Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Als führendes privates Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland ist das das Institut der deutschen Wirtschaft Köln der Anwalt marktwirtschaftliche Prinzipien und Konzipierer bestmöglicher Strategien für die deutsche Volkswirtschaft. Das IW will so die Spitzenstellung Deutschlands als Wirtschaftsland sichern und verbessern.
Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Aktuelle Nachrichten
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Jahr der Reförmchen
D A CH-Reformbarometer
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Hochqualifizierte wechseln häufiger
Arbeitskräftefluktuation
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Finanzieller Spielraum blieb ungenutzt
Euroländer
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Unternehmen bleiben gelassen
Konjunktur
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Belastung für den Staat
Mindestlöhne
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Gute Aufstiegschancen
Bachelor-Absolventen
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Nachwuchs wird stärker gefördert
Bildungsgerechtigkeit
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Deutschland auf Rang 6
Internationale Wettbewerbsfähigkeit
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In den Großstädten zugelegt
In Deutschland wurden zuletzt wieder mehr Baugenehmigungen erteilt. In diesem Jahr könnte nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die 200.000er-Marke erreicht werden. Das wären 40.000 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009.
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Zufriedene Arbeitnehmer
Eine gute Bezahlung und herausfordernde Aufgaben – das sind gute Voraussetzungen für zufriedene Beschäftigte, wie eine Untersuchung durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) auf Basis des soziooekonomischen Panels zeigt. Und im Durchschnitt geben Arbeitnehmer hierzulande ihrem Job mit sieben von zehn Punkten auch gute Noten.
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38 Prozent arbeiten bei Mittelständlern
Der Mittelstand hat sich auch im vergangenen Jahrzehnt einmal mehr als stabile Größe des heimischen Arbeitsmarkts erwiesen:
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Finanziell benachteiligt
Schulen in freier Trägerschaft erhalten deutlich weniger öffentliche Mittel als staatliche Schulen, obwohl die Privatschulen einen gesetzlichen Anspruch auf angemessene staatliche Finanzhilfe haben. Im Schnitt decken die staatlichen Zuschüsse nur etwa 50 bis 60 Prozent der tatsächlichen Kosten des Privatschulbetriebs.
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Arbeitskosten – Sie steigen wieder
Nachdem sich die Arbeitskosten im deutschen Produzierenden Gewerbe krisenbedingt im Rückwärtsgang bewegten, sind sie zuletzt wieder gestiegen: So musste ein Arbeitgeber 2010 in Westdeutschland für eine Vollzeitkraft im Schnitt 56.700 Euro aufwenden; das waren 4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im Osten kostete die gleiche Kraft 2010 durchschnittlich 37.740 Euro – 3,2 Prozent mehr als 2009.
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Jedes zweite Unternehmen stellt ein
Konjunktur
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Migranten stützen Aufschwung
Arbeitnehmer-Freizügigkeit


