Alles über Girls´ Day
Der Girl's Day ist eine Erfindung des Staates. Ursprünglich kommt er aus den USA und fand zum ersten Mal in New Orleans im Jahre 1993 statt und in Europa im Jahre 2000. 2001 wurde er dann offiziell in Deutschland anerkannt.
2006 gab es den Girls´ Day erstmals auch für Jungs, seitdem wird er Zukunftstag genannt. Früher gab es den Zukunftstag nur für Mädchen, damit sie auch mal typische Männerberufe erkunden konnten, da es früher auch für Frauen sehr viel schwerer war, einen Beruf zu finden. Mädchen suchen sich in der Regel für den Girls´ Day einen Männerberuf aus, z.B. in der Mechanik oder Technik. Man kann im Internet nach Stellen suchen, oder sich von Bekannten/ Eltern/Freunden/Lehrern Informationen holen. Oft besuchte Stellen sind bei der Polizei und bei Ärzten. Der Girls´ Day ist dazu gut, dass man sich einen Eindruck von einem Arbeitstag machen kann und man mehr Ideen für die spätere Ausbildung oder den Beruf sammeln kann. Eltern finden den Girls´ Day in den meisten Fällen gut, weil sich die Kinder auch mal in ihre Lage versetzen und Erfahrungen sammeln können. Stellen, wie zum Beispiel beim Fernsehen, wollen viele besuchen, doch das scheitert meist an der Entfernung der Städte oder daran, dass in der Heimatstadt kein Girls´Day stattfindet. Der Beruf des Polizisten ist sehr beliebt, weil man sehen kann, wie man auf Verfolgungsjagt geht oder Kriminalfälle löst. Die meisten empfinden den Girls´ Day als gute Möglichkeit, um Erfahrungen zu sammeln für die spätere Karriere. Und es macht auch einfach Spaß, mal verschiedene Berufe zu testen.
Unser Girlsday bei Stellenboersen.de
Wir sind in diesem Jahr bei Stellenboersen.de, schreiben einen Artikel über den Girls´ Day und schnuppern in den Beruf des Journalisten rein. Bis jetzt ist es ganz interessant. Stellenboersen.de wurde 1999 gegründet und beschäftigt sich mit Themen wie Praktikum, Studium, Job und Berufseinstieg. Man kann sich auf der Homepage über Arbeitsplätze usw. informieren und z.B. auch über das Studium im Ausland. Wir finden es hier gut, weil wir für einen Tag Journalisten sein können.
Irena, Sabrina, Pershia und Marko


