Gerda Henkel Stiftung
Im Sommer 1976 wurde die Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf gegründet. Gründerin war Frau Lisa Maskell, die mit dieser Stiftung ihrer Mutter gedachte. Die Förderungen der Gerda Henkel Stiftung gelten den historischen Geisteswissenschaften, vorrangig der Geschichtswissenschaft, der Archäologie, der Kunstgeschichte und historischen Teildisziplinen.
Gerda Henkel Stiftung: Aktuelle Nachrichten
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Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte vergeben
Vier Geisteswissenschaftler zu Gast in Marbach, Weimar und Wolfenbüttel
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Ausschreibung: Forschungsstipendium an der Brown University
Altertumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können sich für das akademische Jahr 2012/2013 um einen Forschungsaufenthalt am Department of Classics der Brown University (Providence, Rhode Island) bewerben.
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Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte
Jetzt für Forschungsaufenthalte in Marbach, Weimar und Wolfenbüttel bewerben
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Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte vergeben
Gerda Henkel Stiftung fördert Forschungsaufenthalte in Marbach, Weimar und Wolfenbüttel Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar, die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und die Gerda Henkel Stiftung haben die diesjährigen „Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte“ vergeben. Drei Postdoktorandinnen und -doktoranden erhalten die Gelegenheit zu einem zeitlich befristeten Aufenthalt an einer der drei Bibliotheken, um auf der Grundlage der dortigen Bestände ein ideengeschichtliches Forschungsprojekt durchzuführen. Die Gerda Henkel Stiftung unterstützt die Geisteswissenschaftler mit Personal-, Reise- und Sachmitteln.
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Geisteswissenschaften im Internet - Gerda Henkel Stiftung öffnet interaktives Wissenschaftsportal
Die Gerda Henkel Stiftung hat ein neues Internetportal errichtet. Seit heute informiert „L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“ fächerübergreifend über Themen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften und lädt zur Verständigung über Forschung ein.
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Gerda-Henkel-Stipendien für Ideengeschichte
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel schreiben in Zusammenarbeit mit der Gerda Henkel Stiftung 3 Gerda-Henkel-Stipendien für Ideengeschichte aus. Die Ausschreibung richtet sich an Doktoranden und Postdoktoranden, die ein ideengeschichtliches Projekt auf der Basis der Quellenbestände planen, die in einer der drei Forschungseinrichtungen zur Verfügung stehen.
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Richard Sennett über das Handwerk des Schreibens
Neuerscheinung in der Reihe "Gerda Henkel Vorlesung"
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Vergabe von Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte
Einladungen an das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel gehen nach Berlin, Montreal, Paris und Zürich
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Das eine islamische Recht gibt es nicht
Mathias Rohe bringt nichtmuslimischen Lesern das klassische und moderne islamische Recht näher Das islamische Recht ist im Westen durch spektakuläre Todesurteile und drakonische Körperstrafen in Verruf geraten, ansonsten aber weitgehend unbekannt. Was ist die Scharia? Was ist eine Fatwa? Kann es im Islam eine Gleichberechtigung der Geschlechter geben? Diese und andere Fragen behandelt Mathias Rohe in der ersten umfassenden Darstellung des islamischen Rechts seit Jahrzehnten: "Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart" ist nun im Verlag C.H. Beck München erschienen. Die Gerda Henkel Stiftung unterstützt die Publikation mit einem Druckkostenzuschuss.
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Bundesverband Deutscher Stiftungen - Herbstreffen des Arbeitskreises "Wissenschaft und Forschung"
"Förderung und Kooperation von Stiftungen im Hochschulbereich“: Wie gelingt es auch kleineren und mittelgroßen Stiftungen, einen effektiven Beitrag zur Wissenschafts- und Forschungsförderung zu leisten? Welche Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Stiftungen sowie Hochschulen und staatlichen Stellen bieten sich? In Vorträgen und Workshops möchten wir diese und weitere Fragen diskutieren.
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2,3 Millionen Euro für Vielfalt der Geisteswissenschaften - Gerda Henkel Stiftung unterstützt neue Forschungsprojekte
Die Gerda Henkel Stiftung hat rund 2,3 Millionen Euro für geisteswissenschaftliche Forschungsvorhaben bewilligt - mehr als je zuvor in einer Gremiensitzung. Im Basisprogramm wurden in den Fächern Alte, Mittlere und Neuere Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte sowie im Bereich interdisziplinärer Forschung 25 Projekte genehmigt. Auf die Sonderprogramme Osteuropa und Zentralasien entfallen für das laufende Jahr jeweils 14 Förderungen. Mit dem Beschluss ihres Kuratoriums und des Wissenschaftlichen Beirats setzt die Gerda Henkel Stiftung ihr verstärktes Engagement für die Historischen Geisteswissenschaftlichen fort. Im Jahr 2007 hatte die Stiftung bereits die Rekordsumme von über 6,7 Millionen Euro für rund 350 Projekte bereit gestellt.
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Medizin im „Wirtschaftswunder“
Tagung des Bonner Medizinhistorischen Instituts widmet sich der westdeutschen Medizin der 1950er und 1960er Jahre.
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Analogie in Naturwissenschaft, Medizin und Technik
Symposium der Universität Stuttgart und der Akademie Leopoldina.
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"Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte" vergeben
Zum ersten Mal haben das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit der Gerda Henkel Stiftung die "Gerda Henkel Stipendien für Ideengeschichte" vergeben. Das Programm unterstützt Doktoranden und Postdoktoranden, die zu Quellenbeständen einer der drei Bibliotheken forschen und dabei einen ideengeschichtlichen Ansatz wählen. Die Bewilligungen sind zeitlich befristet und dienen dem Aufenthalt an den beteiligten Forschungseinrichtungen. Die Wahl der Kommission fiel auf vier junge Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler aus Bielefeld, Hamburg, Bochum und Berkeley (USA).
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Handschriften bewahren, Wissen sichern. Gerda Henkel Stiftung fördert Bibliothek in Taschkent mit technischer Ausrüstung
Die Bibliothek des Al-Beruni-Instituts für Orientalistik in der usbekischen Hauptstadt Taschkent zählt zu den wichtigsten Einrichtungen für geisteswissenschaftliche Forschung in Zentralasien. Ihr Bestand umfasst rund 30.000 Bände aus der Zeit des neunten bis frühen 20. Jahrhunderts. Geschrieben in arabischer, persischer und türkischer Sprache, stellen sie einzigartige Quellen für die Beschäftigung mit der Geschichte und Kultur der Völker Zentralasiens, Indiens, Pakistans, Afghanistans und der arabischen Länder dar. Nachdem ein freier Zugang zu den Handschriften und ihre schonende Archivierung bislang nur bedingt möglich waren, hat die Gerda Henkel Stiftung dem Institut nun moderne Mikroverfilmungs- und Scanntechnik zur Verfügung gestellt. In Anwesenheit des deutschen Botschafters in Usbekistan Matthias Meyer, des Vizepräsidenten der Usbekischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Saidahror Gulomov sowie der Direktorin des Al-Beruni Instituts Dr. Surayyo Karimova wurden die Geräte am 24. August 2007 in Betrieb genommen.


