Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden (IÖR)
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ist eine der führenden raumwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Deutschland. Ziel des IÖR ist es, mit seiner Forschung dazu beizutragen, dass sich Städte, Regionen und Landschaften umweltgerecht entwickeln.
Dazu untersuchen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts die komplexen Zusammenhänge zwischen unserer natürlichen, gebauten und sozialen Umwelt - sowohl im nationalen, als auch im europäischen und internationalen Kontext.
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden (IÖR): Aktuelle Nachrichten
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Vom 14. bis 19. September ist Dresden „Treffpunkt der Wissenschaft“
Unter dem Motto „Vielfalt Leben“ steht in Dresden das Thema Biodiversität im Mittelpunkt eines vielfältigen Veranstaltungsprogramms.
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10 Jahre erfolgreicher Austausch zwischen Dresden und Columbus
Mehr als 250 Teilnehmer, ein Preis für exzellente Lehre und jede Menge Erfahrungsaustausch: In diesem Jahr feiert das Austauschprogramm „Nachhaltige Entwicklung von Stadtregionen“ zwischen TU Dresden, dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und der Ohio State University sein 10-jähriges Jubiläum.
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Neue Graduiertenschule in Dresden – Einladung zur Auftaktveranstaltung
In Dresden hat eine neue, international ausgerichtete Graduiertenschule ihre Arbeit aufgenommen. Acht junge Nachwuchswissenschaftler werden in den kommenden Jahren zum Thema „Demographischer Wandel und regionale Entwicklungsstrategien“ forschen – ein Thema mit hoher gesellschaftspolitischer Relevanz. Am 25. April findet in der Technischen Universität Dresden die öffentliche Auftaktveranstaltung im Beisein von Vertretern aus Wissenschaft und Politik statt, zu der Interessierte herzlich eingeladen sind.
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Erfolgreich in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung: IÖR initiiert Dresden Leibniz Graduate School
In Dresden entsteht eine international ausgerichtete Graduiertenschule, die sich mit Strategien zum demographischen Wandel beschäftigt. Jetzt fiel die endgültige Entscheidung zur Förderung des vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit der TU Dresden initiierten Vorhabens.
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„Der Neumarkt: ein barockes Disneyland?“ – Wie US-amerikanische Studenten Stadtentwicklungsprozesse in Dresden erleben
Die Diskussion um die Bebauung des Dresdner Neumarktes beschäftigt nicht nur die Dresdner. Eine Gruppe US-amerikanischer Studenten vertieft sich derzeit in die Stadtentwicklungsprozesse der sächsischen Landeshauptstadt.
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Demographischer Wandel und Raumentwicklung: IÖR beteiligt sich am 2. Sächsischen Demographiegipfel in Dresden
Im Rahmen des 2. Sächsischen Demographiegipfels, der am 8. November in Dresden stattfindet, informiert das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) mit einem eigenen Stand über seine Arbeit zum Thema Demographischer Wandel.
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Evaluierung des IÖR
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde im Jahr 2003 durch eine wissenschaftliche Evaluierungskommission auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis liegt jetzt vor.
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Größtes Netzwerk der landschaftsbezogenen Umweltforschung in Deutschland gegründet
Der globale Wandel stellt neue Herausforderungen an die nachhaltige Entwicklung in Forschung und Praxis. Fünf große ostdeutsche Forschungseinrichtungen, darunter das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), gründeten am 13. Mai 2004 das „Deutsche Netzwerk für landschaftsbezogene Umweltforschung (DNLU)“.
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Dresden wird ein Zentrum europäischer Hochwasserforschung
Im August 2002 rollten Hochwasserwellen bisher unbekannten Ausmaßes durch die sächsischen Flüsse und Bäche. In einer großen Kraftanstrengung wurden die schlimmsten Schäden beseitigt und den Betroffenen geholfen. Geblieben sind zahlreiche Fragen über den Ablauf der Ereignisse und die Möglichkeiten zukünftiger Schadensminderungen. Im Dezember 2002 wurde von mehreren Forschungseinrichtungen daher das Dresden Flood Research Center (D-FRC) gegründet, an dem Arbeiten zur integrierten Hochwasserforschung gebündelt werden sollen.
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Chilenisch-Deutsches Netzwerk für Raumordnung gegründet
Im Rahmen der breit angelegten Dezentralisierung und Demokratisierung der chilenischen Gesellschaft und Verwaltung wurde am 3. September 2002 das „Chilenisch-Deutsche Universitätsnetzwerk zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet für Raumordnung“ gegründet.
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10 Jahre raumwissenschaftliche Leibniz-Institute
Mit einer gemeinsamen Festveranstaltung im gerade wiedereröffneten historischen Palais in Dresden feiern rund 200 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft das zehnjährige Gründungsjubiläum der drei raumwissenschaftlichen Leibniz-Institute. Prof. Hans-Olaf Henkel, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und Dr. Ernst-Hasso Ritter, Präsident der Akademie für Raumforschung und Landesplanung diskutieren auf dem Podium gemeinsam mit den drei Institutsdirektoren vor dem Hintergrund der Entwicklung der letzten Dekade die zukünftigen Fragestellungen für die Raumwissenschaften.
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Wohnungsleerstand - Dauerproblem für die ostdeutschen Länder?
Im Jahr 2015 rechnet man in Ostdeutschland mit ca. 105.000 Haushalten weniger als bisher. Dies entspricht einem Rückgang von 1,3 Prozent im Zeitraum von 1998-2015. Dadurch wird die Nachfrage nach Wohnraum längerfristig erheblich beeinflusst. In vielen westdeutschen Regionen aber auch in Berlin ist eine verstärkte Nachfrage nach Wohnungen zu erwarten. Sind diese gegenläufigen Tendenzen als konjunkturelle Erscheinung anzusehen? Oder zeichnen sich insbesondere für Ostdeutschland neue Entwicklungslinien ab?
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Industriebrachen ökologisch genutzt
Am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde ein Kriterienkatalog zur Einbindung städtischer Industriebrachen in regionale Grundzüge bzw. Biotopverbundsysteme erarbeitet.


