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Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel (IFM-GEOMAR)


Dienstgebäude Ostufer, Wischhofstr. 1-3 24148 Kiel Schleswig-Holstein Telefon: 04 31/600-0 Telefax: 04 31/600-2805 eMail: info@ifm-geomar.de Internet: http://www.ifm-geomar.de

Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IFM-GEOMAR) entstand im Januar 2004 aus der Fusion des Forschungszentrums für Marine Geowissenschaften (GEOMAR) und des Instituts für Meereskunde (IfM).

Ziel des Instituts ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit alle wichtigen Bereiche der modernen Meeresforschung von der Geologie des Meeresbodens bis zur maritimen Meteorologie zu bearbeiten.

Das IFM-GEOMAR beschäftigt insgesamt rund 750 Mitarbeiter und bildet Studenten im Bachelorstudiengang "Physik des Erdsystem" (Ozeanographie - Meteorologie - Geophysik) sowie den Masterstudiengängen "Climate Physics: Meteorology and Physical Oceanography" und "Biological Oceanography" aus. Ferner wird die Ausbildung im Bereich der Geologie unterstützt.

Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel (IFM-GEOMAR): Aktuelle Nachrichten

  • GAME 2010 startet mit Empfang im Kieler Rathaus

    GAME 2010 startet mit Empfang im Kieler Rathaus

    Heute startete das Studien- und Forschungsprogramm GAME am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) mit einem Empfang im Kieler Rathaus in seinen achten Durchgang. Neben Teilnehmern aus Chile, China, Indonesien, Japan und Deutschland ist erstmals auch eine Studentin aus den USA dabei.


  • Meeresforschung und Familie

    Meeresforschung und Familie

    Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit innovativen Lösungen


  • Forschungsschiffsbetreiber treffen sich in Kiel

    Forschungsschiffsbetreiber treffen sich in Kiel

    Ein fast 60-köpfiges internationales Gremium trifft sich vom 17.-19. März am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR). Die Teilnehmer aus 20 Ländern sind alle Betreiber von Forschungsschiffen auf unterschiedlichen Ebenen. Sie repräsentieren verschiedene staatlichen Institutionen, wissenschaftliche Forschungseinrichtungen und privatwirtschaftlichen Reedereien.


  • Hitzestress beeinträchtigt Produktivität im Meer - Erste Kieler Masterstudentin untersucht Folgen des Klimawandels im Meer

    Hitzestress beeinträchtigt Produktivität im Meer - Erste Kieler Masterstudentin untersucht Folgen des Klimawandels im Meer

    Die erste Masterarbeit, die an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts Universität zu Kiel abgeschlossen wurde, widmet sich einem meereswissenschaftlichen Thema. Lena Eggers (27) untersuchte in ihrer Arbeit mit dem Titel "A simulated heatwave and dispersal enhance dominance and decrease community productivity in experimental metacommunities" die Folgen von Hitzestress auf kleine Meeresorganismen. Die Biologin arbeitet nun als Doktorandin am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR).


  • Raus aus dem Schulalltag

    Raus aus dem Schulalltag

    Bevor das deutsche Forschungsschiff METEOR in der vergangenen Woche von Mindelo, Kap Verde, zu ihrer vorletzten Expedition in diesem Jahr aufbrach, kam ungewöhnlicher Besuch an Bord: 80 kapverdische und deutsche Schüler nutzten die Liegezeit für einen Besuch auf dem Schiff und die Chance, im Dialog mit Wissenschaftlern Meeresforschung hautnah kennen zu lernen. Die Aktivitäten stehen im Zusammenhang eines von der DFG-geförderten Outreach Programmes zweier Sonderforschungsbereiche, die vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und der Kieler Christian-Albrechts-Universität betrieben werden.


  • Kieler Meereswissenschaftler berichten direkt von Bord über ihre Forschungsarbeiten vor Südamerika

    Kieler Meereswissenschaftler berichten direkt von Bord über ihre Forschungsarbeiten vor Südamerika

    Im Pazifischen Ozean erstreckt sich westlich von Peru und Ecuador ein riesiges Gebiet, in dem lebenswichtiger Sauerstoff Mangelware ist. Dieses Gebiet ist Ziel der Expedition „M77“, zu der das deutsche Forschungsschiff METEOR am 22. Oktober ausläuft. Sie steht unter der Leitung von Kieler Meereswissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs (SFB) 754, an dem das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beteiligt sind. In einem Weblog berichten die Forscher direkt von Bord der METEOR über ihrer Arbeit.


  • Dem Roten Meer auf de Grund gehen – Kieler Meeresforscher vereinbaren Kooperation mit Saudi-Arabien

    Dem Roten Meer auf de Grund gehen – Kieler Meeresforscher vereinbaren Kooperation mit Saudi-Arabien

    Das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und die King Abdul Aziz University (KAU) in der saudi-arabischen Hafenstadt Dschidda werden ab 2009 bei der Erforschung des Roten Meeres eng zusammenarbeiten. Das vereinbarten Professor Peter Herzig, Direktor des IFM-GEOMAR, und führende Vertreter der KAU gestern in Kiel.


  • Lehrreiche Woche - Zweite Sommerschule für Marine Geowissenschaften am IFM-GEOMAR

    Lehrreiche Woche - Zweite Sommerschule für Marine Geowissenschaften am IFM-GEOMAR

    Wie entsteht ein Vulkan? Warum bebt die Erde? Welche Geheimnisse birgt der Meeresboden? Mit diesen komplexen Fragen setzten sich die 16 Teilnehmer der zweiten Sommerschule für Marine Geowissenschaften am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) vom 21. bis 25. Juli auseinander.


  • Schüler auf Ausbildungsfahrt mit dem Kieler Forschungsschiff Alkor

    Schüler auf Ausbildungsfahrt mit dem Kieler Forschungsschiff Alkor

    Am 16. Oktober 2007 starten sechs Oberstufenschüler aus Schleswig-Holstein und zwei norwegische Gymnasiasten einer Partnerschule in Bergen auf Exkursion mit dem zweitgrößten Kieler Forschungsschiff Alkor. Die insgesamt 7-tägige Schülerforschungsreise geht von Warnemünde nach Danzig und zurück. An Bord betreuen Meereswissenschaftler des IFM-GEOMAR und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ die Schüler und geben Einblicke in die spannende Arbeit auf einem Forschungsschiff. In Danzig erhalten die Nachwuchs-Meereskundler Verstärkung von polnischen Schülern. Das internationale Team wird gemeinsam die Gewässer der Danziger Bucht erforschen.


  • Verleihung des Annette-Barthelt-Preises - Forschungsstipendien für junge Meereswissenschaftler

    Verleihung des Annette-Barthelt-Preises - Forschungsstipendien für junge Meereswissenschaftler

    Zum achtzehnten Mal wird in diesem Jahr der „Annette-Barthelt-Preis für Meeresforschung“ im Gedenken an den Terroranschlag von Dschibuti am 18. März 1987 vergeben. Bei dem Anschlag kamen insgesamt 13 Menschen durch einen Bombenanschlag ums Leben, darunter vier junge Wissenschaftler des damaligen Kieler Instituts für Meereskunde: Annette Barthelt, Marco Buchalla, Hans-Wilhelm Halbeisen und Daniel Reinschmidt. Vier weitere Wissenschaftler des Kieler Instituts erlitten schwere Verletzungen. Die jungen Wissenschaftler waren nach Dschibuti gereist, um an einer meereskundlichen Expedition des Forschungsschiffes METEOR im Indischen Ozean teilzunehmen.


  • MAR-ECO: Projekt der Meeresforschung gewinnt EU Descartes Preis für Wissenschaftskommunikation

    MAR-ECO: Projekt der Meeresforschung gewinnt EU Descartes Preis für Wissenschaftskommunikation

    Das internationale Projekt MAR-ECO unter Beteiligung Kieler Meereswissenschaftler gewann den angesehenen europäischen Descartes Preis 2006 für Öffentlichkeitsvermittlung in der Wissenschaft. Das 2001 ins Leben gerufene Forschungsvorhaben hat das Ziel, die Ökosysteme am mittelatlantischen Rücken zwischen Island und den Azoren zu erforschen und diese Ergebnisse über vielfache Kanäle einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.


  • Startschuss für das Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft"  – Arbeit für mehr als hundert Menschen –

    Startschuss für das Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" – Arbeit für mehr als hundert Menschen –

    Nachdem gestern das Bewilligungsschreiben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bei der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingegangen war, hat das Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" seine Arbeit aufgenommen. Bewilligt wurde eine Summe von 36,27 Mio Euro für den Zeitraum von fünf Jahren.


  • Alexander von Humboldt Stipendiat am IFM-GEOMAR

    Alexander von Humboldt Stipendiat am IFM-GEOMAR

    Der Alexander von Humboldt Stipendiat hat am 01.10.2006 eine einjährige Forschungstätigkeit angetreten.


  • 2. Chinesisch-Deutsche Sommerschule der Meereswissenschaften erfolgreich beendet

    2. Chinesisch-Deutsche Sommerschule der Meereswissenschaften erfolgreich beendet

    Die Freude bei den 21 Studentinnen und Studenten aus China und Deutschland war groß, als sie am vergangenen Freitag während einer Feierstunde am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) ihre Zertifikate überreicht bekamen. Zwei Wochen lang hatten sie an der Universität Bremen und am IFM-GEOMAR in Kiel Kurse zum Thema „Einfluss des Globalen Wandels auf den küstennahen und offenen Ozean“ besucht. Die Sommerschule, die im vergangenen Jahr erstmals in Qingdao, China stattfand, ist Teil einer Kooperation zwischen den Universitäten Bremen und Kiel, dem IFM-GEOMAR und der Ocean University of China in Qingdao.


  • ZTS Preis 2006 an Meeresbiologen verliehen

    ZTS Preis 2006 an Meeresbiologen verliehen

    Meeresbiologie, Karate und Katastrophenschutz; das klingt nach einer etwas willkürlichen Zusammenstellung von Dingen, die wenig miteinander zu tun haben. – Die diesjährigen Preisträger des von der ZTS verliehenen Nachwuchspreises bekommen diese Dinge aber problemlos unter einen Hut.



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