Prädikat „sehr gut“ für zwei Arzthelferinnen
Insgesamt 203 ArzthelferInnen haben es im Land Brandenburg geschafft: Sie erhalten nach bestandener Abschlussprüfung ihre Zeugnisse und werden von der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) offiziell freigesprochen.
Vor Ort bekommen die ausgelernten ArzthelferInnen ihre Zeugnisse von Dr. Stephan Alder, Vorstandsmitglied der LÄKB: „Wir sind mit den diesjährigen Prüfungsresultaten im Großen und Ganzen zufrieden. Immerhin 126 Prüfungsteilnehmer, das sind 63 Prozent, erreichten in der Berufsausbildung sehr gute, gute und befriedigende Ergebnisse - darunter befinden sich zwei, die mit der Note Eins abschließen konnten“, erklärt der Potsdamer Facharzt für Neurologie und Psychiatrie mit Psychotherapie und Psychoanalyse.
Die beiden besten Arzthelferinnen - eine Auszubildende und eine Umschülerin - wurden in einer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wittenberge sowie in einer Praxis für Pneumologie in Brandenburg (Havel) ausgebildet und besuchten die Oberstufenzentren Wittenberge beziehungsweise Luckenwalde.
Unter den 203 ArzthelferInnen sind auch sechs männliche Auszubildende und Umschüler, die den Schritt in den eigentlich typischen Frauenberuf gewagt haben. Diese erhielten ihre praktische Ausbildung in Praxen für Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Nephrologie sowie Chirurgie.
(Quelle: Landesärztekammer Brandenburg, 21.09.2007)


