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Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)


Die PTB in Braunschweig: Bundesallee 100 D-38116 Braunschweig Tel.: 0531-592-0 info@ptb.de Die PTB in Berlin: Abbestraße 2-12 D-10587 Berlin-Charlottenburg Tel.: 030-3481-0 info@ptb.de http://www.ptb.de/

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) betreibt Grundlagenforschung und Entwicklung im Bereich der Metrologie. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Durch die eigene Grundlagenforschung unter Anwendung neuester Technologien ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt auch langfristig in die Lage, ihre Kompetenz in der Metrologie zu sichern und auszubauen und auch weiterhin mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu messen.

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB): Aktuelle Nachrichten

  • Arbeiten bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt

    Arbeiten bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt

    Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Es gibt zwei Standorte des Unternehmens in Deutschland: in Braunschweig und in Berlin-Charlottenburg. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt hat 1.800 Beschäftigte, die in neun verschiedenen, wissenschaftlich-technischen Abteilungen (davon zwei in Berlin) arbeiten. Diese neun Abteilungen bestehen wiederum aus ca. 200 Arbeitsgruppen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt verfügt über ein Jahresetat von rund 130 Millionen Euro.

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  • Studium und Ausbildung aus einem Guss

    Studium und Ausbildung aus einem Guss

    Elektrotechnik im Praxisverbund, kurz ETiP genannt – so heißt das neue Ausbildungsangebot der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Dahinter verbirgt sich einerseits eine betriebliche Ausbildung zur Elektronikerin bzw. zum Elektroniker für Geräte und Systeme in der PTB. Gleichzeitig - und dies ist das Besondere – absolvieren die Auszubildenden ein Studium der Elektrotechnik mit der Fachrichtung Informationstechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Am Freitag, dem 27.11.2009 wurde der Kooperationsvertrag in der PTB von Prof. Dr. Ernst Otto Göbel, Präsident der PTB, Prof. Manfred Peters, Vizepräsident der PTB, Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Präsident der Ostfalia, und Prof. Dr. Peter Stuwe, Dekan der Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia, unterzeichnet.


  • Ausbildung zwischen Hörsaal und PTB-Labor

    Ausbildung zwischen Hörsaal und PTB-Labor

    Schätzungen zufolge fehlen der Wirtschaft in Deutschland jährlich rund 97 000 Ingenieure – ein guter Grund für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), eine neue Ausbildung ins Leben zu rufen: Elektrotechnik im Praxisverbund, kurz ETiP . Diese neue Ausbildung beginnt erstmals zum Wintersemester 2010/2011 und kombiniert das Studium der Elektrotechnik mit Fachrichtung Informationstechnik an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel mit dem IHK-Ausbildungsberuf Elektroniker für Geräte und Systeme in der PTB.


  • Technische Berufe - was erwartet die Azubis?

    Technische Berufe - was erwartet die Azubis?

    Welchen Beruf soll ich erlernen? Was liegt mir und bietet gute Zukunftschancen? Für Jugendliche ist die Berufswahl eine weit reichende Entscheidung. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat gezielt Schüler der 9. Klassen eingeladen, sich selbst ein Bild vom Berufsalltag zu machen. An sieben Nachmittagsveranstaltungen können die Schüler gemeinsam mit ihren Eltern fünf Berufsbilder sowie die dazu gehörigen Ausbilder und Räumlichkeiten kennenlernen. Die PTB erwartet pro Termin nicht mehr als 10 Schüler, sodass den Eltern und Schülern viel Raum für persönliche Fragen an Ausbilder und Auszubildende bleibt. Gerne möchten wir Sie als Pressevertreter zu einem dieser Termine einladen!


  • Nach der Arbeit in den Hörsaal

    Nach der Arbeit in den Hörsaal

    Acht Semester Pendelverkehr zwischen Braunschweig und Lübeck. Eine Sechs-Tage-Woche aufgeteilt in Labor und Hörsaal. Der Lohn der Mühen: Je ein Ingenieursdiplom für dreizehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Eine enge Kooperation zwischen der PTB und der Fachhochschule Lübeck hat dieses innovative Fortbildungsprojekt ermöglicht, von dem die frisch gebackenen Ingenieure ebenso profitieren wie ihr Arbeitgeber, die PTB.


  • Über 200 Unternehmer besuchen die PTB

    Über 200 Unternehmer besuchen die PTB

    Das diesjährige Braunschweiger Unternehmergespräch findet an einem ungewöhnlichen Ort statt: Das ehemalige Reaktorgebäude der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) bietet den Rahmen für mehr als 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und wirtschaftsnahen Einrichtungen. Bereits zum 23. Mal lädt die Stadt Braunschweig zu dieser traditionsreichen Veranstaltung ein. Als eine der großen, für die Wirtschaft bedeutenden Einrichtungen der Region bietet die PTB nicht nur den angemessenen Ort für eine solche Zusammenkunft. Sie hat auch den überwiegenden Teil der Organisation übernommen sowie ein umfangreiches Info-Programm zusammengestellt. So können sich die Teilnehmer entweder am dem Abend selbst an den zahlreichen Ausstellungsständen darüber informieren, wie viele Facetten die PTB zu bieten hat. Oder sie können bereits vorher bei einer individuell zusammengestellten Besichtigungstour in verschiedene PTB-Laboratorien schnuppern.


  • Waagenindustrie stiftet Arbeitsplatz in der PTB

    Waagenindustrie stiftet Arbeitsplatz in der PTB

    Jessica Schanz, frisch ausgelernte Physiklaborantin an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, bekommt einen Sponsor besonderer Art: Die Deutsche Waagenindustrie wird ihren Arbeitsplatz für ein Jahr finanzieren. Hintergrund sind die Sparmaßnahmen des Bundes, denen die Waagenindustrie ein Zeichen privatwirtschaftlicher Initiative entgegensetzen will.


  • Bauingenieur schafft Ingenieurskunst – Siemensring für Professor Jörg Schlaich

    Bauingenieur schafft Ingenieurskunst – Siemensring für Professor Jörg Schlaich

    Er hat Meilensteine der Baukunst geschaffen – die Seilnetzdächer des Münchner Olympia-Stadions, die über 1100 Meter lange Ting-Kau-Brücke in Hongkong oder die von ihm entwickelten Konzepte für Aufwindkraftwerke nur als Beispiele. Für sein vielseitiges, international beachtetes Lebenswerk wird der Bauingenieur Professor Jörg Schlaich nun mit dem Werner-von-Siemens-Ring, einem der prestigeträchtigsten deutschen Wissenschaftspreise, geehrt. Die Preisverleihung erfolgt in einer Feierstunde am 12. Dezember 2003 in der Universität Stuttgart, Jörg Schlaichs akademischer Heimat, in der er über ein Vierteljahrhundert das „Institut für Konstruktion und Entwurf“ leitete.


  • Acht zusätzliche Ausbildungsplätze in der PTB

    Acht zusätzliche Ausbildungsplätze in der PTB

    Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) bietet kurzfristig noch acht zusätzliche Ausbildungsplätze in den Berufen Elektroinstallation (2 Ausbildungsplätze), IT-Systemelektronik (4) und Technisches Zeichnen (2) für das bereits in 2003 bereits begonnene Ausbildungsjahr an. Möglich wurde dies durch eine Initiative der Bundesregierung, die 700 zusätzliche Ausbildungsplätze in Einrichtungen des Bundes zur Verfügung stellt.


  • Zusätzliche Ausbildungsplätze in der PTB

    Zusätzliche Ausbildungsplätze in der PTB

    Ob IT-Systemelektroniker, Maschinenbaumechaniker oder Physiklaborant: die PTB bietet in diesen und in neun weiteren Berufen Ausbildungsplätze an. Angesichts der bundesweit fehlenden Ausbildungsmöglichkeiten hat die PTB gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWA) beschlossen, das PTB-spezifische Angebot zu erweitern: Verteilt über die nächsten drei Jahre können nun 15 zusätzliche Ausbildungsplätze angeboten werden. Insgesamt werden dann jährlich über 150 Jugendliche das Know-how der PTB für ihre Ausbildung nutzen können.


  • PTB-Auszubildender wurde erster Bundessieger

    PTB-Auszubildender wurde erster Bundessieger

    Ein großer Erfolg für ihn und seine Ausbilder: Helge Johannsmeyer, der in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig den Beruf des Maschinenbaumechanikers gelernt hat, siegte im praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend auf Bundesebene.


  • Landessieg für Auszubildenden aus der PTB

    Landessieg für Auszubildenden aus der PTB

    Der 25-jährige hat in den Abschlussprüfungen des Jahres 2002 hervorragende Ergebnisse erzielt und wurde im Ausbildungsberuf „Informations- und Telekommunikations-Elektroniker/in“ erster Landessieger in Niedersachsen.



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