Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)
Das Georg-Eckert-Institut (GEI) ist ein anerkanntes, international vernetztes Referenzzentrum für Schulbuchforschung. Seine zentrale Kompetenz liegt in der anwendungsorientierten Erforschung kollektiver Deutungsmuster, Identitätsangebote und Repräsentationen, die über staatliche Bildung vermittelt und institutionell abgesichert werden.
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI): Aktuelle Nachrichten
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Niedersächsischer Ministerpräsident übergibt Forschungspreis des Georg-Eckert-Instituts
Am 18. März 2010 ab 20:00 Uhr verleiht das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung erstmals im Rahmen eines Festaktes seinen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der internationalen Bildungsmedienforschung. Ministerpräsident Christian Wulff wird gemeinsam mit Dr. Peter Schell (Geschäftsführer der Westermann Verlagsgruppe) und Prof. Dr. Simone Lässig (Direktorin des Georg-Eckert-Instituts) in der Dornse des Altstadtrathauses in Braunschweig den von der Westermann Verlagsgruppe gestifteten Preis überreichen.
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Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung ist assoziiertes Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft
Auf ihrer Mitgliederversammlung in Rostock am 27. November hat die Leibnizgemeinschaft das Georg-Eckert-Institut für internationale Schul-buchforschung in Braunschweig (GEI) einstimmig und mit sofortiger Wirkung als assoziiertes Mitglied aufgenommen. Bereits im Sommer dieses Jahres hatte der Wissenschaftsrat dem Institut sehr gute bis exzellente Leistungen bescheinigt und nach einer Begutachtung empfohlen, das GEI in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern aufzunehmen; im Herbst folgte die Gemeinsame Wissenschaftskommission (GWK) dieser Empfehlung. Damit reiht sich das GEI in eine Forschungsgemeinschaft von 90 Mitgliedsinstituten ein.
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Methodische Fragen der Analyse der Geschichtsschulbücher
Vom 14. bis 16. September veranstaltet die Internationale Gesellschaft für Geschichtsdidaktik ihre Jahrestagung im Haus der Wissenschaft in Braunschweig. Kooperationspartner ist das Georg-Eckert-Institut. Im Mittelpunkt des Interesses der Geschichtsdidaktiker aus aller Welt stehen Geschichtsbücher.
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Qualität interkultureller Schulentwicklung - Standards und Gelingensbedingungen
Die 15. Fachtagung des Interkulturellen Arbeitskreises der Lehrerfort- und ausbildnerInnen vereint Bildungspolitiker, Lehrerfortbildner und Lehrer aus Niedersachsen und ganz Deutschland sowie Österreich. Im Zentrum steht das Thema Qualität interkultureller Schulentwicklung. Dabei geht es um konkrete Erfahrungen und um die bildungspolitische Verankerung.
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Positive Stellungnahme des Wissenschaftsrats zum GEI
Wissenschaftsrat empfiehlt Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig zur Aufnahme in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern.
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Ausschuss des Historikerverbandes beriet über Forschungsratings in den Geisteswissenschaften und über den Historikertag 2010
Am vergangenen Wochenende traf der Ausschuss des deutschen Historikerverbandes in Berlin zusammen. Zentrales Thema waren die Diskussionen zum Forschungsrating, die die deutschen Historiker in den letzten Monaten geführt haben.
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Internetportal zur internationalen Bildungsmedienforschung des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig
Das Portal des Georg-Eckert-Instituts zur internationalen Bildungsmedienforschung Edumeres.net (Educational Media Research) geht mit neuem Layout und Design in den offiziellen Online-Betrieb.
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Junge Menschen auf einem einmaligen Weg nach Europa. Das trinationale Projekt Urban Kaleidoscope ist online
Was ist Europa? Welches sind seine Grenzen? Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Woher kommt Europa, wohin geht es? Solche und ähnliche Fragen werden in Politik und Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert. Dabei wird gerade jungen Menschen häufig Desinteresse an Europa vorgeworfen. Studierende aus Polen, Litauen und Deutschland strafen derartige Vorwürfe Lügen . Seit Jahresbeginn 2008 haben sie an einem gemeinsamen Projekt: "Schwarze Stunden und goldene Zeiten - Europäische Städteschicksale" gearbeitet und stellen ihre Ergebnisse jetzt auf der Website: http://www.urban-kaleidoscope.eu vor.
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"Raum" und "Zeit" als Dimensionen der Geschichtsvermittlung
"Raum" und "Zeit" sind Schlüsselkategorien der Geschichtswissenschaft und der Geschichtsdidaktik. Die Vorträge im Rahmen dieses Kolloquiums machen diese Bedeutung aus unterschiedlichen Perspektiven deutlich.
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Das Schulbuch: politisch überschätzt, pädagogisch unterschätzt, wissenschaftlich vernachlässigt? Konferenz am 29. und 30. September im Georg-Eckert Institut für internationale Schulbuchforschung.
Das Schulbuch ist nach wie vor das wichtigste Medium im Unterricht. Gleichwohl wurde dieses Medium in den letzten zwanzig Jahren von der Fachöffentlichkeit wie auch der Erziehungswissenschaft sehr vernachlässigt. Die Konferenz möchte Anstöße zu einer vertieften und innovativen Beschäftigung mit dem Phänomen "Schulbuch" geben.
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"Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Internationale Perspektiven aus Forschung und Praxis" 13. bis 15. Februar 2008, Henry Ford Bau, FU Berlin
Die Bildungs- und Integrationsforschung stehen in Deutschland an einem kritischen Punkt der Neu-Orientierung. Daher gilt es, sich stärker gegenüber den Erfahrungen in anderen Ländern zu öffnen und die gewonnenen und noch zu gewinnenden Erkenntnisse in praktische Integrationspolitik und -projekte zu übersetzen. Die vom Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig in Kooperation mit dem Netzwerk Migration in Europa e.V. und dem Arbeitsbereich Interkulturelle Erziehungswissenschaft der Freien Universität Berlin veranstaltete Konferenz Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Internationale Perspektiven aus Forschung und Praxis versucht, einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke zu liefern. Wissenschaftler und Praktiker präsentieren und diskutieren Ansätze, Konzeptionen und Erfahrungen entlang der Schnittstelle von schulischer Bildung und Integration.
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Wie viel Staat braucht die Erinnerung? Zum Verhältnis von historischer Forschung und Politik
Ob es um den Umgang mit dem Zweiten Weltkrieg in japanischen Geschichtsschulbüchern, das Ringen um die jeweils "eigene" Geschichte in den multiethnischen neuen Staaten in Südosteuropa oder den angemessenen Umgang mit dem Holocaust geht - geschichts- und erinnerungspolitische Kontroversen haben weltweit Konjunktur.
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Geschichtsbücher als Sinnstifter eines neuen Europa?
"Geschichtsbücher als Sinnstifter eines neuen Europa?" ist das Thema, das am 5. Dezember in Berlin diskutiert wird. Ausgelöst wurde die aktuelle und höchst kontroverse Diskussion um ein "Europäisches Geschichtsbuch" durch die deutsche Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan. Die Debatte spiegelt die Bedeutung und das Konfliktpotential von Fragen kollektiver Identität wider. Während die Kritiker eines solchen Projekts befürchten, damit solle ein verbindliches, noch dazu westlich dominiertes Geschichtsbild "verordnet" werden, hoffen die Befürworter, dass die Besinnung auf gemeinsame kulturelle Wurzeln und Werte mehr soziale Kohärenz stiften und zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsbewusstseins gerade bei jungen Menschen beitragen könne.
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Ausstellungseröffnung. Schulbücher im Fadenkreuz von Wissenschaft und Politik: 35 Jahre Gemeinsame dt.-poln. Schulbuchkommission
Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina und Beauftragte der Bundesregierung für die deutsch-polnischen Beziehungen hält anlässlich der Ausstellungseröffnung den Festvortrag zum Thema "Die deutsch-polnischen Beziehungen".


