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Institut Arbeit und Technik (IAT)


Institut Arbeit und Technik Munscheidstraße 14 45886 Gelsenkirchen Telefon: (02 09) 17 07 – 0 Telefax: (02 09) 17 07 – 110 http://www.iatge.de/

Das Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum NRW ist ein anwendungsorientiertes Forschungs- und Entwicklungsinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen. Sein Auftrag: Innovative Lösungswege für die Bewältigung des Strukturwandels zu entwickeln und zu erproben. Maßstäbe des Erfolges sind dabei vor allem die Verbesserung der Beschäftigungslage und die Nachhaltigkeit der Wertschöpfung.

Das Institut Arbeit und Technik will durch sein Engagement in der Grundlagenforschung zu einem besseren Verständnis der wissensbasierten Volkswirtschaft, ihrer Triebkräfte und Trends beitragen und im Rahmen seiner angewandten Forschung für Wirtschaft und Politik neue Lösungen für die Entwicklung von Märkten, die Stärkung des Innovationsgeschehens, die Gestaltung von Arbeit und Arbeitszeit, die Entwicklung neuer Arbeitsformen, die Regulierung von Erwerbs und Arbeitsmarktsstrukturen, die Qualifikation der Arbeitskräfte, die Veränderung von Bildung und Erziehung und die Ausschöpfung der Innovations und Beschäftigungspotenziale des Gesundheitssystems erarbeiten und erproben.

Institut Arbeit und Technik (IAT): Aktuelle Nachrichten

  • Mid-Life-Learner an die Hochschulen - Internationaler Workshop am IAT

    Mid-Life-Learner an die Hochschulen - Internationaler Workshop am IAT

    Lebenslanges Lernen für Menschen in mittlerem Lebensalter und ihre Möglichkeiten an Hochschulen standen im Mittelpunkt eines internationalen Workshops am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Im Rahmen des europäischen Projektes „THEMP“ Tertiary Lifelong Learning for People in Mid-life / THEMP” diskutierten die Projektpartner – Wissenschaftler und Praktiker aus sieben europäischen Ländern – über die Einbeziehung dieser Altersgruppe in die tertiäre Bildung als eine der wichtigsten Herausforderungen der Bildungs- und Ausbildungssysteme.


  • Neue Ärzte braucht das Land? IAT-Studie zur Ärzteausbildung in Deutschland

    Neue Ärzte braucht das Land? IAT-Studie zur Ärzteausbildung in Deutschland

    Die Ärzteausbildung in Deutschland muss dringend modernen Erfordernissen angepasst werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zur Reform der Medizinerausbildung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) im Auftrag der Initiative Gesundheitswirtschaft, Berlin, erstellt hat. „Nicht einfach nur mehr, sondern vor allem andere Ärzte braucht das Land“, so PD Dr. Josef Hilbert, Direktor des IAT. Die systematische Entwicklung von branchen- und sektorenübergreifenden Systemlösungen sowie von Standards für integrierte Versorgungsketten sei ein zentrales Thema für eine zukunftsfähige Medizin und müsse daher verstärkt Gegenstand der medizinischen Ausbildung werden.


  • Exportchancen für Deutschland in der Gesundheitswirtschaft

    Exportchancen für Deutschland in der Gesundheitswirtschaft

    Institut Arbeit und Technik: Leistungsmix von Produkten, Dienstleistungen und Beratung anbieten – Diskussion auf dem Gesundheitskongress des Westens


  • IAT: Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft - Deutsche Medizinexporte für Arabien

    IAT: Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft - Deutsche Medizinexporte für Arabien

    Internationalisierungsstrategien in der Gesundheitswirtschaft bieten ein erhebliches Exportpotential für deutsche Unternehmen. Das Institut Arbeit und Technik (IAT /FH Gelsenkirchen) unterstützt diesen Kurs derzeit im Rahmen der Initiative Gesundheitswirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz, in der Wirtschaftsministerium und Gesundheitsministerium sich gezielt darum bemühen, Hersteller und Dienstleister aus der Gesundheitsbranche zusammenzubringen und umfassende Systemlösungen zu exportieren.


  • Alten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel

    Alten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel

    Neue E-Publikation zu Arbeitsmarktentwicklungen in Europa mit Beiträgen aus dem Institut Arbeit und Technik


  • Soziale Gesundheitswirtschaft: Mehr Gesundheit – Gute Arbeit – Qualitatives Wachstum

    Soziale Gesundheitswirtschaft: Mehr Gesundheit – Gute Arbeit – Qualitatives Wachstum

    Von der Anbieterperspektive zur ganzheitlichen Orientierung am Patienten - Zwei Expertisen aus dem Institut Arbeit und Technik dokumentieren Ergebnisse der FES/ver.di-Projektgruppe für ein neues Konzept


  • Ältere Generation finanziell gut aufgestellt – Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter

  • Schnelltest zur Selbstanalyse der unternehmerischen Innovationsfähigkeit für kleine Unternehmen

    Schnelltest zur Selbstanalyse der unternehmerischen Innovationsfähigkeit für kleine Unternehmen

    Mit einem Schnelltest können jetzt Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren und erste Schritte für mehr Innovationskraft einleiten. Der branchenunabhängige „Quick Check Innovation“ für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes „Innovationfähigkeit von KMU in einer alternden Gesellschaft stärken“ gemeinsam vom Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) und der Agentur Mark GmbH entwickelt.


  • Alumni-Netzwerke für die Wiedergewinnung und Sicherung Hochqualifizierter in „ihrer“ Region

  • Attraktive Regionen - IAT startet EU-Projekt zur Gewinnung hochqualifizierter Arbeitskräfte

    Attraktive Regionen - IAT startet EU-Projekt zur Gewinnung hochqualifizierter Arbeitskräfte

    Wie können Randregionen so attraktiv werden, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte gerne dorthin ziehen und dort auch bleiben wollen? Den richtigen Knopf muss man drücken – „Pushing the right Button“ – so lautet der Titel eines EU-Projektes, das heute in Nijmegen/Niederlande an der Radboud Universität, Nijmegen School of Management mit einem Kick off meeting startet. In fünf europäischen Regionen werden maßgeschneiderte Maßnahmen zur regionalen Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Arbeitnehmer erforscht. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ FH Gelsenkirchen) untersucht im Rahmen des Projektes die Region Ostwestfalen-Lippe.


  • Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit

    Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit

    Symposium am Institut Arbeit und Technik diskutierte Herausforderungen und Orientierungen zur „Zukunft der Arbeit“


  • Symposium am Institut Arbeit und Technik diskutiert „Zukunft der Arbeit“ am 7. April

    Symposium am Institut Arbeit und Technik diskutiert „Zukunft der Arbeit“ am 7. April

    Der für die nächsten Jahre erwartete Rückgang der Arbeitslosenzahlen und die aktuelle Frühjahrsbelebung werden auch den Arbeitsmarkt im Ruhrgebiet entlasten. Doch grundlegende Probleme sind damit nicht gelöst: Auf der einen Seite suchen zahllose Jugendliche und viele Langzeitarbeitslose nach neuen Perspektiven, auf der anderen Seite sehen sich mehr und mehr Branchen und Betriebe mit einem akuten Personalmangel konfrontiert.


  • „Gute Bildung für alle“ – Diskussion am IAT brachte Schüler und Bildungsfachleute zusammen

    „Gute Bildung für alle“ – Diskussion am IAT brachte Schüler und Bildungsfachleute zusammen

    Am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen kamen jetzt diejenigen ins Gespräch, die in der deutschen Bildungsdebatte sonst nicht zueinander finden: 50 Schülerinnen und Schüler diskutierten mit Bildungsfachleuten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über „Gute Bildung für alle!“ – wie lässt sich das an unseren Schulen verwirklichen? Die Jugendlichen der Klassen 9 bis 13 aus Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien in Gelsenkirchen hatten hier Gelegenheit, ihre Erfahrungen und ihre Änderungsvorschläge zu vermitteln.


  • IAT-Studie: Bildungswildwuchs zwischen Schule, Ausbildung und Beruf in NRW

    IAT-Studie: Bildungswildwuchs zwischen Schule, Ausbildung und Beruf in NRW

    "Viele bleiben hängen, keiner weiß warum“ – Institut Arbeit und Technik untersucht Programme, Bildungsgänge und Maßnahmen im Übergangssystem


  • Thema des IAT-Symposiums 2011: Zukunft der Arbeit - Wie und wo werden wir arbeiten?

    Thema des IAT-Symposiums 2011: Zukunft der Arbeit - Wie und wo werden wir arbeiten?

    Auf dem Arbeitsmarkt stehen große Veränderungen an: Trotz Globalisierung und Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland wird die Nachfrage nach Arbeitskräften stärker wachsen als das Angebot. Vor allem in den Dienstleistungsbranchen, etwa im Gesundheits- und Sozialwesen, werden neue Jobs entstehen.



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