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GKV Spitzenverband


GKV-Spitzenverband Mittelstraße 51 10117 Berlin Telefon: 030 206288-0 Telefax: 030 206288-88 E-Mail: kontakt@gkv-spitzenverband.de Internet: www.gkv-spitzenverband.de

Die Gründung des GKV-Spitzenverbandes geht zurück auf die Gesundheitsreform von 2007 und wurde vom Deutschen Bundestag entschlossen.

Der Verband vertritt die Interessen der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Dabei steht die Gesundheit der 70 Millionen Versicherten im Mittelpunkt des Handelns. Mithilfe des Verbandes kann eine gesunde Wettbewerbspolitik innerhalb der Krankenversicherungen geführt werden, die die Qualität und Wirtschaftlichkeit im Blick hat.

Der GKV-Spitzenverband schließt Verträge, berät Parlamente und die Ministerialebene und verhandelt mit den Mitgliedskassen.

GKV Spitzenverband: Aktuelle Nachrichten

  • Es gibt in Deutschland keinen Ärztemangel!

    Es gibt in Deutschland keinen Ärztemangel!

    Es gibt in Deutschland keinen Ärztemangel!


  • Florian Lanz, Pressesprecher: Kein Ärztemangel in Krankenhäusern

    Florian Lanz, Pressesprecher: Kein Ärztemangel in Krankenhäusern

    Florian Lanz, Pressesprecher: Kein Ärztemangel in Krankenhäusern


  • Kassen, Krankenhäuser und KVen fördern allgemeinmedizinische Weiterbildung - Initiative für hausärztlichen Nachwuchs

    Kassen, Krankenhäuser und KVen fördern allgemeinmedizinische Weiterbildung - Initiative für hausärztlichen Nachwuchs

    Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV), die Deutsche Kranken­hausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben im Einvernehmen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und im Benehmen mit der Bundesärztekammer (BÄK) eine Vereinbarung zur Förderung des hausärztlichen Nachwuchses geschlossen. Dieses tritt am 1. Januar in Kraft.


  • Schon wieder eine Honorarreform?

    Schon wieder eine Honorarreform?

    Heute hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gefordert, dass die von ihr selbst entwickelte und in wesentlichen Teilen erst zum Jahresanfang in Kraft getretene Honorarreform durch eine neue Honorarreform abgelöst werden soll.


  • Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung:

    Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung:

    Konjunkturprobleme wirken zeitverzögert


  • Kassen unterstützen Konvergenzphase bei der Umstellung der Ärzte-Vergütung

    Kassen unterstützen Konvergenzphase bei der Umstellung der Ärzte-Vergütung

    Auf der gestrigen Sitzung des Erweiterten Bewertungsausschusses haben sich die Vertreter der niedergelassenen Ärzte und der Krankenkassen auf eine Konvergenzphase bei der weiteren Einführung der neuen arzt- und praxisbezogenen Vergütung verständigt. Diese gesetzlich vorgegebene bundesweite Vereinheitlichung der Vergütung führt dazu, dass trotz eines insgesamt steigenden Vergütungsniveaus manche Ärzte deutlich weniger Honorar als bisher erhalten. Andere hingegen erhalten deutlich mehr als bisher. Die Auswirkungen lassen sich nicht auf spezifische Arztgruppen beziehen, da sie von den regionalen Gegebenheiten abhängig sind.


  • Bereits 30.000 neue Stellen für Pflegekräfte entstanden - Pflege-Sonderprogramm unnötig

    Bereits 30.000 neue Stellen für Pflegekräfte entstanden - Pflege-Sonderprogramm unnötig

    „Wir brauchen kein Pflege-Sonderprogramm, denn der Rückgang der Pflegekräfte in den Krankenhäusern spiegelt lediglich den Wandel in der stationären Versorgung wider. Immer mehr Krankenhausbetten stehen leer und die Pflege hat sich verlagert. 30.000 Pflegekräfte, die heute weniger im Krankenhaus sind, arbeiten jetzt in Pflegeheimen und in der ambulanten Pflege. Es wäre falsch, jetzt ein Einstellungsprogramm zu initiieren, das Pflegekräfte vermehrt dort einstellt, wo die Pflege zunehmend weniger stattfindet. Trotz dieser grundsätzlichen Bedenken wird sich der GKV-Spitzenverband an allen drei Arbeitsgruppen konstruktiv beteiligen, die auf dem heutigen Pflegegipfel im Bundesgesundheitsministerium vereinbart worden sind“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Vorstands des GKV-Spitzenverbandes anlässlich des heutigen „Pflegegipfels“ im Bundesgesundheitsministerium.


  • Einmalige Rekordsteigerung beim Honorar für Ärzte - Verhandlungsspielraum der Kassen durch Politik eingeschränkt

    Einmalige Rekordsteigerung beim Honorar für Ärzte - Verhandlungsspielraum der Kassen durch Politik eingeschränkt

    Gestern Abend haben sich die Ärzte und der Schlichter gegen die Stimmen der Kassen geeinigt. Das Ergebnis führt zu einer Gesamtbelastung der Beitragszahler von mindestens 2,5 Milliarden Euro. Weil in dem entscheidenden Beschlussgremium, dem Erweiterten Bewertungsausschuss, mit einfacher Mehrheit entschieden werden kann, konnten die Kassen diese neuen Belastungen der Beitragszahler nicht verhindern.


  • Kassenärzte blockieren Einigung bei Honorarverhandlungen

    Kassenärzte blockieren Einigung bei Honorarverhandlungen

    Kassenärzte blockieren Einigung bei Honorarverhandlungen


  • Einer für alle: Der GKV-Spitzenverband vertritt ab heute die gemeinsamen Interessen aller gesetzlichen Krankenkassen und ihrer 70 Millionen Versicherten

    Einer für alle: Der GKV-Spitzenverband vertritt ab heute die gemeinsamen Interessen aller gesetzlichen Krankenkassen und ihrer 70 Millionen Versicherten

    Mit dem heutigen Tag übernimmt der neue GKV-Spitzenverband eine zentrale Rolle im deutschen Gesundheitswesen. Er ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen gemäß § 217a SGB V. Seine Gründung geht zurück auf die Gesundheitsreform 2007 und war eine Entscheidung des Deutschen Bundestages. „Als die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen gestalten wir die Rahmenbedingungen für die gesundheitliche Versorgung in Deutschland. Die Gesundheit der 70 Millionen Versicherten steht dabei im Mittelpunkt unseres Handelns“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Vorstands des GKV-Spitzenverbands.



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