MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung
MMB wurde 1996 als „Michel Medienforschung und Beratung“ in Essen gegründet und verfügt auch über ein Büro in Berlin.
Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung beteiligt sich an der Gestaltung des Wandels zur Wissensgesellschaft – auf Basis verlässlicher Daten, die im Rahmen von Studien mit innovativen Instrumenten erhoben werden. Die Untersuchungsergebnisse präsentieren aktuelle Themen und Trends und bieten eine fundierte Grundlage nachhaltiger Empfehlungen für Entscheider in Politik und Wirtschaft.
Das unabhängige, private Forschungsinstitut arbeitet im Auftrag von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Einrichtungen.
Die Forschungsthemen beziehen sich auf die Verknüpfung von Arbeitswelt und Medien, auf Berufsbilder sowie auf die Entwicklung und Optimierung von Bildungskonzepten.
Im Einzelnen arbeitet MMB derzeit auf den folgenden Themenfeldern:
- Arbeitsmarktforschung
- Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung
- Standortanalysen
- Digitales Lernen
- Begleitforschung / Evaluation
- Medienforschung
- Bildungs- und Kompetenzforschung
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung: Aktuelle Nachrichten
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Weiterhin Wachstum in der E-Learning-Wirtschaft
Auf Basis seiner jährlichen Erhebung hat das MMB-Institut auch in diesem Jahr wieder den Branchenumsatz der deutschen E-Learning-Wirtschaft ermittelt. Demnach haben die deutschen E-Learning-Unternehmen im Jahr 2009 hochgerechnet 346 Millionen Euro umgesetzt. An der Spitze des Rankings der umsatzstärksten deutschen E-Learning-Dienstleister sind zudem deutliche Veränderungen zu verzeichnen.
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Startschuss zum diesjährigen MMB E-Learning- Wirtschaftsranking ist gefallen
Das MMB E-Learning-Wirtschaftsranking hat in den vergangenen Jahren verlässliche Informationen über den deutschen E-Learning-Markt und dessen Anbieter geliefert. Das Essener MMB-Institut wird deshalb auch 2010 den Branchenumsatz und die Mitarbeiterzahlen der deutschen E-Learning-Wirtschaft ermitteln. Gelegenheit zur Mitwirkung besteht bis zum 30. April 2010.
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Auch die E-Learning-Wirtschaft in der Krise?
Auf Basis einer Branchenerhebung hat das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung auch in diesem Jahr das Marktvolumen der deutschen E-Learning-Wirtschaft ermittelt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt im Rahmen einer Online-Pressekonferenz zur LEARNTEC und wird unter anderem zeigen, ob auch die E-Learning-Branche von der Wirtschaftskrise betroffen ist.
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MMB Learning Delphi 2009: E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning
(Essen, 21. Juli 2009) Neue Formen des Web 2.0 werden mehr und mehr zum Lernen genutzt. Doch das Herzstück des E-Learning bilden auch in Zukunft Blended-Learning-Angebote und Web-Based-Trainings. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte Expertenbefragung „Learning Delphi“, die vom MMB-Institut im Frühjahr 2009 durchgeführt wurde.
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„E-Learning-Wirtschaftsranking“ des MMB-Instituts geht in die zweite Runde
(Essen, 23. März 2009) Wie groß ist eigentlich der E-Learning-Markt in Deutschland? Welche Größenordnung hat die E-Learning-Branche? Das ELearning- Wirtschaftsranking 2008 hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal verlässliche Antworten auf diese Fragen geliefert. Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung wird auch in diesem Jahr den Branchenumsatz und die Mitarbeiterzahl der E-Learning-Unternehmen in Deutschland ermitteln. Gelegenheit zur Mitwirkung besteht bis zum 30. April.
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E-Learning-Branche feilt am „Wirtschaftsranking“
(Essen, 14. Januar 2009) Große Resonanz und viel öffentlichen Zuspruch erhielt die Branchenerhebung „E-Learning-Wirtschaftsranking“ des MMBInstituts für Medien- und Kompetenzforschung im vergangenen Jahr. Aber auch kritische Stimmen wurden laut. Zum ersten Mal konnten mit dem MMB-Wirtschaftsranking der Gesamtumsatz der E-Learning-Branche beziffert und die Marktführer benannt werden. Auf der LEARNTEC 2009 haben jetzt alle Branchenvertreter Gelegenheit, Vorschläge für die Neuauflage der Erhebung zu äußern.
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MMB veröffentlicht erstes „E-Learning- Wirtschaftsranking“
(Essen, 1. Oktober 2008) Auf Basis einer Branchenerhebung, die das MMBInstitut für Medien- und Kompetenzforschung durchgeführt hat, lässt sich erstmals der Gesamtumsatz der deutschen E-Learning-Wirtschaft beziffern. Demnach beläuft sich der Umsatz der E-Learning-Kernbranche im Jahr 2007 auf rund 139 Millionen Euro. Der Umsatzzuwachs der Branche wird mit 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr beziffert.
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MMB-Institut übergibt LERNET-Knowhow an „LERNET Blog“
(Essen, 31. Juli 2008) Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich mit digitalem Lernen und Wissensmanagement beschäftigen, können jetzt auf interessante Leitfäden, Marktübersichten und Dossiers zum Thema ELearning zugreifen.
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Expertenbefragung auf der Learntec: Wikis und Lerner-Communities werden immer wichtiger
(Essen, 26. März 2007) Anders als die aktuelle Medienresonanz erwarten ließe, zeigen sich Bildungsexperten beim Thema „Second Life“ noch sehr zurückhaltend. Nur jeder dritte E-Learning-Experte sieht diese virtuelle Parallelwelt als Lernapplikation der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommen 51 Experten, die vom MMB-Institut während und kurz nach der Learntec 2007 befragt wurden. Gleichzeitig rechnen fast drei Viertel von ihnen mit einem großen Bedeutungszuwachs für Wikis zum gemeinschaftlichen Online-Lernen. Mehr als die Hälfte von ihnen sieht auch für „Lerner- Communities“ eine große Zukunft.
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Experten prognostizieren deutliche Zunahme von neuen Computer-Lernformen an Hochschulen
(Essen, 30. Juni 2006) Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Hochschullehre wird in den kommenden Jahren stark zunehmen, doch die Hochschulgebäude werden nach wie vor der Mittelpunkt der akademischen Bildung bleiben. Dies ist die Kernaussage der aktuellen MMB-Studie „Learning Delphi für Hochschulen 2006“, an der sich 52 Hochschul- und E-Learning-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten.
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Jedes vierte Unternehmen setzt E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung ein
(Essen /Berlin /Dortmund /Dresden, März 2006) Etwa ein Viertel der deutschen Unternehmen setzt E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung ein. Dies ist einer der zentralen Befunde der aktuellen Multi- Client-Studie „Corporate Learning 2006“, die das MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung (Essen/Berlin) zusammen mit dem PSEPHOS Institut (Berlin/Hamburg) Anfang 2006 durchgeführt hat. Im Auftrag der T-Systems Multimedia Solutions und der Beratungsfirma IT&D befragten die Forschungsinstitute per Telefoninterview insgesamt 549 Weiterbildungsverantwortliche in deutschen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. 150 Gesprächspartner gaben an, E-Learning einzusetzen und wurden anschließend vertiefend zu weiteren Aspekten des digitalen Lernens befragt.
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Qualität im E-Learning: Wichtig, aber selten berücksichtigt
(Essen, 06. Januar 2006) Qualität spielt sowohl für E-Learning-Produzenten als auch für Anwender eine große Rolle, doch dieser Anspruch wird von ihnen nur selten in die Tat umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die europäische Studie „Qualität im E-Learning“ der Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit dem MMB Institut. Die Untersuchung steht jetzt kostenlos als Download zur Verfügung.
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MMB verleiht RAG als erstem Unternehmen in Deutschland „Qualitätssiegel eLearning“
(Essen, 21. Dezember 2005) E-Learning-Angebote werden nicht mehr nur an ihrer 2 technologischen Leistungsfähigkeit gemessen – vielmehr steht mittlerweile die 3 Qualität von Erstellungsprozess und Integration in Bildungskonzepte im Vorder4 grund. Auf Initiative der Projekt Ruhr GmbH wurde daher von einem Forscher5 konsortium das „Qualitätssiegel eLearning“ (QSeL) entwickelt, das die organisa6 tionale Verankerung von eLearning in Bildungseinrichtungen und Unternehmen 7 bewertet sowie die Leistungs- und Ausbaufähigkeit des eingesetzten Systems 8 überprüft. Das von der Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Wirtschafts9 informatik der Produktionsunternehmen, und dem MMB Institut für Medien- und 10 Kompetenzforschung erarbeitete Instrument wurde der RAG Aktiengesellschaft 11 mit Sitz in Essen für deren konzerneigene Bildungsplattform „FutureZone“ nun 12 erstmalig verliehen.
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LERNET-Leitfaden ab sofort als WBT für Bildungs-Entscheider
(Essen, 10. Oktober 2005) Ein kleines E-Learning-Quiz: „Wie nennt man die Kom2 bination von Präsenzunterricht und computerunterstütztem Lernen online?“ oder 3 „Wie nennt man ein Lernangebot, das zur Lösung eines Problems im Arbeitsprozess 4 kurzfristig eingesetzt wird?“ Ganz einfache Fragen? Für den einen oder anderen 5 E-Learning-Experten gewiss – aber für die Zielgruppen des neuen „LERNET-WBT“, 6 das jetzt über die Website des Projekts LERNET kostenlos erreicht werden kann 7 (http://www.mmb-institut.de/LERNET_WBT/lernet_open.html) , sind diese Themen 8 oft noch Neuland.
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Nur fünfzehn Prozent der Hochschulen setzen konsequent auf E-Learning
Digitales Lernen an Hochschulen bleibt die Ausnahme: Nur fünf Prozent der Studierenden nutzen digitale Lehrangebote, nur fünfzehn Prozent der Universitäten setzen sie in größerem Umfang in der Lehre ein. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung, die das MULTIMEDIAKONTOR HAMBURG gemeinsam mit dem Essener MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung durchgeführt hat. 95 von insgesamt 330 deutschen Hochschulen hatten an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Untersucht wurden die Verbreitung und Akzeptanz von computergestützten Lernformen. Trotz der noch schwachen Verbreitung zeigt die Studie auch einen positiven Trend: In den nächsten Jahren wird die Bedeutung der digitalen Lehre zunehmen. Darin sind sich über 60 Prozent der Befragten einig.


