Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 86 Forschungseinrichtungen. Die einzelnen Forschungseinrichtungen bearbeiten wissenschaftliche Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.
Die Forschungseinrichtungen stellen Infrastruktur für Wissenschaft und Forschung bereit und erbringen forschungsbasierte Dienstleistungen für Öffentlichkeit, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Sie forschen auf den Gebieten der Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften.
Zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. - kurz "Leibniz-Gemeinschaft" - gehören:
- Akademie für Raumforschung und Landesplanung - Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, Hannover (ARL)
- Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP)
- Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg (BNI)
- Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) (Assoziiert)
- Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie, Garching (DFA)
- Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, Braunschweig (DSMZ)
- Deutsche Zentralbibliothek für Medizin, Köln (ZB MED)
- Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz Informationszentrum Wirtschaft, Kiel (ZBW)
- Deutsches Bergbau-Museum, Bochum (DBM)
- Deutsches Diabetes-Zentrum - Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (DDZ)
- Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV)
- Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen, Bonn (DIE)
- Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main (DIPF)
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin (DIW)
- Deutsches Museum, München (DM)
- Deutsches Primatenzentrum - Leibniz-Institut für Primatenforschung, Göttingen (DPZ)
- Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
- Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven (DSM)
- Fachinformationszentrum Chemie, Berlin (FCH)
- Fachinformationszentrum Karlsruhe (FIZ KA)
- Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, Berlin (FBH)
- Forschungszentrum Borstel - Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, Borstel (FZB)
- Forschungszentrum Dresden - Rossendorf (FZD)
- Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)
- Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (GNM)
- GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS)
- GIGA German Institute of Global and Area Studies. Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg (GIGA)
- Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI)
- Herder-Institut, Marburg (HI)
- Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- ifo Institut für Wirtschaftsforschung, München (ifo)
- ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS) (Assoziiert)
- Innovations for High Performance Microelectronics/Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, Frankfurt (Oder) (IHP)
- Institut für Deutsche Sprache, Mannheim (IDS)
- Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gGmbH (IUF) (Assoziiert)
- Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW)
- Institut für Wirtschaftsforschung, Halle (IWH)
- Institut für Wissensmedien, Tübingen (IWM)
- Institut für Zeitgeschichte München - Berlin (IfZ)
- Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik, Freiburg (KIS)
- Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa, Halle (IAMO)
- Leibniz-Institut für Agrartechnik, Potsdam-Bornim (ATB)
- Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut, Jena (FLI)
- Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS e. V., Dortmund und Berlin (ISAS)
- Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG)
- Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)
- Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung an der Universität Münster (LIFA)
- Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock, Kühlungsborn (IAP)
- Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel (IPN)
- Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, Dresden (IFW)
- Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Großbeeren & Erfurt (IGZ)
- Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin (IGB)
- Leibniz-Institut für Katalyse e. V. an der Universität Rostock (LIKAT)
- Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Berlin (IKZ)
- Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig (IfL)
- Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel (IFM-GEOMAR)
- Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie, Berlin (FMP)
- Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut, Jena (HKI)
- Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken (INM)
- Leibniz-Institut für Neurobiologie, Magdeburg (IfN)
- Leibnitz-Institut für Nutztierbiologie, Dummerstorf (FBN)
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung, Leipzig (IOM)
- Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde an der Universität Rostock (IOW)
- Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden (IÖR)
- Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle (IPB)
- Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben (IPK)
- Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie, Greifswald (INP)
- Leibniz-Institut für Polymerforschung, Dresden (IPF)
- Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Erkner (IRS)
- Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig (IfT)
- Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin (IZW)
- Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Müncheberg (ZALF)
- Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen (ZMT)
- Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach (MFO)
- Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Berlin (MBI)
- Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin (MfN)
- Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Berlin (PDI)
- Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
- Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (RWI)
- Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz (RGZM)
- Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik GmbH (LZI)
- Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Frankfurt am Main (SGN)
- Technische Informationsbibliothek, Hannover (TIB)
- Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, Berlin (WIAS)
- Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
- Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim (ZEW)
- Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier (ZPID)
- Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
- Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn (ZFMK)
Leibniz-Gemeinschaft: Aktuelle Nachrichten
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FIZ CHEMIE verbindet naturwissenschaftliche Experimente mit digitalen Lerneinheiten auf der DIDACTA
FIZ CHEMIE unterstützt die gemeinnützige Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zur Stärkung der Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) in Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen / Auf der DIDACTA (14. - 18. Februar in Hannover) zeigt FIZ CHEMIE am Stand von „MINT Zukunft schaffen“ in Halle 14, H32, wie Lerneinheiten aus der Online-Enzyklopädie ChemgaPedia in Verbindung mit realen Experimenten beim Unterrichten und Verstehen komplexer Vorgänge in Naturwissenschaft und Technik helfen / Geführtes Lernen wird mit Entdecken, Probieren und Selbststudium kombiniert
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E-Learning in der Erwachsenenbildung
Dossier des Deutschen Bildungsservers umfassend erweitert und aktualisiert
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Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung gestartet
Teilnehmende können eReader, Büchergutscheine und Bildungsurlaub gewinnen
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InfoWeb Weiterbildung baut Angebot deutlich aus
Fünf neue Datenbanken an die Metasuchmaschine angebunden
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Familienunternehmen in Deutschland schaffen viele neue Arbeitsplätze
Familienunternehmen waren wesentlich am Arbeitsmarktaufschwung der letzten Jahre beteiligt. In den Jahren 2006 bis 2010 schufen die deutschen TOP 500 Familienunternehmen rund 300.000 neue Arbeitsplätze allein in Deutschland. Das entspricht einem Beschäftigungszuwachs von neun Prozent. Zum Vergleich: die Inlandsbeschäftigung bei den im Deutschen Aktienindex (Dax) gelisteten Unternehmen ging im gleichen Zeitraum um 100.000 Stellen oder sieben Prozent zurück.
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Wissenschaftsorganisationen bekennen sich zu planbaren und verlässlichen Karriereperspektiven
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen spricht sich entschieden für eine unveränderte Fortführung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) aus. Es sei zum unverzichtbaren Instrument geworden, um die hohe Qualität unseres wissenschaftlichen Personals zu sichern, so die Allianz. Gleichzeitig erkennen die Wissenschaftsorganisationen die große Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Befristungsregelungen sowie der damit verbundenen besonderen Personalfürsorge an, heißt es in der Allianz-Stellungnahme anlässlich der Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
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IAMO-Doktorandin mit dem Förderpreis der Agrarwirtschaft ausgezeichnet
Nadine Wettstein erforscht am Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) das Einkaufsverhalten bei Lebensmitteln
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„Verwertung Geist“ – Wissenstransfer in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Wissenschaftliche Ergebnisse sind Teil des öffentlichen Gutes und sollten nicht nur den Eingeweihten im Elfenbeinturm vorbehalten sein. Ein Instrument, um Ergebnisse und Kompetenzen aus der Forschung zur Anwendung zu bringen, ist der Wissens- und Technologietransfer. Was für ingenieur- und naturwissenschaftliche Forschungsinstitute Alltag ist, soll nun auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften weiter voran getrieben werden.
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Gebühren mindern Studierneigung nicht
WZB-Forscher untersuchen Effekt von Studiengebühren
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Wenn Migrantenkinder Einheimische überholen
Ethnische Herkunft entscheidet nicht allein über den Bildungserfolg
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Auszubildenden-Preis der Leibniz-Gemeinschaft geht nach Schleswig-Holstein
Katja Vertein lernte Biolaborantin am Forschungszentrum Borstel und wurde jetzt für herausragende fachliche Leistungen und ehrenamtliches Engagement während der Ausbildung ausgezeichnet.
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Fünf Bundesländer unterstützen die Vernetzung deutscher Bildungsportale
Das Internetportal www.e-teaching.org baut die Vernetzung seines eigenen deutschlandweiten Informationsangebots zur medienunterstützten Hochschullehre mit den dezentralen E-Learning-Angeboten von Hochschulen und Bildungsportalen auf Landesebene aus. Fünf Bundesländer unterstützen das Portal.
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Unternehmen verschenken bei Weiterbildung Älterer Geld
Im Vergleich zu den jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen schätzen ältere den Ertrag ihrer Weiterbildung geringer ein. Obwohl die Unternehmen ungefähr das gleiche Geld pro Teilnehmer für die Weiterbildung Älterer und Jüngerer ausgeben, gehen sie zu wenig auf die besonderen Bedürfnisse und Präferenzen der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die Investitionen in Weiterbildung zahlen sich für die Unternehmen daher bei Weitem nicht so stark aus, wie sie könnten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
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Expertenurteil: FIZ Karlsruhe leistet sehr gute Arbeit für Wissenschaft und Wirtschaft
„Die insgesamt sehr guten, in Teilbereichen exzellenten Arbeitsergebnisse sind insbesondere international konkurrenzfähige Produkte und Dienstleistungen, die höchsten Erwartungen bezüglich Aktualität, informationstechnologischer Qualität und Kundenfreundlichkeit genügen.“ So lautet einer der entscheidenden Sätze in der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft, die er am 13. Juli 2011 zur Evaluierung von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur verabschiedete. Weiterhin betont der Senat: „Im Rahmen drittmittelfinanzierter Projekte erbringt das Institut überzeugende Leistungen in der angewandten Forschung und Methodenentwicklung.“
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Wissenschaftliche Forschungsarbeitsplätze als Lerneinheiten in ChemgaPedia online
FIZ CHEMIE zeigt, wie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler in Universitäten und Instituten arbeiten / Interessierte Forschungseinrichtungen können ihre Forschungsfelder in der kostenlos zugänglichen Bildungsplattform ChemgaPedia vorstellen / Technisch und didaktisch werden sie von der Fachredaktion des FIZ CHEMIE unterstützt / Die ersten drei Lerneinheiten namhafter Institute sind freigeschaltet


