Forschungszentrum Dresden - Rossendorf (FZD)
Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) ist ein naturwissenschaftliches Forschungszentrum im Dresdner Ortsteil Rossendorf und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es ging 1992 aus dem Zentralinstitut für Kernforschung hervor.
Das Zentrum hat einen Gesamtetat von circa 83 Millionen Euro (2009) und beschäftigt ungefähr 750 Mitarbeiter.
Forschungszentrum Dresden - Rossendorf (FZD): Aktuelle Nachrichten
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Erfolgreiche Berufsausbildung in der Forschung: FZD-Azubi wiederum unter den Besten
Christian Frenzel, der seine Ausbildung im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen hat, wird am 08.11.2010 durch die sächsischen Industrie- und Handelskammern als bester sächsischer Jungfacharbeiter in seinem erlernten Beruf ausgezeichnet. Damit stellt das FZD im elften Jahr in Folge einen sachsenweit besten Azubi.
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FZD begrüßt 12 neue Auszubildende
13 junge Leute haben dieses Jahr am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) ihre Ausbildung gemeistert. 12 neue Auszubildende werden am 3. August begrüßt.
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Universität Leipzig und FZD schließen Kooperationsvertrag
Die Universität Leipzig und das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) wollen in Forschung und Lehre künftig enger zusammenarbeiten. Dazu unterzeichnen der Rektor der Universität Leipzig, Prof. Dr. Franz Häuser, und der Wissenschaftliche Direktor des FZD, Prof. Dr. Roland Sauerbrey, am Dienstag, dem 6. Juli 2010, im Foyer des Rektorats der Universität einen Kooperationsvertrag.
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Einladung zum Entdecker-Tag auf dem Forschungsstandort Dresden-Rossendorf
Am Sonntag, dem 4. Juli 2010, kann man von 10 bis 17 Uhr spannende Forschungsthemen entdecken, Laborluft schnuppern und Forscher auf dem Forschungsstandort Dresden-Rossendorf live erleben. Das Motto lautet: Von der Nanowelt zum Universum – Magnete, Strahlen, Energie und Umwelt.
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Sächsische Wissenschaftsministerin überreicht FZD-Preise
Im Rahmen des Jahresempfangs des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf (FZD) am 25. Januar 2010 zeichnete die sächsische Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer FZD-Forscher für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Jahr 2009 aus. Die FZD-Preise werden in vier Kategorien vergeben.
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Nachwuchspreis für beste Innovation in der Messtechnik für FZD-Wissenschaftler
Dr. Marco Jose Da Silva vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) entwickelte während seiner Promotion einen Sensor, der einen bedeutenden Fortschritt für die Untersuchung von Strömungen bringt. Dafür erhält er am 18. September 2009 den diesjährigen Messtechnikpreis des Arbeitskreises der Hochschullehrer für Messtechnik (AHMT). Der Preis wird auf dem 23. Messtechnischen Symposium an der Universität Bremen verliehen. Damit werden herausragende Dissertationen geehrt, die einen wesentlichen Beitrag zur Fortentwicklung der Messtechnik darstellen.
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Bestleistungen in der Berufsausbildung
Für 45 Jugendliche beginnt am Dienstag, dem 4. August 2009, um 10 Uhr im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) das neue Ausbildungsjahr in zehn verschiedenen, zukunftsorientierten Berufen. Bei der offiziellen Lehrjahreseröffnung werden sieben neue Auszubildende begrüßt, die aus zahlreichen Bewerbern ausgewählt wurden. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung des besten Azubis des FZD.
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„Mit den Augen der Mathematik sehen“ FZD zeigt erfolgreiche Wanderausstellung „Imaginary“ aus dem Jahr der Mathematik 2008
Mit den Augen der Mathematik sehen – das ist das Motto der Ausstellung „Imaginary“, die bis 9. Mai 2009 am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) zu sehen ist. Anhand von Bildern, 3-D-Objekten, virtuellen Welten und interaktiven Computerprogrammen macht die Ausstellung Mathematik verständlich und zeigt, dass die Welt der Zahlen und Formeln schön sein kann! Von der Faszination der Mathematik haben sich bei dieser Ausstellung seit vergangenem Jahr bereits viele Besucher in Deutschland und Österreich anstecken lassen.
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Im Traumjob angekommen - das FZD bildet den besten Physiklaboranten aus
Der beste Physiklaborant in Deutschland heißt Joachim Wagner. Er schloss seine Ausbildung am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) im gerade zu Ende gegangenen Ausbildungsjahr 2007/08 mit 96 Punkten im schriftlichen und 98 Punkten im fachpraktischen Teil ab. Das Abschlusszeugnis weist die Traumnote 1,0 aus. Damit ist ihm der beste Abschluss im erlernten Beruf in Deutschland gelungen.
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Das FZD und seine Auszubildenden - eine erfolgreiche Verbindung
17 neue Auszubildende beginnen am 19. August 2008 um 10 Uhr mit einer feierlichen Begrüßung am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) ihre Ausbildung. Damit steigt die Gesamtzahl der Auszubildenden von 40 (2007/08) auf 53 an. Sie erlernen 10 verschiedene Berufe.
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Familienfreundlichkeit des FZD bestätigt
Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf erhält für familienfreundliche Personalpolitik das Zertifikat zum "audit berufundfamilie". Damit werden dem FZD konkrete Erfolge und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie bescheinigt. Gleichzeitig verpflichtet sich das FZD, diese Politik bis zu einer erneuten Auditierung in drei Jahren weiterzuentwickeln.
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Sachsens Forschungsministerin kürt die FZD-Preisträger 2007
Der herausragende Wissenschaftler, der beste Doktorand, der engagierte Kommunikator und zwei technologische Meisterleistungen des Jahres 2007 wurden während des Jahresempfangs im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf am 6. Februar geehrt.
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Ausbildungsoffensive im FZD
Sechzehn neue Lehrlinge werden am 28. August um 10.00 Uhr im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) begrüßt. Damit steigt die Gesamtzahl der Auszubildenden erstmals auf 40 an. Zehn attraktive Ausbildungsberufe warten auf die sechzehn Neuen.
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Begehrte Ausbildung im Forschungszentrum Rossendorf
Am Dienstag, 29. August, beginnt im Forschungszentrum Rossendorf (FZR) für 13 junge Menschen die Ausbildung in insgesamt sieben Berufen. Die Anzahl der Ausbildungsplätze ist dabei im Vergleich zu den Vorjahren ebenso gestiegen wie die Anzahl der Bewerbungen, der Berufe und der Ausbilder. Erstmals ausgebildet wird der Elektroniker für Automatisierungstechnik, für den es im FZR interessante Einsatzmöglichkeiten an Großgeräten wie beispielsweise dem Hochfeld-Magnetlabor gibt.
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Jugendliche Spitzenphysiker
Die sächsischen Preisträger für den Wettbewerb "Schülerpreise für die besten Besonderen Lernleistungen im Fach Physik 2006" stehen seit gestern Abend fest. Vier Preise gehen nach Dresden, einer nach Chemnitz sowie einer nach Limbach-Oberfrohna. Als besondere Nachwuchsschmiede stellte sich das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium in Dresden heraus, das alleine zwei Preisträger hervorgebracht hat. Der seit dem Jahr 2000 bestehende Wettbewerb wird vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf koordiniert.


