Bayerische Akademie der Wissenschaften
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften wurde 1759 gegründet und hat ihren Sitz in der Münchner Residenz am Hofgarten.
Sie ist die größte der acht deutschen Akademien der Wissenschaften. Ordentliches Mitglied kann nur werden, wer seinen Wohnsitz in Bayern hat. Ordentliche und Korrespondierende Mitglieder der Akademie müssen durch ihre Leistung „eine wesentliche Erweiterung des Wissensbestandes“ herbeigeführt haben.
Zur Bayerischen Akademie der Wissenschaften gehören der Thesaurus linguae Latinae, das Corpus Vasorum Antiquorum und das Bayerische Wörterbuch, sowie das Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturforschung und das Leibniz-Rechenzentrum. Präsident der Bayerischen Akademie ist der Rechtshistoriker Prof. Dr. Dietmar Willoweit.
Bayerische Akademie der Wissenschaften : Aktuelle Nachrichten
-
Leibniz-Rechenzentrum verbessert WLAN der Münchner Fakultät Maschinenwesen mit Studienbeiträgen
Die Studienbeitragskommission der Fakultät Maschinenwesen der TU München hat knapp 70.000 Euro für die Verbesserung der WLAN-Versorgung bereitgestellt. Gemeinsam mit dem Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde ein entsprechendes Konzept erarbeitet und umgesetzt.
-
Nachwuchsförderung: neue Ausschreibung für das BAdW-Förderkolleg
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften schreibt erneut bayernweit sechs Plätze in ihrem Förderkolleg aus. Bewerbungen für den nächsten Förderzeitraum ab 2012 können bis 15. September 2011 eingereicht werden. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten steht in der Akademie ein hochkarätiges Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zur Verfügung, die Stipendien sind mit 12.000 Euro pro Jahr dotiert.
-
Nachwuchsförderung: neue Ausschreibung für das Förderkolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften schreibt erneut bayernweit sechs Plätze in ihrem Förderkolleg aus. Bewerbungen für den nächsten Förderzeitraum ab 2011 können noch bis Mitte Oktober 2010 eingereicht werden. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten steht in der Akademie ein hochkarätiges Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zur Verfügung, die Stipendien sind mit 12.000 Euro pro Jahr dotiert.
-
Bayerischen Akademie der Wissenschaften eröffnet neues Kolleg zur Nachwuchsförderung
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften eröffnet am kommenden Montag, 22. März 2010, 18 Uhr in München ihr Kolleg zur Förderung des hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses in Bayern.
-
Von Bayern nach Italien - eine transalpine Spurensuche
In welchen Bereichen gingen von Bayern in der Frühen Neuzeit Einflüsse auf Italien aus? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Tagung, die die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Institut für bayerische Geschichte der LMU München vom 24. bis 26. Februar 2010 in München ausrichtet.
-
Nachwuchsförderung: Bayerische Akademie der Wissenschaften errichtet ab 2010 ein Förderkolleg
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften richtet Anfang 2010 ein Kolleg zur Förderung des hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses in Bayern ein. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten steht in der Akademie ein hochkarätiges Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zur Verfügung, die Stipendien sind mit 12.000 Euro pro Jahr dotiert.
-
Internationales Symposium: "Wenn das Eis schmilzt und die Wüste wächst..."
"Wenn das Eis schmilzt und die Wüste wächst..." - unter dieses Motto haben die Kommission für Glaziologie und die Kommission für Geomorphologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ihr internationales Symposium gestellt. Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen den schmelzenden Eismassen und den wachsenden heißen Wüsten? Wachsen diese Wüsten wirklich? Was steuert die natürlichen Lebensräume in den Extremlandschaften der Erde? Diese und weitere Fragen des Klimawandels und seine Auswirkungen auf die Ökosysteme der Extremgebiete diskutieren die Experten in den Sektionen "Eiswüsten", "Sandwüsten" und "Vermessung".
-
Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften beteiligt sich am Mittwoch, 23. April 2009, erneut am bundesweiten Girls' Day
Mädchen der 5. bis 10. Klasse können sich dabei über technische und naturwissenschaftliche Ausbildungen und Studiengänge informieren.
-
Ausstellungsprojekt "Wissenswelten" mit 14 Münchner Partnern - Pressegespräch am 27.3.2009
Am 27. März 2009, 19.00 Uhr, findet die zentrale Ausstellungseröffnung "Wissenswelten" in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften statt. An dem einzigartigen Projekt aus Anlass des 250-jährigen Akademiejubiläums beteiligen sich 14 Museen und Forschungseinrichtungen mit Ausstellungen zum Oberthema "Forschen und sammeln in Bayern", insbesondere seit 1759, dem Gründungsjahr der Akademie.
-
Bayerische Akademie der Wissenschaften am Elitestudiengang beteiligt
Erstmals beteiligt sich die Bayerische Akademie der Wissenschaften im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern an einem Studiengang, in dem besonders leistungsfähige und leistungsbereite Studierende individuell gefördert werden. Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang „Historische Kunst- und Bilddiskurse“ wird in Kooperation mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Sprecheruniversität), den Universitäten Augsburg und München sowie dem Münchener Stadtmuseum, dem Fotomuseum und dem Filmmuseum durchgeführt.
-
Bayerische Akademie der Wissenschaften gratuliert Theodor W. Hänsch zum Nobelpreis für Physik 2005
Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heinrich Nöth, zeigte sich hoch erfreut über die Verleihung des diesjährigen Physik-Nobelpreises an das ordentliche Mitglied Theodor W. Hänsch.
-
Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten
Podiumsdiskussion über die Zukunftsaussichten von universitären und außeruniversitären Einrichtungen in Anbetracht der schwierigen ökonomischen Lage der Öffentlichen Hand.
-
IT-Standort Bayern noch besser vernetzt
Der Einsatz von Rechnern als kostengünstige, systematische und teilweise schneller zum Ziel führenden Alternative zu Experimenten ist in der Wissenschaft längst gang und gäbe. Die dafür benötigte Infrastruktur stellt am Hochschulstandort München das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und im Raum Erlangen-Nürnberg das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE). Beide Einrichtungen haben ihre langjährige Kooperation nun in einem entscheidenden, da besonders zukunftsweisenden Bereich noch einmal deutlich verbessert: beim GRID-Computing (von engl. grid = Netz) können verteilte Ressourcen gemeinsam benutzt werden. Es wird vernetzt an hochkomplexen Problemstellungen gearbeitet, wie z.B. der Simulation von Strömungen in einem Windkanal: Von Nürnberg aus kann auch in München gerechnet werden oder von Garching aus in Erlangen.
-
Girls' Day im Leibniz-Rechenzentrum
Am 8. Mai 2003 findet in ganz Deutschland wieder der "Girls' Day" statt, an dem Schülerinnen der 5. bis 10. Klasse in technische und naturwissenschaftliche Ausbildungen und Studiengänge "hineinschnuppern" können.
-
Girls' Day am Leibniz-Rechenzentrum
Am 25. April 2002 findet in ganz Deutschland der "Girls' Day" statt: Über 1000 Betriebe, Forschungseinrichtungen, Rathäuser, Hochschulen und Medienanstalten öffnen ihre Türen für mehrere zehntausend Mädchen. An diesem Tag werden dort insbesondere technische und naturwissenschaftliche Ausbildungen und Studiengänge präsentiert. Für die Teilnahme bekommen die Mädchen schulfrei. Zu dieser Aktion aufgerufen hatten das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Bundesanstalt für Arbeit und die Initiative D21.


