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Institut für Deutsche Sprache


Institut für Deutsche Sprache (IDS) R 5, 6-13 D-68161 Mannheim Postanschrift: Postfach 10 16 21 D-68016 Mannheim Tel.: 0621 / 15 81-0 (Zentrale) Fax: 0621 / 15 81-200 http://www.ids-mannheim.de/

Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim besteht seit 1964. Es ist die zentrale außeruniversitäre Einrichtung zur Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das Institut für Deutsche Sprache je zur Hälfte vom Bund und dem Land Baden-Württemberg finanziert.

In seinen Abteilungen verfolgt das Institut überwiegend längerfristige Projekte, die die Arbeit in größeren Forschungsgruppen erforderlich machen. Bei einer Reihe von Forschungsvorhaben arbeitet das Institut für Deutsche Sprache mit Projektgruppen und Einzelforschern aus den Hochschulen zusammen.

Institut für Deutsche Sprache: Aktuelle Nachrichten

  • Das Deutsch der Migranten. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache, Mannheim, 13. - 15. März

    Das Deutsch der Migranten. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache, Mannheim, 13. - 15. März

    Die Tagung will einen Überblick über den aktuellen Stand der sprachwissenschaftlichen Forschung zum Deutsch der Migranten geben und ihn in den Kontext gegenwärtiger Migrationsdebatten in Soziologie und Erziehungswissenschaft stellen.Im Mittelpunkt steht dabei, wie Migranten das Deutsche erwerben, verändern und in Relation zu den Herkunftssprachen benutzen. Ein besonderer Akzent wird auf Türkisch und Russisch als den gegenwärtig dominierenden Migrantensprachen und ihrem Verhältnis zum Deutschen in Erwerb und Gebrauch liegen.


  • Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik. Jahrestagung des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache (IDS)

    Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik. Jahrestagung des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache (IDS)

    Vom 9. bis zum 11. März tagen anlässlich der Jahrestagung des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache http://www.ids-mannheim.de über 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 26 Ländern im Mannheimer Rosengarten zum Thema "Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik".


  • 70 Jahre auf Bewährung oder: Sprache als Forschungsgegenstand – die juristische Seite

    70 Jahre auf Bewährung oder: Sprache als Forschungsgegenstand – die juristische Seite

    Wenn sich Wissenschaftler Sprache in Wort und Schrift annehmen, zeichnet sich eine Unzahl von rechtlichen Problemfällen ab. Auf der Suche nach Lösungen wird das Institut für Deutsche Sprache, Mannheim, am 28. September 2009 in Berlin zusammen mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften einen Workshop zu Rechtsfragen in den digitalen Sprachwissenschaften – "Legal Constraints for Digital Language Resources" durchführen.


  • IDS übernimmt Vorsitz im Deutschen Sprachrat

    IDS übernimmt Vorsitz im Deutschen Sprachrat

    Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger, Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim, übernahm zum 1.September 2009 den Vorsitz des Deutschen Sprachrats für die Dauer von zwei Jahren.


  • Deutsche lieben ihre Sprache

    Deutsche lieben ihre Sprache

    Die große Mehrheit der Deutschen empfindet Liebe und Stolz für die deutsche Sprache. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten, repräsentativen Studie zu Spracheinstellungen in Deutschland, die das Mannheimer Institut für Deutsche Sprache und der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim heute in Berlin veröffentlichten. Über 2.000 Menschen in Deutschland, darunter auch Nicht-Muttersprachler, wurden nach ihren Gefühlen gefragt, die sie für die deutsche Sprache empfinden. Sie bewerteten Dialekte und fremdsprachige Akzente, äußerten sich zur Entwicklung des Deutschen und machten Angaben zu ihrem Mediengebrauch. Förderer der Studie ist die Volkswagenstiftung.


  • Jahrestagung des IDS 2009 Sprache intermedial: Stimme und Schrift, Bild und Ton

    Jahrestagung des IDS 2009 Sprache intermedial: Stimme und Schrift, Bild und Ton

    Die Realität unserer Sprache stimmt schon längst nicht mehr mit althergebrachten Vorstellungen von einer deutschen Sprache überein. Früher galten Schulgrammatik, Rechtschreibung und die Bühnensprache als fragloser Standard einer anzustrebenden Hochsprache. In unserer kulturell, sozial und medial zunehmend differenzierten und pluralen Gesellschaft ist aber auch die Sprache bunt und vielfältig geworden.


  • Förderpreis für germanistische Sprachwissenschaft an Alexandra Nicole Lenz

    Förderpreis für germanistische Sprachwissenschaft an Alexandra Nicole Lenz

    Den Förderpreis für germanistische Sprachwissenschaft der Hugo-Moser-Stiftung erhält in diesem Jahr Dr. Alexandra Nicole Lenz, Associate Professor an der Rijksuniversiteit Groningen. Der Preis in Höhe von 7.500 Euro wird für noch nicht abgeschlossene Forschungsarbeiten im Bereich der germanistischen Linguistik an Nachwuchsgermanisten vergeben. Gestiftet wurde er 1986 vom Mitbegründer und ersten Präsidenten des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), Prof. Dr. Hugo Moser und dessen Ehefrau Hildegard Moser. Verliehen wird der diesjährige Preis zur Eröffnung der 45. Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache am 10. März 2009 im Rosengarten in Mannheim.


  • Oberbayern sprachlich genau erfasst

    Oberbayern sprachlich genau erfasst

    Wo in Oberbayern heißt "(wir) kommen" kemma, wo sagt man kemman und wo kemmand? Wo heißt das Partizip zu "sein" gwen, wo sagt man gweis oder gar gwest? Wo sagt man für "(sie) sind" san oder sand, wo hingegen heißt es han oder hand, wo sagt man sind oder send, und welche Formen gibt es noch? Antworten auf diese und auf viele andere Fragen gibt der soeben erschienene "Band 3 des Sprachatlas von Oberbayern", der von Dr. Cordula Maiwald erstellt wurde. 76 Karten auf 164 großformatigen Seiten geben Auskunft über die Verbmorphologie der Dialekte, die im Bezirk Oberbayern gesprochen werden.


  • Sprachwissenschaftlicher Förderpreis

    Sprachwissenschaftlicher Förderpreis

    Promovierte Germanistinnen und Germanisten, die nicht älter als 40 Jahre sind und eine sprachwissenschaftliche Forschungsarbeit planen, können sich beim Institut für Deutsche Sprache in Mannheim um den Hugo-Moser-Förderpreis bewerben.


  • Wie steht's um die deutsche Sprache?

    Wie steht's um die deutsche Sprache?

    Welche Einstellungen und Gefühle hegt die in Deutschland lebende Bevölkerung - Deutsche wie Migranten - gegenüber der deutschen Sprache? Welche Ansichten bestehen zu Fragen der Mehrsprachigkeit, hinsichtlich Sprachpflege und Sprachpolitik? Diesem Themenkomplex stellt sich jetzt ein Wissenschaftlerteam in einem von der VolkswagenStiftung mit rund 275.000 Euro geförderten Vorhaben. Geleitet wird das Projekt "Erkundung und Analyse aktueller Spracheinstellungen in Deutschland" von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger vom Institut für Deutsche Sprache (IDS) Mannheim und Professorin Dr. Dagmar Stahlberg vom Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Mannheim. Beteiligt ist auch der Deutsche Sprachrat, ein Zusammenschluss von IDS, Gesellschaft für deutsche Sprache, Goethe-Institut und Deutschem Akademischem Austauschdienst.


  • "Arbeiten mit Gesprächsdaten: Aufnahme, Transkription, Präsentation"

    "Arbeiten mit Gesprächsdaten: Aufnahme, Transkription, Präsentation"

    Vom 2. bis 4. April findet am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim <www.ids-mannheim.de> die 14. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung statt. Sie ist dieses Jahr dem gesamten Arbeitsprozess der Erstellung, Verwaltung, Auswertung und Präsentation von Gesprächskorpora gewidmet, die in den Sprach- und Sozialwissenschaften eine immer größere Rolle spielen.


  • Deutsche Grammatik – Regeln, Normen, Sprachgebrauch

    Deutsche Grammatik – Regeln, Normen, Sprachgebrauch

    Die Sorge um die Verfassung der deutschen Sprache füllt in diesen Tagen die Säle. Ist ihr Bestand durch einen zunehmend verwahrlosten Gebrauch bedroht? Eine verantwortungsvolle Antwort darauf setzt eine Klärung dessen voraus, ob und wie erfasst werden kann, was als korrektes Deutsch gelten soll. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wer mit welchem Recht darüber befinden kann und darf, was als korrekt anzuerkennen ist.


  • Sprache im Zentrum - Vom Lieblingswort zum Liebesbrief

    Sprache im Zentrum - Vom Lieblingswort zum Liebesbrief

    Das Institut für Deutsche Sprache (IDS), die zentrale Einrichtung zur Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache, öffnet seine Türen für alle Sprachinteressierten am Samstag, 13. Oktober, von 14 bis 17.30 Uhr.


  • Die "türkischen Powergirls" - Lebenswelt und Sprache

    Die "türkischen Powergirls" - Lebenswelt und Sprache

    "Ich denke die Türken hier in Deutschland sind weder wie die Türken in der Türkei noch wie die Deutschen in Deutschland. Des is, glaube ich, eh' irgendetwas neues, was ganz anderes", so die Selbsteinschätzung einer jungen Migrantin. Einen umfassenden Einblick in die Lebenswelt, die soziale Orientierung und das Ausdrucksverhalten junger Migrantinnen in Mannheim bietet eine von Inken Keim am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim (IDS) vorgelegte Fallstudie.


  • "Der Stoff der Gespräche: Sprache, Körper, Kultur"

    "Der Stoff der Gespräche: Sprache, Körper, Kultur"

    Vom 28. bis 30. März 2007 findet am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim die 13. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung statt. Etwa 100 namhafte Wissenschaftler und Nachwuchsforscher diskutieren drei Tage lang über das Thema "Gesprächsforschung. Aufgaben - Desiderate - Perspektiven".



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