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Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (RWI)


Hohenzollernstraße 1-3 45128 Essen Nordrhein-Westfalen Telefon: 02 01/81 49-0 Telefax: 02 01/81 49-200 E-Mail: rwi@rwi-essen.de Internet: http://www.rwi-essen.de

Das 1926 gegründete Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung ist ein Forschungsinstitut, das sich mit wirtschaftspolitischer Beratung beschäftigt. Dabei liegen die Forschungsschwerpunkte bei der Analyse von Arbeitsmarktes, Bildungsforschung und Migration und von Engergie- und Umweltökonomie. Das RWI beobachtet während ihrer Arbeit stetig Wachstum, Konjunktur und strukturellen Wirtschaftswandel Deutschlands und anderer Industrieländer. Ziel ist es der Wirtschaftspolitik richtige Entscheidungen zu erleichtern und sie über wirtschaftliche Entwicklungen zu informieren.

Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (RWI): Aktuelle Nachrichten

  • Studiengebühren: Australisches Modell erleichtert Finanzierung

    Studiengebühren: Australisches Modell erleichtert Finanzierung

    Studiengebühren sind sinnvoll, sollten aber über spezielle Kredite finanziert werden können, deren Rückzahlung sich am späteren Einkommen orientiert. Entsprechende Studienkredite nach australischem Vorbild könnten auch in Deutschland großflächig eingesetzt werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des RWI und der Australian National University. Sie zeigt, dass ein so genannter „income contingent loan“ die von den Absolventen wahrgenommene finanzielle Belastung deutlich reduziert.


  • RWI und ImmobilienScout24 intensivieren Zusammenarbeit für mehr Transparenz im Immobilienmarkt

    RWI und ImmobilienScout24 intensivieren Zusammenarbeit für mehr Transparenz im Immobilienmarkt

    Verlässliche Informationen über den deutschen Immobilienmarkt sind bislang ein knappes Gut. Um dies zu ändern, arbeiten das Immobilienportal ImmobilienScout24 und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) ab sofort noch enger zusammen. Geplant sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Methodik, Forschung und Prognose.


  • Krankenhaus Rating Report 2010: Krankenhäuser entziehen sich vorübergehend der Wirtschaftskrise

    Krankenhaus Rating Report 2010: Krankenhäuser entziehen sich vorübergehend der Wirtschaftskrise

    In seiner sechsten Ausgabe untersucht der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2010 - Medizin und Gesundheit“ in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte „Krankenhaus Rating Report“ ein weiteres Mal die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser. Die gemeinsame Studie des RWI, der ADMED GmbH und der HCB GmbH zeigt, dass sich die Finanzsituation der Kliniken 2009 und 2010 trotz Wirtschaftskrise verbessert hat, sich ab 2011 jedoch wieder verschlechtern dürfte. Insbesondere kommunale Kliniken werden den hohen Verschuldungsgrad ihrer Gemeinden spüren. Daher sind weitere Produktivitätsfortschritte nötig, auch eine Marktbereinigung in manchen Regionen ist denkbar. [...]


  • RGS Econ feiert ihre Stipendiaten und ist umgezogen

    RGS Econ feiert ihre Stipendiaten und ist umgezogen

    Im Rahmen einer kleinen akademischen Feier hat die Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) ihre neuen Stipendiaten begrüßt und gleichzeitig erfolgreiche Absolventen geehrt.


  • Hoher Pflege-Mindestlohn führt zu Versorgungslücken

    Hoher Pflege-Mindestlohn führt zu Versorgungslücken

    Ein hoher Mindestlohn für Pflegehilfskräfte könnte bis zum Jahr 2020 zu einer Versorgungslücke von 260.000 Pflegeplätzen (ca. 16%) führen, wenn dadurch Insolvenzen zunehmen und sich Kapital teilweise aus dem deutschen Pflegemarkt zurückzieht. Dies ergibt eine Sonderauswertung des "Pflegeheim Rating Report 2009" von RWI, ADMED GmbH und HCB GmbH. Sie zeigt, dass ein derzeit diskutierter bundeseinheitlicher Mindestlohn von 9,68 Euro pro Stunde insbesondere auf Anbieter in Ostdeutschland, private Anbieter und ambulante Dienste massive negative Effekte hätte.


  • Auch 2008: modern, kompetent, erfolgreich Die Arbeiten des RWI im Jahr 2008 sowie Personalia

    Auch 2008: modern, kompetent, erfolgreich Die Arbeiten des RWI im Jahr 2008 sowie Personalia

    Am 2. Juni 2009 fanden die Mitgliederversammlung und die Sitzung des Verwaltungsrats des RWI statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem ein Rückblick auf die Beratungs- und Forschungstätigkeit im Jahr 2008, personelle Veränderungen und Bauvorhaben.


  • Gründungsgeschehen 2008 in Deutschland

    Gründungsgeschehen 2008 in Deutschland

    Der Konjunktureinbruch in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 schlägt sich nach Berechnungen des IfM Bonn nun auch im Gründungs- und Liquidationsgeschehen 2008 nieder. Waren die ersten drei Quartale noch durch sinkende Gründungs- und Liquidationszahlen geprägt, stiegen die Zahlen im 4. Quartal 2008 aufgrund der nachlassenden Konjunktur an. Im Gründungs- und Liquidationsgeschehen 2008 zeigt sich dieser Umschwung jedoch noch nicht, da die Entwicklungen in den ersten drei Quartalen jene im 4. Quartal überlagern. Für 2009 erwartet das IfM Bonn allerdings einen Anstieg der Gründungszahlen, insbesondere von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit, sowie der Liquidationen und Unternehmensinsolvenzen.


  • MittelstandsMonitor 2009: Deutsche Wirtschaft in der Rezession - Talfahrt auch im Mittelstand

    MittelstandsMonitor 2009: Deutsche Wirtschaft in der Rezession - Talfahrt auch im Mittelstand

    Jährlicher Bericht zu Konjunktur- und Strukturfragen kleiner und mittlerer Unternehmen von Creditreform, IfM Bonn, KfW Bankengruppe, RWI Essen und ZEW.


  • Die Privatisierung von Kliniken hat viele positive Aspekte

    Die Privatisierung von Kliniken hat viele positive Aspekte

    Während es insgesamt immer weniger Krankenhäuser in Deutschland gibt, steigt die Zahl der Häuser in privater Trägerschaft. Diese arbeiten im Durchschnitt wirtschaftlicher als die anderen Klinikträger - obwohl die privaten weniger staatliche Mittel erhalten und höhere Steuern zahlen. Die Versorgungsdichte und die medizinische Qualität werden durch die zunehmende Privatisierung zumindest auf gleichem Niveau gehalten und in einigen Punkten sogar spürbar verbessert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI Essen und des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), München, die in einer umfangreichen Analyse Krankenhäuser in unterschiedlicher Trägerschaft miteinander verglichen haben.


  • Gesundheitswirtschaft: Klinik-Konzerne größte Arbeitgeber

    Gesundheitswirtschaft: Klinik-Konzerne größte Arbeitgeber

    Die größten Arbeitgeber im Bereich Gesundheitswirtschaft sind Klinik-Konzerne. Dies ergibt ein Top-100-Ranking des RWI Essen für die Zeitschrift "Die Gesundheitswirtschaft". Auch einige gesetzliche und private Krankenkassen haben viele Beschäftigte, während die Medizintechnik eher mittelständisch organisiert ist. Insgesamt ist die Gesundheitswirtschaft mit 4,3 Millionen Beschäftigten bzw. 3,3 Millionen Vollzeitstellen einer der größten Arbeitgeber in Deutschland.


  • Gesundheitswirtschaft: Klinik-Konzerne größte Arbeitgeber

    Gesundheitswirtschaft: Klinik-Konzerne größte Arbeitgeber

    Die größten Arbeitgeber im Bereich Gesundheitswirtschaft sind Klinik-Konzerne. Dies ergibt ein Top-100-Ranking des RWI Essen für die Zeitschrift "Die Gesundheitswirtschaft". Auch einige gesetzliche und private Krankenkassen haben viele Beschäftigte, während die Medizintechnik eher mittelständisch organisiert ist. Insgesamt ist die Gesundheitswirtschaft mit 4,3 Millionen Beschäftigten bzw. 3,3 Millionen Vollzeitstellen einer der größten Arbeitgeber in Deutschland.


  • RWI Essen: Erfolgskurs gefestigt - Personalia zum RWI-Verwaltungsrat

    RWI Essen: Erfolgskurs gefestigt - Personalia zum RWI-Verwaltungsrat

    Am 4. Juni 2008 fanden die Mitgliederversammlung und die Sitzung des Verwaltungsrats des RWI Essen statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem ein Rückblick auf die Forschungstätigkeit im Jahr 2007 und personelle Veränderungen im Verwaltungsrat.


  • Bewerbung für ein Stipendium an der RGS Econ jetzt online möglich

    Bewerbung für ein Stipendium an der RGS Econ jetzt online möglich

    Noch bis zum 30. April 2008 läuft die Bewerbungsfrist für ein Stipendium an der Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ). Das Doktorandenprogramm nimmt jedes Jahr bis zu acht Nachwuchswissenschaftler auf. Diese können, mit einem Vollstipendium versehen, innerhalb von drei Jahren in Volkswirtschaftslehre promovieren. Die Bewerbung ist seit diesem Jahr zeit- und kostengünstig online über ein Internetportal möglich.


  • RGS Econ wird Forschungsschule des Landes NRW

    RGS Econ wird Forschungsschule des Landes NRW

    Die Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) wird eine von 17 Forschungsschulen, mit denen herausragende Studierende in Nordrhein-Westfalen künftig schnell und systematisch zur Promotion geführt werden sollen. Die Gemeinschaftsinitiative der Ruhrgebiets-Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) erfährt damit eine Neuausrichtung und Weiterentwicklung.


  • RGS Econ wird Forschungsschule des Landes NRW

    RGS Econ wird Forschungsschule des Landes NRW

    Die Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) wird eine von 17 Forschungsschulen, mit denen herausragende Studierende in Nordrhein-Westfalen künftig schnell und systematisch zur Promotion geführt werden sollen. Die Gemeinschaftsinitiative der Ruhrgebiets-Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) erfährt damit eine Neuausrichtung und Weiterentwicklung.



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