Max-Planck-Gesellschaft
Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Die Max-Planck-Gesellschaft greift insbesondere neue, besonders innovative Forschungsrichtungen auf, die an den Universitäten in Deutschland noch keinen oder keinen angemessenen Platz gefunden haben, wegen ihres interdisziplinären Charakters nicht in das Organisationsgefüge der Universitäten passen oder einen personellen oder apparativen Aufwand erfordern, der von Universitäten nicht erbracht werden kann.
Max-Planck-Gesellschaft: Aktuelle Nachrichten
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Dr. Tobias Nebel erhält Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft
Dr. Tobias Nebel erhält Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft.
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Nobelpreisträger Prof. Theodor W. Hänsch erhält Ehrendoktor der Strathclyde University Glasgow
Prof. Theodor W. Hänsch, Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2005, ist von der schottischen University of Strathclyde in Glasgow mit dem Titel eines Ehrendoktors (Doctor of Science) gewürdigt worden.
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Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in ingenieurwissenschaftliches Arbeiten
Das „Schülerpraktikum Verfahrenstechnik und Technische Kybernetik“ in Magdeburg ist Partner des Schülerlabor-Netzwerkes Na LoS!
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Grenzgängerin zwischen Sozialwissenschaft und politischer Praxis
Renate Mayntz, Gründungsdirektorin des Kölner Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, erhält in diesem Jahr den Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen für ihr Lebenswerk
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Genetischer Code 2.0 - Neuartige künstliche Proteine für Industrie und Wissenschaft
Die Herstellung synthetischer Proteine spielt eine wichtige Rolle für Wirtschaft und Wissenschaft. Durch den Einbau künstlicher Aminosäuren in Proteine (genetisches Code Engineering) können deren vorhandene Eigenschaften gezielt verbessert werden. Sogar neue biologische Funktionen können entstehen. Jetzt ist Forschern am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München ein weiterer wichtiger Schritt in diesem Bereich gelungen: Zum ersten Mal konnten sie in einem einzigen Experiment drei verschiedene synthetische Aminosäuren gleichzeitig in ein Protein einbauen. (Angewandte Chemie, 24.06.2010).
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Traditionsreich, angesehen - und bald pleite: Dass Unternehmen mehrere hundert Jahre alt werden, ist sehr unwahrscheinlich
Ob großer Automobilhersteller, oder systemrelevante Bank, auf kurz oder lang verschwinden alle Unternehmen wieder vom Markt - da dürften auch keine Rettungsmaßnahmen der Politik helfen. Denn dass ein Unternehmen mehrere hundert Jahre alt wird, ist zwar nicht auszuschließen aber sehr unwahrscheinlich. Das ergibt sich aus einem mathematischen Modell, mit dem Alex Coad am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena die Altersverteilung von Unternehmen beschreibt und sie in einen Zusammenhang mit der Unternehmensgröße bringt. Der Ansatz könnte in Zukunft genauere Prognosen über die Entwicklung von Volkswirtschaften ermöglichen.
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Heli Trainer setzt neue Maßstäbe bei der Pilotenausbildung
Im Rahmen der internationalen Luftfahrt-Leitmesse ILA präsentiert die Heli Aviation GmbH gemeinsam mit der KUKA Roboter GmbH und dem Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik einen neuartigen Hubschrauber-Flugtrainer. Vom 8. bis 13. Juni 2010 wird die erste Entwicklungsphase auf dem Messegelände am Flughafen Berlin Schönefeld, Halle 1, Stand 127, der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Mathematik, die Muster macht
Raub- und Beutetiere in vernetzten Habitaten können Turing-Muster bilden
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Weltraumteleskop Herschel: Erfolgreiches erstes Jahr für deutsche Forscher
Ein Jahr nach dem Start des ESA-Weltraumteleskops Herschel ziehen deutsche Wissenschaftler eine positive Bilanz. Erste Beobachtungen mit dem derzeit größten Weltraumteleskop haben neue Erkenntnisse über die Entstehung von Sternen, über Staub in fernen Galaxien und über Moleküle im fernen Weltall geliefert. Herschel ist besonders gut für die Erforschung der kältesten Materie unseres Universums geeignet.
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Felix Otto als neuer Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften begrüßt
Prof. Dr. Felix Otto verstärkt seit Mai das Direktorium des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig. Unter seiner Leitung startete zugleich die Arbeitsgruppe „Musterbildung, Energielandschaften und Skalierungsgesetze“.
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Girls' Day 2010: Die faszinierende Welt der Forschung
Am Max-Planck-Campus in Tübingen werden Mädchen zu Wissenschaftlerinnen und Jungs zu Dienstleitern in Küche und Verwaltung. Oberbürgermeister Boris Palmer schaut ihnen dabei über die Schulter.
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Geburtenverhalten und Sterblichkeit: die Rolle von Bildung, Einkommen und Partnerschaft
Die Lebenserwartung steigt rapide, die Geburtenraten sind während der letzten Jahrzehnte stark gesunken. Welchen Einfluss haben Bildung, Einkommen und Partnerschaft auf das Geburtenverhalten?
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Tübinger Doktorandin gewinnt internationale Auszeichnung
Nino Shervashidze (23) vom Max-Planck-Campus Tübingen erhielt eine der angesehensten Auszeichnungen im Bereich "Maschinelles Lernen". Die Auszeichnung wurde ihr bei der jährlichen Konferenz über neuronale Informationsverarbeitung (NIPS - Neural Information Processing Systems) in Vancouver, Kanada, verliehen. Sie hat neue Algorithmen entwickelt, mit denen große Netzwerke effizient verglichen werden können.
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Max-Planck-Gesellschaft erfolgreichste deutsche Forschungseinrichtung im europäischen Wettbewerb des Forschungsrates ERC
Nachdem Ende 2009 bereits fünf Wissenschaftler aus der Max-Planck-Gesellschaft vom Europäischen Forschungsrat (ERC) je einen der begehrten "Advanced Grants" für etablierte Wissenschaftler erhalten haben, wurden nun die Ergebnisse für die Lebenswissenschaften bekannt gegeben: Peter Mombaerts vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt sowie Wieland Huttner und Suzanne Eaton, beide vom Dresdner Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, erhalten ebenfalls diese hohe Auszeichnung.
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Naturwissenschaftler arbeiten am liebsten in der Max-Planck-Gesellschaft
Die Forschungsorganisation ist laut einer Umfrage der Wunscharbeitgeber Nummer eins für Physiker, Biologen und Chemiker.


