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Neue Bundeskanzler- und Klimaschutzstipendiaten treffen sich in Bonn

42 Stipendiaten aus 14 verschiedenen Ländern diskutieren am 29. August ihre Projekte

 42 Nachwuchsführungskräfte, die ein Internationales Klimaschutzstipendium oder ein Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten haben, beginnen im Herbst mit der Arbeit an ihren Projekten in Deutschland. Am 29. August 2011 findet in Bonn ein Einführungstag statt, an dem sie ihre Projekte vorstellen, diskutieren und sich untereinander vernetzen können. Der Eröffnungsvortrag wird von dem Klimaforscher und ehemaligen Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie Hamburg, Hartmut Graßl, gehalten.

Die 14 Stipendiaten des Internationalen Klimaschutzstipendiums kommen aus Bolivien, Ecuador, Guinea-Bissau, Indonesien, Laos, Nepal, Nigeria, den Philippinen, Sri Lanka, Südafrika, Usbekistan und China. Sie forschen zu Themen wie der Umrüstung von fossiler Energie auf Solarenergie in Usbekistan, den Auswirkungen von klima- und sozioökonomischen Faktoren auf Epidemien des Denguefiebers in Sri Lanka oder der Gestaltung urbaner Räume, die Bedürfnisse von Mensch und Natur in Einklang bringt. Die 28 Bundeskanzler-Stipendiaten kommen aus China, Russland und den USA und setzen Projektvorhaben zu Themen wie Nachhaltige Verkehrsplanung in Deutschland und den USA, Mediendemokratie im Zeitalter des Internets oder Schutzdauer im Urheberrecht in Deutschland und China um.

(Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung, 24.08.2011)

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