Forschungszentrum Borstel (FZB)
Das Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften (FZB) ist eine Forschungseinrichtung, die sich der interdisziplinären biomedizinischen Forschung auf dem Gebiet der Pneumologie, d. h. der Lungen- und Bronchialerkrankungen, verschrieben hat. Das Zentrum wurde 1947 gegründet. Circa 300 Mitarbeiter sind am FZB tätig.
Forschungszentrum Borstel (FZB): Aktuelle Nachrichten
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FZB Azubi erreicht Platz 2 des bundesweiten Leibniz-Ausbildungspreises
Ariane Langfeldt aus Grabau/Bad Oldesloe hat unter 150 Auszubildenden den 2. Platz des bundesweiten Leibniz-Ausbildungspreises erreicht. Für ihre herausragende Leistung in der Ausbildung zur Biologielaborantin am Forschungszentrum Borstel wird sie am Donnerstag im Rahmen des zweiten Ausbildungstages der Leibniz Gemeinschaft in Berlin ausgezeichnet.
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Internationale Forscher vereint gegen die Tuberkulose
Die Tuberkulose ist nach wie vor die bakterielle Infektionskrankheit mit der weltweit höchsten Sterblichkeit. Nur 5-10% derjenigen Personen, die mit dem Erreger Mycobacterium tuberculosis infiziert sind, entwickeln jedoch eine aktive Tuberkulose. Sowohl auf der Seite des Krankheitserregers, als auch auf Seiten des infizierten Menschen muss es daher Faktoren geben, die über Resistenz und Empfänglichkeit gegenüber der Tuberkulose-Erkrankung entscheiden.
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Borsteler Wissenschaftler nominiert für den Deutschen Studienpreis 2009
Das Forschungszentrum Borstel, Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, freut sich über die Nominierung von Dr. Kay Vogel (29, aus Bünde, Westfalen) für den Deutschen Studienpreis der Körber Stiftung im Bereich Natur- und Technikwissenschaften. Insgesamt wurden in diesem Bereich 10 Wissenschaftler zur Endrunde eingeladen. Die Körber Stiftung verleiht den Deutschen Studienpreis jährlich für exzellente Dissertationen von herausragender gesellschaftlicher Bedeutung. Dotiert sind die Spitzenpreise mit jeweils 30.000 Euro in den drei Kategorien – Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften. In diesem Jahr hatten sich 518 Post-Doktoranden beworben.
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Exzellente Forschung zahlt sich aus !
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die erfolgreichen Arbeiten des Forschungszentrums Borstel (FZB) innerhalb der Sonderforschungsbereiche (SFB) 654 „Plastizität und Schlaf“ (9,6 Mio. Euro) und SFB-Transregio 22 „Allergische Immunantwort der Lunge“ als exzellent beurteilt und wird diese für weitere vier Jahre finanziell fördern.
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Metropolregion Hamburg bietet exzellente Ausbildung für junge Wissenschaftler
Anfang Mai startet in der Metropolregion Hamburg ein ambitioniertes Ausbildungsprogramm für junge Nachwuchswissenschaftler. Die Leibniz-Graduate School „Modellsysteme für Infektionskrankheiten“ bietet acht herausragenden Stipendiaten ein in Norddeutschland einzigartiges Graduiertenprogramm für Infektionsforschung. Prof. Bernhard Fleischer vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin ist Sprecher der Leibniz-Graduate-School: „Wir freuen uns, mit diesem Programm wissenschaftlichen Nachwuchs in Hamburg fördern zu können. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren von der Exzellenz der beteiligten Institute und ihrer engen Zusammenarbeit.“
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Großer Erfolg für die Allergieforschung des Forschungszentrums Borstel
Drei von zehn Preisen des deutschen Allergiekongresses gehen an Borsteler Wissenschaftler. Auf dem dritten gemeinsamen Deutschen Allergiekongress der drei großen Allergologenfachverbände in Erfurt (10.-13.September) sind drei Wissenschaftler/innen des Forschungszentrums Borstel für ihre Projekte ausgezeichnet worden.
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Lions Club Henstedt-Ulzburg fördert das Projekt „Forschung und Schule“ am Forschungszentrum Borstel
Seit 2002 besteht das Schullabor am Forschungszentrum, das durch eine gemeinsame Initiative des Zentrums mit der Gesamtschule Bad Oldesloe, den Gymnasien in Bad Oldesloe, Bargteheide und Bad Segeberg ins Leben gerufen wurde.
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Exzellenz nicht nur in der Forschung
Das Forschungszentrum Borstel (FZB) stellt Landesbeste in der Ausbildung zur Tierpflegerin und zum Biologielaboranten
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600 Teilnehmer aus aller Welt beim 14. European Carbohydrate Symposium in Lübeck
Zuckerverbindungen sind nicht nur süß und liefern Energie, sondern sind essentiell für den menschlichen Körper. Sie dienen - auch in nicht süßer Form - einerseits als Baumaterial für das Bindegewebe, helfen Zellen miteinander zu kommunizieren, fördern den Aufbau von Organen und organisieren das Immunsystem. Andererseits sind Zuckermoleküle die Eintrittskarte für Viren und Bakterien, tarnen Krebszellen, und sind somit der Schlüssel für viele Erkrankungen.
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Eröffnung des Wissens- und Kommunikationszentrums im Herrenhaus Borstel
Das Forschungszentrum Borstel, Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, hat im Rahmen eines Festaktes das neue Wissens- und Kommunikationszentrums im restaurierten Herrenhaus Borstel mit einem Festakt am Freitag, 15. Juni, eröffnet. An den Feierlichkeiten nahmen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft teil. Wissenschaftsminister Dietrich Austermann: „Dem Forschungszentrum wird ein außergewöhnlich offenes, Diskussionen anregendes und zugleich leistungsorientiertes Arbeitsklima nachgesagt. Das nun restaurierte Herrenhaus ist so etwas wie die Seele dieser Forschungseinrichtung, die damit ihren bewährten Weg fortsetzen kann.“
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5,6 Millionen Euro für die Erforschung von Zellsignalen im Norden
DFG fördert drei weitere Jahre Sonderforschungsbereich 415 an der Uni Kiel gemeinsam mit dem Forschungszentrum Borstel Damit Entzündungen und Tumorerkrankungen therapiert werden können, muss zunächst auf molekularer Ebene erforscht werden, wie Zellen auf äußere Einwirkungen wie Hormone, Wachstumsfaktoren und Stress reagieren. Diese Grundlagenforschung findet im Sonderforschungsbereich (SFB) 415 statt, der jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für weitere drei Jahre mit 5,6 Millionen Euro gefördert wird. In diesem SFB arbeiten Wissenschaftler aus Kliniken und Instituten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Forschungszentrums Borstel seit 1998 zusammen. Die vierte und letzte Förderperiode beginnt am 1. Juli 2007 und endet am 30. Juni 2010.
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Forschungszentrum Borstel ist dabei: Forschung für den Menschen
Tuberkulose - Konsortium erhält Förderung in Höhe von 2,95 Mio. Euro „Dieser Antrag stellt die erste Multi-Center-Studie über die immunologische Antwort auf nahen Kontakt mit dem Tuberkulose (TB)-Erreger in Deutschland dar. Die besten TB-Forscher Deutschlands mit exzellentem Standing in der Wissensgemeinschaft sind in diesem Konsortium versammelt“, so dass Urteil des internationalen Gutachtergremiums, dass die Förderung eines Verbundprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Ehlers, Forschungszentrum Borstel, empfiehlt.
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Staatlicher Universitätspreis 2005 an Borsteler Wissenschaftlerin
Die Erforschung der Tuberkulose kann mühsam und langwierig, aber auch sehr erfolgreich sein, wie im Fall von Dr. Antje Blumenthal (27).
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Auszeichnungen für Wissenschaftler/Innen des Forschungszentrums Borstel
Gleich zwei erfolgreiche, junge Borsteler Wissenschafter/Innen des Forschungszentrums Borstel wurden im September für ihre innovativen Forschungsansätze und hervorragenden Ergebnisse mit wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet.
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Hohe Auszeichnung für den Direktor des Forschungszentrums Borstel
Behring-Lecture für Prof. Ernst Th. Rietschel Zum Abschluss des Internationalen Symposiums „Verbreitung von Infektionen und neue Impfungen“ an der Philipps-Universität Marburg erhielt Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst Th. Rietschel am 29. September im Rahmen eines Festaktes die ‚Behring Lecture’.


