Friedrich-Naumann-Stiftung
Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Wahrheit
1958 gegründet ist die FNF benannt nach dem liberalen Politiker Friedrich Naumann und hat ihren Sitz in Potsdam. Die Grundsätze dieser Stiftung sind die Freiheit des liberalen Menschen, das Bewahren der Würde und der Versuch diese Ideen in der Gesellschaft umzusetzen. Praktisch erfolgt dieses Vorhaben in Begabtenförderung, knapp 1.000 Veranstaltungen im Jahr und eine sogenannte „Virtuelle Akademie“ mit ungefähr 60 Seminaren pro Jahr. Zu 90 Prozent finanziert sich die Stiftung aus den Bundesministerien und somit fast ausschließlich aus Steuergeldern. Die FNF beteiligt sich öffentlich am Tibet-Konflikt und vielen weiteren politischen Diskussionen. Besonders außenpolitisch versucht sich die Stiftung stark einzubringen.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist die Stiftung für liberale Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt will sie dazu beitragen, dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen, im Inland wie im Ausland. Mit der Wahrnehmung ihrer satzungsmäßigen Aufgaben (politische Bildung und Politikdialog, Begabtenförderung, Forschung und politische Beratung, Archiv) will die Friedrich-Naumann-Stiftung zur Gestaltung der Zukunft beitragen. Zur Erfüllung ihrer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben erhält die Stiftung öffentliche Zuwendungen.
Friedrich-Naumann-Stiftung: Aktuelle Nachrichten
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Gestern Griechenland, heute Irland. Und morgen?
Veranstaltung zu den Ursachen der Finanzkrise mit Jürgen Stark, Joachim Starbatty u. a.
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"Wirtschaftswachstum und Wohlstand bringen Arbeitslosigkeit"
Studie zeigt marktfeindliche Grundhaltung sowie tendenziöse Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge in Schulbüchern
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Elf Altstipendiaten der Stiftung für die Freiheit im neuen Bundestag
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gratulieren den elf Altstipendiaten, die in den am vergangenen Sonntag gewählten 17. Deutschen Bundestag einziehen. Der prominenteste unter Ihnen: FDP-Partei- und Fraktionschef Dr. Guido Westerwelle. Die Abgeordneten im Einzelnen:
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Economic Freedom of the World 2009 – Deutschland fällt zehn Plätze zurück
Deutschland ist wirtschaftlich unfreier geworden. Das geht aus dem Jahresreport der Studie Economic Freedom of the World 2009 hervor, der am Montag, den 14. September, veröffentlicht wird.
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Moses Mendelssohn Zentrum und Stiftung für die Freiheit gründen Graduiertenkolleg
Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit haben ein Graduiertenkolleg gegründet, das zusammen mit Professoren der Universitäten der Region Berlin-Brandenburg (Universität Potsdam, Humboldt-Universität zu Berlin und Freie Universität Berlin) getragen wird.
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Gerhardt: Stiftung unterstützt liberales Aktionsprogramm gegen das Bildungsdesaster in Sachen SED-Diktatur
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unterstützt das Liberale Aktionsprogramm gegen das Bildungsdesaster an deutschen Schulen in Sachen SED-Diktatur. Das Programm hat der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt, vorgeschlagen.
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Frühkindliche Bildung im internationalen Vergleich
Deutschland widmet dem Themenbereich frühkindliche Bildung immer noch nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit. Andere Länder verbuchen hier längst deutlich größere Erfolge, sei es, weil sie vorschulische Einrichtungen der Aufsicht des Bildungs- bzw. Kultusministeriums unterstellen, sei es, weil sie ein besseres System von Qualitätskontrollen entwickelt haben.
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Lateinamerika: Gerhardt warnt vor autoritärem Populismus Treffen mit Mario Vargas Llosa
Der Vorsitzende des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Dr. Wolfgang Gerhardt, hat am 27. und 28. März 2008 in Rosario/Argentinien an einer Konferenz anlässlich des 20-jährigen Bestehens der dort ansässigen Stiftung für die Freiheit „Fundación Libertad“ teilgenommen und Gespräche mit Vorsitzenden und Abgeordneten zahlreicher liberaler politischer Parteien Lateinamerikas geführt.
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Stiftung gewinnt zum zweiten Mal den E-Learning Award eureleA
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist nach 2005 bereits zum zweiten Mal mit dem E-Learning Award eureleA ausgezeichnet worden. In der Kategorie Verbände & Stiftungen ließ sie mit dem Projekt "International e-Academy for Leadership" die Konkurrenz hinter sich. Durch das „Überschreiten von nationalen und sprachlichen Grenzen“, so der Laudator Prof. Dr. Peter A. Henning (Institute for Computers in Education der Hochschule Karlsruhe), trage „das Projekt besonders zu den Zielen des Wettbewerbs bei.“
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Deutschland rutscht weiter ab: Neue Studie "Economic Freedom of the World" erschienen
„Deutschland verlässt immer mehr den Weg der Marktwirtschaft. Es wird nicht besser, es wird schlechter. Auf lange Sicht kann dies die soziale und ökonomische Entwicklung unseres Landes stark beeinträchtigen.“ Dies sagte der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, anlässlich der heutigen Vorstellung des neuen Reports Economic Freedom of the World 2007.
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Deutschlands Universitäten brauchen sich im Wettbewerb nicht zu verstecken
Stiftung für die Freiheit legt Walter Hinderers Studie „Die deutsche Exzellenzinitiative und die amerikanische Eliteuniversität“ vor
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Erstmals Gutscheinmodell für Schulbildung vorgelegt
Bildungsgutscheine werden in Deutschland seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Nachdem konkrete Konzepte bisher vor allem für den Kita- und Hochschulbereich entwickelt worden sind, hat die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals ein konkretes Modell für den Schulbereich – am Beispiel Baden-Württembergs – konzipiert. Die Studie liegt jetzt vor.
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Studium als Gewinngeschäft
Mediziner profitieren am meisten
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"Vom langen Bohren dicker Bretter" - Wie gründen sich Schulen neu?
Trotz der bestehenden Hindernisse werden in Deutschland pädagogisch herausragende Schulen neu gegründet – meist von Elterninitiativen vorangetrieben.
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Bürgergeld ist machbar!?
Online-Seminar vom 5. bis 19. Februar 2007


