Neue Welten - Neue Lösungen
Das gegenwärtige Rahmenprogramm für wissenschaftliche und technologische Entwicklung (FP7) endet im Jahre 2013. Nun ist es an der Zeit, einen Prozess darüber zu beginnen, wie man die Prioritäten von zukünftigen Tätigkeiten setzen könnte. Die Konferenz "Neue Welten - Neue Lösungen. Wissenschaft und Innovation als Grundlage für die Entwicklung Europas in einem globalen Zusammenhang" wird die Grundlage für Überlegungen über die zukünftigen Richtungen im Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation in Europa legen.
Ort: Lund, Schweden Datum: 7. - 8. Juli 2009 Gastgeber: die schwedische Regierung / Ministerium für Bildung und Wissenschaftler
Die praktische Planung wird von dem schwedischen Forschungsrat in enger Zusammenarbeit mit drei anderen Forschungsräten/agenturen (FAS, Formas und VINNOVA) durchgeführt.
Teilnehmer - an die 400, nur durch Einladung. Zielgruppen sind Politiker, Vertreter der EU-Kommission, Wissenschaftler, Gewerbetreibende, CSOs etc.
Gründe für die Konferenz
Die Konferenz wird die Grundlage sein für Überlegungen über zukünftige Zielsetzungen im Bereich der Wissenschaft, Entwicklung und Innovation in Europa aus einer breiten gesellschaftlichen Perspektive.
Das gegenwärtige Rahmenprogramm für wissenschaftliche und technische Entwicklung endet im Jahre 2013. Nun ist es an der Zeit einen Prozess darüber zu beginnen, wie man die Prioritäten von zukünftigen Tätigkeiten setzen könnte. Diese Diskussion findet in einer Situation statt, in der sich Europa und die restliche Welt schnell wachsenden globalen Veränderungen gegenübersehen. Die Frage ist, wie wir auf Veränderungen der Umwelt, Wirtschaft und der Gesellschaft sowie anderen Veränderungen und Schockerlebnissen antworten sollten und wie wir diese in den Griff bekommen können.
Die Absicht dieser Konferenz ist es, über diese Veränderungen zu diskutieren und mit der Formulierung von politischen Zielsetzungen zu beginnen, die Europas Position in der Welt stärken können. Aufkommende Konsequenzen einer globalen Umwandlung - die oft als Probleme angesehen werden - sollten in Möglichkeiten umgewandelt werden, um die Lebensqualität zu erhöhen. Hier nimmt die europäische Wissenschaft, Entwicklung und Innovation eine Schlüsselrolle ein.
Die Konferenz wird von vier Arbeitsgruppen vorbereitet, jede einzelne konzentriert sich auf eine große Veränderung, derer wir uns gegenübersehen (als Schock bezeichnet): Umweltveränderungen, Geschäftsveränderungen, soziale und kulturelle Übergänge sowie die Globalisierung. Es werden auch Sprecher aus anderen Teilen der Welt teilnehmen und ihre Sichtweisen und Erwartungen für die zukünftige europäische Wissenschaft und Innovation darstellen.
(Quelle: Swedish Research Council, schwedischer Forschungsrat, 18.03.2009)


