Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, Hannover (ARL)
Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) wurde 1946 gegründet. Die ARL ist Mitglied sowohl der Leibniz-Gemeinschaft als auch des Kompetenzzentrums für Raumforschung und Regionalentwicklung in der Region Hannover.
In der Akademie beschäftigen sich Fachleute aus Wissenschaft und Praxis mit Themen und Aufgaben rund um die Raumordnung, wie zum Beispiel den Wirkungen des Menschen auf den Raum oder die Raumentwicklung. Dabei werden Bereiche aus Disziplinen wie Wirtschaft, Kultur und Sozialem mit einbezogen.
Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, Hannover (ARL): Aktuelle Nachrichten
-
Regionalplanung in Zeiten des Klimawandels
Klimaschutz und Klimaanpassung sind zu zentralen Themen der Raumentwicklung geworden. Die Raumordnung, insbesondere die Regionalplanung, kann mit ihrer koordinierenden Funktion und überörtlichen Sichtweise einen wichtigen Beitrag in beiden Bereichen leisten. Ein aktuelles Positionspapier aus der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) zeigt Aufgaben, Ansätze und Weiterentwicklungsbedarf der Regionalplanung beim Umgang mit dem Klimawandel auf.
-
Wie entstehen erfolgreiche Regionen? Akademie für Raumforschung und Landesplanung legt neuen Forschungsbericht vor
Regionen als mittlere Ebene zwischen Bundesland und Landkreisen gewinnen an Bedeutung. Es ist die regionale Ebene, die für Menschen und Unternehmen heute eine große Bedeutung hat. Ar-beiten, einkaufen, die freie Zeit verbringen – das alles geschieht heute nicht nur am Wohnort, son-dern im regionalen Kontext. Aber die gestiegene regionale Bedeutung steht im Gegensatz zur in-stitutionellen Ausstattung der Regionen. Für die "Bildung" von Regionen lassen sich einige Erfolgs-faktoren benennen, wenngleich es keine "Strickmuster" oder "Patentrezepte" gibt. Wichtig ist der Nutzen für die Beteiligten. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse einer aktuellen Publikati-on der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) bringen.
-
Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Weiterförderung der Akademie für Raumforschung und Landesplanung
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf Grundlage einer umfassenden, positiven Evaluierung dem Bund und den Ländern empfohlen, die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) mit Sitz in Hannover in den nächsten sieben Jahren weiter zu fördern. Der ARL wurden eine überregionale Bedeutung und ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse durch Bund und Länder bescheinigt.
-
Neue Chancen für den Tourismus an Nord- und Ostsee
Der Tourismus an Nord- und Ostsee steht in großer Konkurrenz – deutschland-, europa- und weltweit. Aber er hat im Zuge der nationalen und globalen Trends gute Chancen, seine Markt-position zu stabilisieren und sogar auszubauen. Zu diesem Schluss kommt die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), die im Rahmen einer Arbeitsgruppe Perspektiven eines nachhaltigen Tourismus an Nord- und Ostsee erarbeitet hat.
-
Arbeitshilfe "Umweltprüfung in der Regionalplanung": Erster Band der neuen Reihe "E-Paper der ARL" erschienen
Die ARL geht neue Wege in ihrer Publikationstätigkeit: ergänzend zu den etablierten Reihen wurde die neue Reihe "E-Paper der ARL" ins Leben gerufen. Die Bände dieser Reihe werden online und kostenlos auf der Website der ARL verfügbar sein und eignen sich somit besonders für Beiträge, die in der Planungspraxis eine weite Verbreitung erfahren sollen.
-
Nachwuchswissenschaftler diskutieren über den demographischen Wandel
Mit welchen räumlichen Konsequenzen müssen wir angesichts der zunehmenden Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland rechnen? Was passiert mit den ohnehin schon dünn besiedelten ländlichen Räumen? Welche Strategien haben Städte und Gemeinden im Umgang mit dem demographischen Wandel? Und werden die Wohnungsmärkte aus dem Ruder laufen?
-
Nachwuchswissenschaftler diskutieren über die Zukunft der Raumplanung
Die räumliche Planung auf allen Ebenen befindet sich im Wandel. Welche Planungsinstrumente haben Zukunft? Auf welche Weise kann auch künftig das Zusammenleben der Menschen, können ihre vielfältigen Nutzungsansprüche an den Raum organisiert werden? Und lässt sich dies im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung bewerkstelligen?


