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Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP)


An der Sternwarte 16 14482 Potsdam Brandenburg Telefon: 0331 / 74 99 - 0 Telefax: 0331 / 74 99 - 200 E-Mail: info@aip.de Internet: http://www.aip.de

Das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) ist eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Es wurde 1992 gegründet und gilt als Nachfolger der Berliner Sternwarte und des Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam.

Das Institut wird zu gleichen Teilen von Bund und Ländern finanziert. Ungefähr 140 Mitarbeiter arbeiten in dieser Einrichtung, deren Forschungsgebiete die Hauptfelder der Astronomie und Astrophysik umfassen. Das AIP agiert weltweit, so zum Beispiel mit der Errichtung von robotischen Teleskopen auf Teneriffa und in der Antarktis. Auch auf dem Gebiet der E-Science ist das Astrophysikalische Institut Potsdam tätig.

Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP): Aktuelle Nachrichten

  • Ideenreicher Potsdamer Astrophysiker

    Ideenreicher Potsdamer Astrophysiker

    AIP-Astrophysiker wird in BMBF-Ausstellung „20 Jahre Aufbau Ost“ porträtiert


  • Woher kommen die Magnetfelder im Universum?

    Woher kommen die Magnetfelder im Universum?

    DFG richtet neue Forschergruppe unter Beteiligung des Astrophysikalischen Instituts Potsdam ein.


  • Astrophotonik Partnerschaft zwischen Potsdam und Sydney

    Astrophotonik Partnerschaft zwischen Potsdam und Sydney

    Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP) und Universität Potsdam (UP) vereinbaren Forschungskooperation mit Australien.


  • „Astronomie und Astrophysik – ein Grundkurs“ in der 5. Auflage erschienen

    „Astronomie und Astrophysik – ein Grundkurs“ in der 5. Auflage erschienen

    Dieses Lehrbuch der Astronomie und Astrophysik mit dem Untertitel „ein Grundkurs“ von Alfred Weigert, Heinrich J. Wendker und Lutz Wisotzki ist eines der wenigen deutschsprachigen Werke zu diesem Thema.


  • Astronomie und Schule

    Astronomie und Schule

    Heute beginnt das 4. Quartal im Internationalen Jahr der Astronomie 2009


  • Neumann Exzellenz-Projekt: Wie die ersten Galaxien entstanden

    Neumann Exzellenz-Projekt: Wie die ersten Galaxien entstanden

    Wissenschaftler am Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP) simulieren die Entstehung der ersten Galaxien auf Supercomputern


  • Astrophysiker vom AIP erforscht in Israel als Gastprofessor die Galaxienentstehung

    Astrophysiker vom AIP erforscht in Israel als Gastprofessor die Galaxienentstehung

    Gerade besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck Israel, unter anderem um die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren.


  • Erforschung der dunklen Energie mit eRosita Potsdamer Astronomen an Weltraumprojekt beteiligt

    Erforschung der dunklen Energie mit eRosita Potsdamer Astronomen an Weltraumprojekt beteiligt

    Die dunkle Energie ist eines der größten Rätsel der modernen Astrophysik. Die Astronomen sind zwar überzeugt, dass sie rund 73 Prozent der mittleren Energiedichte des Universums ausmacht, aber Ihre Natur ist bisher unbekannt. Genauso wie die dunkle Materie, dabei machen die beiden 'Stoffe' zusammen 96 Prozent des Universums aus. Dies will das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) gemeinsam mit weiteren Instituten Deutschlands und Industriefirmen ändern: mit dem satellitengestützten Röntgenteleskop eRosita (extended Roentgen Survey with an Imaging Telescope Array)


  • Wissenschaft und Industrie fördern Standortfaktor Potsdam gemeinsam Innovationszentrum für Faserspektroskopie am AIP

    Wissenschaft und Industrie fördern Standortfaktor Potsdam gemeinsam Innovationszentrum für Faserspektroskopie am AIP

    Zum ersten Mal arbeiten das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP), die Universität Potsdam, das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Berlin und Brandenburg OpTecBB und mittelständische Unternehmen der Region gemeinsam an einem Projekt, das Wissenschaft und Industrie und Wirtschaft verbindet. Das Innovationszentrum für Faserspektroskopie, kurz innoFSPEC, ist ein Vorschlag des AIP, der mit 11 weiteren Projekten durch eine Jury unter insgesamt 26 herausragenden Vorschlägen ausgewählt wurde. Bundesforschungsministerin Annette Schavan kündigte anläßlich der Eröffnung der Innovationswoche Ost des Bundesministeriums für Forschung und Technologie an, daß innoFSPEC im Rahmen des Programms "Zentren für Innovationskompetenz: Exzellenz schaffen - Talente sichern" (ZIK) gefördert wird. Das Ziel von innoFSPEC ist die Entwicklung eines Kompetenzzentrums, das mittelfristig mit herausragenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten die internationale Sichtbarkeit des Standorts befördert und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Berlin-Brandenburg steigert. So sollen neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert werden.



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