert vom 18. Mai bis 22. Mai zum sechsten Mal Naturwissenschaften zum Anfassen.


  • Lehrer können jetzt auf dem neuesten Stand der Technik experimentieren

    Lehrer können jetzt auf dem neuesten Stand der Technik experimentieren

    Labore in Landesakademie bieten neue Möglichkeiten für moderne Lehrerfortbildung


  • Über 52 000 Besucher bei Lernfest Explore Science

    Über 52 000 Besucher bei Lernfest Explore Science

    Experimente und Musik standen im Mittelpunkt der 5. Veranstaltung der Klaus Tschira Stiftung


  • Begeisterung steckt an: Neues Fortbildungskonzept bringt Naturwissenschaften spielend in Kindergärten

    Begeisterung steckt an: Neues Fortbildungskonzept bringt Naturwissenschaften spielend in Kindergärten

    Fast 300 Erzieherinnen aus 103 Kindertagesstätten haben bis heute an den Fortbildungen der Forscherstation, des Klaus-Tschira-Kompetenzzentrums für frühe naturwissenschaftliche Bildung, erfolgreich teilgenommen. Die Schulungen finden seit 2005 auf Initiative und durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt und wurden von Anfang an wissenschaftlich begleitet und weiterentwickelt. Die Ergebnisse der Forscherstation zeigen anschaulich, wie Naturwissenschaften ihren Weg in den Kindergartenalltag finden. Erstmals kann ermittelt werden, welche Kompetenz hierfür eine Erzieherin mitbringt und wie diese am besten erweitert werden kann. Auch die Lernprozesse der drei- bis sechsjährigen können jetzt beschrieben werden. Am 12. Februar 2010, um 16 Uhr präsentiert das Forscherteam erstmals seine Ergebnisse der allgemeinen Öffentlichkeit und zeichnet im Studio der Villa Bosch in Heidelberg Kindertagesstätten als Forscherstationen aus, die das Gelernte inzwischen in ihre alltägliche Kindergartenpraxis umsetzen.


  • Pfiffige Schüler zur Teilnahme am Wettbewerb Jugendsoftwarepreis eingeladen / Einsendeschluss 20. September

    Pfiffige Schüler zur Teilnahme am Wettbewerb Jugendsoftwarepreis eingeladen / Einsendeschluss 20. September

    „Warum ist der Himmel blau?“ oder „Wie funktioniert ein Kondensator?“. Kinder und Jugendliche stellen sich häufig spannende Fragen und sie teilen ihr erworbenes Wissen gerne mit anderen.


  • Explore Science 2009 ruft Schülerteams aus dem Rhein-Neckar-Raum zu Wettbewerb auf - Anmeldung bis 8. Mai 2009

    Explore Science 2009 ruft Schülerteams aus dem Rhein-Neckar-Raum zu Wettbewerb auf - Anmeldung bis 8. Mai 2009

    Große Denker träumten schon immer davon, ein Perpetuum mobile zu bauen. Auch wenn dies physikalisch nicht möglich ist, haben Schülerinnen und Schüler der Region jetzt die Chance zu zeigen, dass es Konstruktionen gibt, die sich scheinbar ohne Energiezufuhr ewig bewegen können. Der Antrieb muss nur geschickt genug verborgen werden.


  • Naturwissenschaften und Mathematik verständlich gemacht: Junge Tüftler erhalten den Jugendsoftwarepreis

    Naturwissenschaften und Mathematik verständlich gemacht: Junge Tüftler erhalten den Jugendsoftwarepreis

    Klaus Tschira Stiftung vergibt den Jugendsoftwarepreis an Schülerinnen und Schüler für herausragende Lernsoftware. „TwinTwen“ heißt der zweiköpfige Außerirdische, der zusammen mit einem Erdling auf Schnitzeljagd durch das Universum fliegt. Er ist einer der vielen Figuren, die Katrin Honauer aus Kehl und Sophie Berkhan aus Freiburg i. Brsg. für ihre interaktive Lernsoftware selbst entworfen haben. Zum internationalen Jahr der Astronomie 2009 haben die beiden Hobby-Programmiererinnen eine Präsentation entwickelt, die auf spielerische Art Schülern der Unter- und Mittelstufe Wissen über unser Sonnensystem vermittelt.


  • Explore Science sucht Schüler mit zündenden Ideen

    Explore Science sucht Schüler mit zündenden Ideen

    Schülerteams aus dem Rhein-Neckar-Raum können sich bis zum 9. Mai für Wettbewerb anmelden.


  • Jugendsoftwarepreis spornt an: Schüler begeistern Schüler für naturwissenschaftliche Phänomene

    Jugendsoftwarepreis spornt an: Schüler begeistern Schüler für naturwissenschaftliche Phänomene

    „Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung, solange keine äußeren Einflüsse auf ihn wirken.“ Nicht jedem erschließt sich die Bedeutung des Trägheitsgesetzes sofort. Patrick Reinbold aus Zimmern, der das Leibniz-Gymnasium in Rottweil besucht, hat sich etwas einfallen lassen, um seinen Mitschülern die Grundlagen der Newton-Gesetze auf anschauliche Weise nahe zu bringen. Mehrere Monate bastelte der 17jährige Schüler an Computerprogrammen, erstellte Grafiken und Filme. In seiner interaktiven Präsentation „Physix“ können Jugendliche jetzt in einer Animation sehen, wie verschiedene Kräfte auf Menschen während einer Busfahrt wirken. Für seine Leistung wird Patrick Reinbold heute von der Klaus Tschira Stiftung im Studio der Villa Bosch mit dem Jugendsoftwarepreis ausgezeichnet.



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