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medico international


medico international Burgstr. 106 60389 Frankfurt/Main Telefon: 069 94438-0 Telefax: 069 436002 eMail: info@medico.de http://www.medico-international.de

"Medico international ist eine medizinische und humanitäre Hilfe, die Bereitstellung von Hilfsgütern in Notlagen leistet. Unter anderem streitet medico international für das Menschenrecht und engagiert sich für "Gesundheit für alle". Dabei unterstützt medico international besonders Partner in Afrika, Asien und Lateinamerika um in diesen Ländern die Lebensbedingungen zu verbessern.

medico international: Aktuelle Nachrichten

  • Bündnis Entwicklung Hilft: Hilfslieferungen kommen in Haiti an

    Bündnis Entwicklung Hilft: Hilfslieferungen kommen in Haiti an

    Nach dem Erdbeben in Haiti erreichen Hilfsgüter der Hilfswerke im Bündnis Entwicklung Hilft Port-au-Prince und andere betroffene Städte. „Es kommt nach und nach mehr Struktur in das Chaos. Die so dringend benötigte Hilfe der internationalen Gemeinschaft kommt nun endlich zu den Menschen durch“, erklärt Peter Mucke, Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft.


  • Pharmakonzerne nehmen Protestnote und Forderungen entgegen

    Pharmakonzerne nehmen Protestnote und Forderungen entgegen

    Zum diesjährigen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird das Aktionsbündnis gegen AIDS mit einer symbolischen Aktion lebenswichtige Aids-Medikamente aus dem Würgegriff der Patente befreien. Gelingen kann dies allerdings nur, wenn Pharmakonzerne ihre Patentpolitik grundlegend ändern.


  • Partnerpool des Bündnis Entwicklung Hilft wird erweitert

    Partnerpool des Bündnis Entwicklung Hilft wird erweitert

    Das Bündnis Entwicklung Hilft hat Ärzte für die Dritte Welt e.V. und Weltfriedensdienst e.V. in seinen Partnerpool aufgenommen. Dies haben der Bündnisvorstand und das mit fünf externen Fachleuten besetzte Vergabegremium bei ihrer turnusmäßigen Sitzung in Berlin entschieden. Damit sind nun sechs Organisationen Partner des Bündnisses.


  • medico international fordert freien Zugang für internationale Hilfe

    medico international fordert freien Zugang für internationale Hilfe

    Die letzten Gefechte zwischen Armee und LTTE im Norden Sri Lankas haben wieder zu zahlreichen zivilen Opfer geführt. Völlig unklar ist auch das Schicksal der verbliebenen Rebellen, die bei Fluchtversuchen unter Beschuss geraten. „Niemand außerhalb der Kampfzone weiß, was sich jetzt dort abspielt.


  • Indien:Preiswerte Medikamentenversorgung in Gefahr

    Indien:Preiswerte Medikamentenversorgung in Gefahr

    Gesundheitsinitiativen aus Indien und Deutschland fordern den BAYER-Konzern auf, eine kürzlich eingereichte Klage gegen die indische Regierung zurückzuziehen. Die asiatische Sektion von Health Action International, das indische Peoples Health Movement, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, die BUKO Pharma-Kampagne, der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte und medico international befürchten, dass der Prozess die Zulassungspraxis von Generika in Indien gefährdet. Im Fall einer eingeschränkten Versorgung mit bezahlbaren Medikamenten drohe der Tod Tausender Patienten.


  • Migration und Flüchtlingsschutz im Zeichen der Globalisierung

    Migration und Flüchtlingsschutz im Zeichen der Globalisierung

    Mit der Broschüre „Migration und Flüchtlingsschutz im Zeichen der Globalisierung“ veröffentlichen erstmals eine entwicklungspolitische und eine überwiegend im Inland tätige Menschenrechtsorganisation eine gemeinsame Positionsbestimmung. Es werde immer deutlicher sichtbar, so medico international und PRO ASYL, in welchem Umfang politisches Fehlhandeln und Versäumnisse der industrialisierten Staaten Ursache von Flucht und Zwangsmigration seien. Während die Welt im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung näher zusammengerückt sei, hätten sich Strukturen der Ungleichheit in vielen Regionen verfestigt.


  • Ärzte-Teams aus Bangladesh in der Krisenregion unterwegs

    Ärzte-Teams aus Bangladesh in der Krisenregion unterwegs

    Sofort nach Ausbrechen des Zyklons Sidr in Bangladesh hat die Notfallstruktur der einheimischen Gesundheitsorganisation Gonshasthaya Kendra (GK) Notfall-Teams in die Region geschickt. Das teilt die deutsche Partnerorganisation, die sozialmedizinische Hilfsorganisation medico international mit.


  • Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

    Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

    Beim bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm ist mit einer heftigen Auseinandersetzung um die globale Gesundheitssituation, die AIDS-Krise und den Zugang zu patentgeschützten Medikamenten zu rechnen. Werden Länder wie Thailand und Brasilien gestärkt, die das legale Mittel der Zwangslizenzen einsetzen, um der eigenen Bevölkerung ausreichend AIDS-Medikamente zur Verfügung zu stellen? Oder gewinnen die Interessen der Pharmaindustrie die Oberhand, die mit Macht ihr Patentmonopol und damit einhergehenden hohen Medikamentenpreise sichern will?


  • Gesundheitspatente verhindern Zugang für die Armen

    Gesundheitspatente verhindern Zugang für die Armen

    Zum Tag des geistigen Eigentums, der jährlich am 26. April begangen wird, kritisierte die Frankfurter Hilfsorganisation medico international das Ansinnen der Bundesregierung sich beim G8-Gipfel in Heiligendamm für die Verschärfung des internationalen Patentrechts einzusetzen.


  • Pharma-Konzern Boehringer behindert Zugang zu AIDS-Medikament für Kinder

    Pharma-Konzern Boehringer behindert Zugang zu AIDS-Medikament für Kinder

    Anlässlich der Jahrespressekonferenz des Pharma-Konzerns Boehringer am 27.3.2007 in Ingelheim starteten die Hilfsorganisation medico international und die BUKO Pharma-Kampagne eine Protestaktion. Sie kritisieren die Behinderung der Produktion von Nevirapine-Sirup für arme Länder durch Boehringer.


  • Wirksame Katastrophenhilfe heißt Entwicklung fördern

    Wirksame Katastrophenhilfe heißt Entwicklung fördern

    Vor dem Hintergrund der Flutkatastrophe in Südasien haben fünf deutsche entwicklungspolitische Hilfswerke das Bündnis "Gemeinsam für Menschen in Not – Entwicklung hilft!" gegründet, das sich heute in Berlin der Öffentlichkeit vorstellte. Die beteiligten Organisationen – Brot für die Welt, medico international, Misereor, terre des hommes und Deutsche Welthungerhilfe – fordern eine langfristig ausgerichtete Hilfe und appellieren an die politische Mitverantwortung der Industrieländer bei der Bekämpfung der Ursachen von Not und Katastrophen.


  • Hilfsorganisationen müssen Unabhängigkeit verteidigen

    Hilfsorganisationen müssen Unabhängigkeit verteidigen

    Gegen die zunehmende Vereinnahmung der Hilfe für militärstrategische Interessen wandte sich Thomas Gebauer, Geschäftsführer von medico international. Die Spendenbilanz von medico entwickelt sich positiv.



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