Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, wiedergegründet im Jahre 1909, ist die Landesakademie Baden-Württembergs und eine der acht deutschen Akademien der Wissenschaften. Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung verantwortet sie derzeit 21 Forschungsvorhaben, in denen etwa 240 Mitarbeiter beschäftigt sind. Die rund 180 gewählten Mitglieder der Heidelberger Akademie treffen sich als herausragende Vertreter ihrer Disziplin regelmäßig zum fächerübergreifenden Gespräch, die Akademie veranstaltet wissenschaftliche Tagungen sowie öffentliche Vortragsreihen. Mit der 2002 erfolgten Einrichtung eines Nachwuchskollegs (WIN-Kolleg), der Ausrichtung der „Akademiekonferenzen für junge Wissenschaftler“ sowie durch die Vergabe von Forschungspreisen fördert sie herausragende jüngere Exponenten der Wissenschaft.
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Dr. Johannes Schnurr Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Telefon: 06221 / 54 34 00 Fax: 06221 / 54 33 55 E-Mail: johannes.schnurr@urz.uni-heidelberg.de Internet: www.haw.baden-wuerttemberg.de
Last modified: 07 May 2008
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Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Aktuelle Nachrichten
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Auszeichnung für junge Wissenschaftler: Heidelberger Akademie der Wissenschaften vergibt vier Preise im Gesamtwert von über 20.000 Euro
Am 4. Juni 2010 um 15.30 Uhr werden die von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ausgezeichneten diesjährigen Preisträger ihre Arbeiten in allgemeinverständlichen Vorträgen kurz vorstellen. Die Veranstaltung findet im Akademiegebäude, Karlstraße 4 statt und ist öffentlich. Die Preisverleihung findet dann einen Tag später, am 5. Juni 2010, im feierlichen Rahmen der Jahresfeier der Akademie statt.
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Magnetismus und Medizin eng verknüpft
Anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums richtet die Heidelberger Akademie der Wissenschaften das interdisziplinäre Symposium “Magnetism and Medicine” aus. Die Veranstaltung findet im Rahmen der International Conference on Magnetism (ICM 2009) statt, die Universität und Forschungzentrum Karlsruhe veranstalten. Zum Symposium am Dienstag, 28. Juli, 18 Uhr, im Tulla-Hörsaal (Gebäude 11.40, Englerstraße 11, Campus der Universität Karlsruhe) sind Journalistinnen und Journalisten herzlich eingeladen.
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Besondere Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler
Es ist einer der besonderen Momente im Leben eines Wissenschaftlers, wenn er für seine Forschungsleistung durch Auszeichnung Anerkennung findet. Darüber hinaus sind Preise unbestritten die wohl wichtigsten Bausteine einer wissenschaftlichen Karriere. Gleich drei Stiftern und dem Förderverein der Akademie ist es zu verdanken, dass auch dieses Jahr vier junge Wissenschaftler von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Akademie der Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg, für ihre Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet werden.
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„Wissenschaft und Gesellschaft. Ihre Begegnung in der Sprache“
Die Sprache als Grundlage des Verstehens, insbesondere die Verständigung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wird in diesem zweitägigen Symposion durch renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen ausführlich thematisiert. Einen Höhepunkt der Veranstaltung bildet der Vortrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, der am 29. Mai um 19.00 Uhr in der Alten Aula der Universität Heidelberg über „Politik und Wissenschaft. Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis“ sprechen wird.
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Heidelberger Akademie der Wissenschaften wird 100 Jahre
Umfangreiches Veranstaltungsprogramm zum Jubiläum 2009 - Herzliche Einladung zu einem Jahr der "offenen Akademie"
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Junge Forscher von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet
Auf ihrer Jahresfeier am 14. Juni verleiht die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, wissenschaftliche Landesakademie Baden-Württemberg, vier Preise an Nachwuchsforscher. Verliehen werden der Akademiepreis 2008, der Karl-Freudenberg-Preis, der Walter-Witzenmann-Preis sowie der Sigrid-und-Viktor-Dulger-Preis. Die drei erstgenannten sind mit jeweils 6000 Euro dotiert, der Dulger-Preis mit 5000 Euro. Am Vorabend ihrer Jahresfeier lädt die Akademie die Öffentlichkeit zu einer Vorstellung der Preisträger und ihrer ausgezeichneten Arbeiten in das Schmitt-Hennerhaus ein.
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Akademien schaffen unentbehrliche wissenschaftliche Infrastruktur
Rund 350 Gäste erschienen zur heutigen Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in der Alten Aula der Universität. Im Beisein des baden-württembergischen Wissenschaftsministers Prof. Dr. Peter Frankenberg wurden gleich vier Nachwuchsforscher für ihre herausragende Arbeiten ausgezeichnet. Den Akademiepreis erhielt der Philosoph Dr. Gunnar Hindrichs, der Karl-Freudenberg-Preis ging an die Ärztin Dr. Wiebke Ludwig-Peitsch, der Karl-Freudenberg-Preis an die Historikerin Dr. Barbara Beßlich. Erstmals verliehen wurde der Dulger-Preis, er ging an den Diplom-Ingenieur Dr. Tobias Erhart. Die drei erstgenannten Preis sind mit jeweils 6000 Euro dotiert, der Dulger-Preis mit 5000 Euro. Den wissenschaftlichen Festvortrag „Pax optima rerum. Theorie und Praxis des Friedensschlusses in der Neuzeit“ hielt Akademiemitglied Prof. Dr. Eike Wolgast.
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Heidelberger Akademie der Wissenschaften verleiht Preise an Nachwuchsforscher
Auf ihrer Jahresfeier am 9. Juni verleiht die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Akademie der Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg, vier Preise an Nachwuchsforscher. Verliehen werden der Akademiepreis 2007, der Karl-Freudenberg-Preis, der Walter-Witzenmann-Preis sowie – erstmalig – der Sigrid-und-Viktor-Dulger-Preis. Die drei erstgenannten sind mit jeweils 6000 Euro dotiert, der neue Preis mit 5000 Euro. Erstmals lädt die Akademie dieses Jahr die Öffentlichkeit zu einer Vorstellung der Preisträger und ihrer ausgezeichneten Arbeiten am Vorabend der Jahresfeier in die Akademie ein. Die Veranstaltung am 8. Juni beginnt um 16 Uhr, Vertreter der Presse sind ebenfalls herzlich eingeladen.
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Heidelberger Akademie der Wissenschaften veranstaltet Nachwuchskonferenz
Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Akademie der Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg, lädt Gruppen von Nachwuchswissenschaftler ein, sich mit Ideenskizzen um Mittel zur Ausrichtung einer wissenschaftlichen Konferenz zu bewerben. Sie stellt für die Konferenz 30.000 Euro zur Verfügung. Die Konferenz soll Mitte des Jahres 2007 stattfinden. Interessierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden aufgefordert, bis zum 15. Juli 2006 einen Antrag im Umfang von etwa zwei Seiten bei der Heidelberger Akademie der Wissenschaften einzureichen. Die Akademie wird unter den eingereichten Skizzen eine Vorauswahl treffen und die erfolgreichen Bewerber um einen ausgearbeiteten Antrag bitten.
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Goethe-Wörterbuch online verzeichnet enorme Resonanz
Das „Goethe-Wörterbuch“ ist gegenwärtig das umfangreichste deutsche Wörterbuchprojekt neben dem „Deutschen Rechtswörterbuch“. Es ist ein individualsprachliches Bedeutungswörterbuch, das den gesamten Wortschatz Goethes in alphabetischer Anordnung darstellt. Auf der Grundlage von rund drei Millionen Archivbelegen zu gut 90.000 Stichwörtern analysiert es deren Gebrauchsweisen in systematisch gegliederten Artikeln mit ausgewählten Belegzitaten. „Das Goethe-Wörterbuch ist nicht nur ein Instrument der Goethe-Forschung“, so Dr. Rüdiger Welter von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, „es ist vielmehr eine besondere Informationsquelle für unsere Wissenschafts- und Kulturgeschichte, speziell auch für Begriffs- und Ideengeschichte ab dem 18. Jahrhundert.“ Denn viele botanische, mineralogische, chemische, physikalische oder amtssprachliche Stichworte werden hier in neuartigen Kontexten belegt.
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Goethe-Wörterbuch online verzeichnet enorme Resonanz
Das „Goethe-Wörterbuch“ ist gegenwärtig das umfangreichste deutsche Wörterbuchprojekt neben dem „Deutschen Rechtswörterbuch“. Es ist ein individualsprachliches Bedeutungswörterbuch, das den gesamten Wortschatz Goethes in alphabetischer Anordnung darstellt. Auf der Grundlage von rund drei Millionen Archivbelegen zu gut 90.000 Stichwörtern analysiert es deren Gebrauchsweisen in systematisch gegliederten Artikeln mit ausgewählten Belegzitaten. „Das Goethe-Wörterbuch ist nicht nur ein Instrument der Goethe-Forschung“, so Dr. Rüdiger Welter von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, „es ist vielmehr eine besondere Informationsquelle für unsere Wissenschafts- und Kulturgeschichte, speziell auch für Begriffs- und Ideengeschichte ab dem 18. Jahrhundert.“ Denn viele botanische, mineralogische, chemische, physikalische oder amtssprachliche Stichworte werden hier in neuartigen Kontexten belegt.


