Ärztekammer Sachsen-Anhalt
Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihre verantwortung liegt in der beruflichen Vertretung der rund 10.500 Ärztinnen und Ärzte in Sachsen-Anhalt, deren Angelegenheiten sie im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung verwaltet. Ihren Sitz hat die Ärztekammer Sachsen-Anhalt in der Landeshauptstadt Magdeburg.
Ärztekammer Sachsen-Anhalt: Aktuelle Nachrichten
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Statistik: Zahl der berufstätigen Ärzte in Sachsen-Anhalt leicht ansteigend
Die Zahl der berufstätigen Ärzte in Sachsen-Anhalt steigt leicht. Das geht aus der aktuellen Statistik der Ärztekammer Sachsen-Anhalt hervor. 8.133 Mediziner waren Ende Dezember 2009 im Land tätig - was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 43 Ärzten beträgt. Allerdings haben sich im vergangenen Jahr 115 Mediziner mehr in den Ruhestand verabschiedet, so dass nun insgesamt 2.183 Ärzte in der Statistik als Rentner geführt werden.
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Prof. Udo Mey wird anlässlich des 18. Fortbildungstages mit dem Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt ausgezeichnet
Am 26. September 2009 wird um 10.00 Uhr im Haus der Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg Prof. Dr. med. habil. Udo Mey mit dem "Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt" gewürdigt. Die Auszeichnung findet vor Beginn des 18. Fortbildungstages der Ärztekammer Sachsen-Anhalt statt.
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Ärztekammer übergibt Zeugnisse an 142 Medizinische Fachangestellte
Es ist geschafft: Am 26. Juni 2009 um 11 Uhr werden 142 Medizinische Fachangestellte ihre 3-jährige Ausbildung beenden. Aus diesem Anlass übergibt der Ärztliche Geschäftsführer der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Rüdiger Schöning, den Absolventen ihre Prüfungszeugnisse und den Brief Medizinische Fachangestellte.
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Jobbörse in Österreich vom 15. - 17. Juni 2009
Vom 15. bis 17. Juni 2009 wirbt Sachsen-Anhalt in Innsbruck, Graz und Wien um österreichische Ärzte. Die alljährlich stattfindende Jobmesse richtet sich an Medizinstudenten, die kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, sowie an Weiterbildungsassistenten.
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189 Ausbildungsverträge wurden 2008 abgeschlossen
n diesem Ausbildungsjahr stellten wieder zahlreiche Arztpraxen Ausbildungsplätze für angehende Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin) zur Verfügung. "Wir konnten 189 Jugendlichen und jungen Leuten - davon sechs Männer - zu einem Berufsausbildungsvertrag verhelfen. Das sind nur zehn Verträge weniger als im vergangenen Jahr und immerhin 60 mehr als noch vor zwei Jahren", freut sich Dr. Henning Friebel, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt über die erneut hohe Zahl neuer Ausbildungsverträge.
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Deutsche und französische Ärzte lehnen Schmalspur-Medizinstudium ab
Die Spitzenvertretungen der deutschen und französischen Ärzteschaft haben davor gewarnt, das zweistufige Bachelor-Master-System auch in der medizinischen Ausbildung anzuwenden. "Wir haben die große Sorge, dass die Einführung von Bachelor- und Master-Abschlüssen im Medizinstudium zu erheblichen Qualitätseinbußen in der Patientenversorgung führt", erklärten übereinstimmend der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, und der Präsident des französischen Conseil National de l?Ordre des Médicins, Dr. Michel Legmann, anlässlich der Konsultationen beider Spitzenorganisationen vom 12. bis 14. November 2008 in Berlin.
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Koordinierungsstelle für die Weiterbildung zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt)
Eine "Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin" (KOSTA) haben die Ärztekammer Sachsen-Anhalt (ÄKSA) , die Kassenärztliche Vereinigung (KVSA) und der Hausärzteverband Sachsen-Anhalt unter dem Dach der Ärztekammer ins Leben gerufen. Ein Beirat mit zunächst je zwei Delegierten der Kassenärztlichen Vereinigung, des Hausärzteverbandes und der Ärztekammer wird die Koordinierungsstelle beratend unterstützen.
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Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in Sachsen-Anhalt beschließt Förderung von Praxisgründungen für Augenärzte
Einen zusätzlichen lokalen Versorgungsbedarf im Fachgebiet der Augenheilkunde hatte der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt am 16. Juni 2008 für einzelne Regionen Sachsen- Anhalts festgestellt.
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Ärztekammer übergibt erstmals Zeugnisse an Medizinische Fachangestellte
Letztmalig erhalten am 11. Juli 2008 um 11 Uhr 139 ausgebildete Arzthelferinnen sowie drei Arzthelfer vom Ärztlichen Geschäftsführer der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Rüdiger Schöning, ihre Prüfungszeugnisse und den Arzthelferinnenbrief/ Arzthelferbrief. Zukünftig werden die Absolventen den Abschluss als Medizinische Fachangestellte erwerben.
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Kontra Ärztemangel - Absolventen für Weiterbildung in Sachsen-Anhalt motivieren
"Zusätzlich zu zahlreichen anderen Aktivitäten, wollen wir den Absolventen der Medizinischen Fakultäten in Halle und Magdeburg Wege schmackhaft machen, um sie für eine Facharztweiterbildung im eigenen Land zu gewinnen.
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Hoher Suchtmittelverbrauch erfordert qualifizierte Ärzte
1,4 bis 1,9 Millionen Menschen sind laut Bundesärztekammer in Deutschland bereits von Medikamenten abhängig. Vor diesem Hintergrund und durch das Wissen, dass auch in Sachsen-Anhalt der Verbrauch an Drogen und anderen illegalen Suchtmitteln deutlich zunimmt, findet im Mai und Juni der Weiterbildungskurs "Suchtmedizinische Grundversorgung" der Ärztekammer statt. Der 50stündige Kurs begann Anfang Mai in Magdeburg und endet am 1. Juni 2008 in Halle.
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Ärztekammer warb intensiv angehende junge österreichische Mediziner
Verantwortliche Mitarbeiter der Ärztekammer, des Landesverwaltungsamtes und der Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt sowie sieben Vertreter von Krankenhäusern nahmen Ende April 2008 in drei Universitätsstädten Österreichs an einer Jobbörse für angehende Mediziner teil. Ziel war, die Absolventen des Studiums der Humanmedizin für eine Tätigkeit an Sachsen-Anhalts Kliniken zu begeistern. "Das Interesse an unseren Aus- und Weiterbildungen war deutlich größer als in den vergangenen beiden Jahren.
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Wie sicher sind persönliche Daten in einer Arztpraxis?
Wie sicher sind persönliche Daten? Viele Verstöße im ereich einer ärztlichen Praxis basieren auf Unkenntnis, Sorglosigkeit und Nachlässigkeit. Berichte über nicht auffindbare Patientenakten, offenen Computerbildschirmen in Arztpraxen, Eröffnungen von Diagnosen im Beisein anderer Patienten oder unzulässige Datenübermittlungen an Arbeitgeber bzw. Versicherungen zeigen, dass im Alltag immer wieder Pannen passieren.
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Koordinierungsstelle für Allgemeinmedizin an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt gegründet - Anreize für Hausarztausbildung schaffen
"Etwa ein Drittel der Hausärzte in Sachsen-Anhalt sind 60 Jahre und älter. Wenn kein geeigneter Nachfolger vorhanden ist, werden diese Praxen nach Erreichen der Altersgrenze in der Regel geschlossen. Doch Nachfolger sind gegenwärtig kaum in Sicht. Damit wird sich die ohnehin angespannte Situation in der hausärztlichen Versorgung noch weiter verschärfen", zeigt der Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Henning Friebel die Tendenz auf.
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199 Ausbildungsverträge wurden 2007 abgeschlossen
Das diesjährige Ausbildungsjahr ist für angehende Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin) sehr positiv verlaufen. "Nach einem historischen Tiefstand im vergangenen Jahr mit nur 129 Ausbildungsverträgen konnten wir in diesem Jahr 199 Jugendlichen und jungen Leuten - davon sieben Männer - zu einem Berufsausbildungsvertrag verhelfen. Das ist eine Steigerung von 70 Verträgen oder 54%", freut sich Dr. Henning Friebel, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt über die hohe Zahl neuer Ausbildungsverträge.


