Bertelsmann Stiftung
Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition ihres Gründers Reinhard Mohn für das Gemeinwohl. Fundament der Stiftungsarbeit ist die Überzeugung, dass Wettbewerb und bürgerschaftliches Engagement eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt sind.
Die Bertelsmann Stiftung arbeitet gemäß ihrer Satzung ausschließlich operativ und nicht fördernd. Sie vergibt daher keine Stipendien und unterstützt auch keine Projekte Dritter.
Bertelsmann Stiftung: Aktuelle Nachrichten
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Umfrage: Deutsches Jobwunder hat auch Schattenseiten
Unsicherheit am Arbeitsmarkt hat zugenommen – gleiche Aufstiegschancen und "Lohngerechtigkeit" werden bezweifelt
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Checkliste hilft bei der Vorbereitung des Krankenhausaufenthalts
http://www.weisse-liste.de: Patientenportal bietet neuen Service für Patienten und Angehörige
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Sparen bei der Bildung ist teuer
Zu viele Jugendliche bleiben ohne Ausbildung – Die Folgekosten für die öffentlichen Haushalte liegen bei 1,5 Milliarden Euro – Studie des WZB im Auftrag der Bertelsmann Stiftung
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Umfrage: Soziale Marktwirtschaft 2020
Deutsche glauben an wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, sehen aber den sozialen Zusammenhalt in Gefahr
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Junge Erwachsene sind Problemgruppe am deutschen Arbeitsmarkt
Bertelsmann Stiftung veröffentlicht international vergleichende Studie zur Beschäftigungssituation der 15- bis 29-Jährigen
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Migranten und Deutsche stimmen bei den Themen Familie und Beruf erstaunlich überein
Umfrage der Bertelsmann Stiftung widerlegt Vorurteile gegenüber Menschen aus anderen Herkunftsländern
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Steuersystem behindert Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bertelsmann Stiftung: Minijobs sind Hürde für bessere Erwerbsintegration von Müttern
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Ausbildungsmarktbilanz 2010: Hunderttausende Jugendliche ohne Lehrstelle nicht erfasst
Stellungnahme der Bertelsmann Stiftung zur Ausbildungsmarktbilanz – Trotz sinkender Bevölkerungszahl bleiben Hunderttausende ohne Berufsabschluss – Alternative Ausbildungsmöglichkeiten angemahnt
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Anteil von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss schwankt stark zwischen Ost und West
Der Hauptschulabschluss gilt in Deutschland als Basis für eine Lehrstelle und den anschließenden Berufseinstieg – die Chancen von Schülern auf einen solchen Abschluss sind aber regional sehr unterschiedlich verteilt. Während im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern fast 18 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss blieben, waren es in Baden-Württemberg nur rund fünfeinhalb Prozent. Das geht aus einer Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hervor. Demnach war der Anteil von Schülern ohne Abschluss in den östlichen Bundesländern deutlich höher als in den Westländern. Die Studie weist zudem erstmals auch entsprechende Daten auf Kreisebene aus und stellt dabei ebenfalls gravierende Unterschiede fest.
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Nach der Krise: MBA-Studierende in Deutschland wollen eine Reform der Manager-Ausbildung
Studierende möchten mehr über Führungskompetenz, Ethik und Nachhaltigkeit lernen – Business Schools sollen praxisnäher unterrichten
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Immer mehr Realschüler ohne Ausbildung – Jobchancen ohne Abschluss sinken
Studie der Bertelsmann Stiftung: 1,5 Millionen junge Menschen in Westdeutschland zwischen 25 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluss – Abitur oder Ausbildung ist Mindestqualifikation für erfolgreiche Teilnahme am Arbeitsmarkt
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Dänemark liegt beim lebenslangen Lernen in der Europäischen Union an der Spitze
Bertelsmann Stiftung legt mit ELLI den ersten europäischen Index zum lebenslangen Lernen vor – Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld – Schwächen bei formaler Bildung – Mangel an Hochschulabsolventen beeinträchtigt die Innovationsfähigkeit
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Doppelbelastung von Familie und Beruf stoppt Frauen-Karrieren
Die Doppelbelastung von Familie und Beruf stellt für Frauen nach wie vor die entscheidende Karrierebremse dar. Jede Zweite hat aus diesem Grund mindestens einmal ihre Karrierewünsche aufgeben oder ändern müssen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung hervor, für die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid 1.029 Frauen und Männer befragt hat. Mangelnde Förderung am Arbeitsplatz oder unzureichende berufliche Qualifikation nannte hingegen nur jede vierte Frau als Karrierehindernis. 60 Prozent von ihnen halten eine Frauenquote in den Betrieben für sinnvoll.
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Bildungserfolg hängt stark von sozialer Herkunft ab
Projekt „Alle Kids sind VIPs“ zeigt positive Beispiele, wo der aktuelle Länder-Schulleistungsvergleich deutliche Schwächen offenlegt
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Jedes Kind braucht musikalische Bildung – Erzieherinnen fordern bessere Aus- und Weiterbildung
Die Ergebnisse sind alarmierend: Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten fühlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmäßig bis schlecht ausgebildet und äußern entsprechend großen Fortbildungsbedarf. Dies ist ein Ergebnis der Umfrage, die das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat. Befragt wurden 104 Fachschulen für Sozialpädagogik, 150 Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen sowie Hochschulen mit dem Studiengang der Elementarpädagogik.


